artikel mit dem schlagwort geld:

die konter-revolution: reintreten und wohlfühlen


warum kosten die “175 jahre hambacher fest”-briefmarken eigentlich 145 cent? hätte man da nicht 30 cent aufschlagen können um damit die vielen gefangenen und opfer zu entschädigen?


mutter schafft mal abgesehen, dass mir hierzu der nachwuchs fehlt, mangelt es mir allerdings bereits seit 120 tagen an der bereitschaft zur flasche zu greifen… (via to01)


jetzt liegst du vor mir. so völlig leer und irgendwie ausgebrannt, blank. du hast mich locker ein dutzend jahre lang begleitet. ich habe akzeptiert, dass deine macken nicht weniger wurden und dir trotzdem alles anvertraut. doch vor kurzem hast du angefangen mich zu hintergehen. du hast sachen für dich behalten, die ich manchmal dringend brauchte. »»


er sitzt auf einer bank, frau kommt hinzu “entschuldigung, ich habe ein problem, können sie mir helfen?” “naja, hängt wohl vom problem ab. um was geht es denn?” “ich komme aus bosnien und brauche geld.” “(zu sich: und dann kommst du an die uni und sprichst studenten an?) oha da kann ich leider nicht weiterhelfen.” »»


müsste ich für meine sünden geld bezahlen sollte ich wohl 661,58euro mitnehmen. da ich aber wohl kaum vor einem himmelstor stehen werde (was angesichts des betrages fast schon unwirklich klingt), investiere ich das geld besser… (via nerdcore)


was war das für ein erfolg, damals, als jemand auf die idee kam, pixel zu verkaufen. der ist doch tatsächlich millionär geworden. und als solcher kann man sich ja einiges erlauben. beispielsweise eine millionen dollar zu verlosen, die teilnehmer müssen nur auf werbung klicken, die andere für 2 dollar pro pixel kaufen können. bei einer »»


… taucht vielleicht hier wieder auf. beim eurobilltracker kann man sämtliche geldscheine eintragen, deren daten man habhaft werden kann (in den meisten fällen, schlicht durch besitz). das kostet zwar ein klein wenig zeit, aber irgendwo da drausen sitzt bestimmt noch jemand, der sich mindestens genauso langweilt wie du und ich und vielleicht landet ja mal »»


gestern auf dem weg zum konstanz gab es ein kleines aha-erlebniss an der autobahn. präziser: auf der autobahnraststätte. zum ersten mal galt es nicht mehr den teller der putzfrau mit münzen zu füllen, sondern noch vor dem stuhlgang mit 50 cent den sanitäranlageneintritt zu erkaufen. zwar war auch die desinfizierte sanifair-toilette (flush flash-alarm!) verstopft, aber »»


und ich darf eine viertelstunde online gehen… wow! wahnsinn! beeindruckend… schloss lübbenau, ich danke dir. mein optimiertes zeitmanagement, dass mich schon seit meiner rückkehr nach konstanz jeden tag aufs neue (positiv) überrascht, erfährt nun eine kleine generalüberholung. das abrufen sämtlicher mails, podcasts, videocasts und rss-feeds funktionierte zwar auch recht gut, aber wesentlich hektischer als die »»


vergangenen samstag war weihnachten und geburtstag zugleich. für k. und für mich. (fast) ganz solna weiß schon bescheid, jetzt ist es an der zeit, die geschichte auch mal aufzuschreiben. los ging es mit einem spaziergang zusammen mit k.’s besuch c. durch södermalm. der strand war das ziel und ein eis der weg. der nächstbeste kiosk »»


ich experimentiere in den nächsten wochen mal ein wenig mit google adsense und weiteren möglichkeiten ein paar cent zu fuchsen hamstern. wenn alles funktioniert, sollte hier unten dann die erste werbung erscheinen. *update* es hat funktioniert, allerdings habe ich die werbung von der startseite zu den einzelnen posts verschoben…