artikel mit dem schlagwort gedanken:

kleiner zeitvertreib aber so wenig herz.


heute vor genau sieben jahren bin ich nach stockholm geflogen. drei wochen zuvor hatte ich dieses blog online gestellt.


dirk von lowtzow bezog unlängst im rahmen der aktionswoche gegen antisemitismus mit ein paar launigen zeilen deutliche position und stand für die taz auch julia seeliger rede und antwort in dieser sache. in etwa dieser zeit zitierte matze auf merely thinking, einen brief vom bündnis gegen hamburger unzumutbarkeiten, dass ebenfalls position gegen antisemitismus bezieht… ich »»


ich bin dieser seite ein paar meldungen schuldig… auf ein paar davon will ich davon eingehen: – ja, die letzten tage war es wieder still hier… das war bevor ich auf „die“ nachricht gewartet habe, die sowas von für sich steht, dass die zeilen nur so aus mir heraussprudeln… und jetzt sage noch einer ich »»


von außen betrachtet – in diesem fall also von drinnen – ist die klirrende kälte durchaus kuschelig. dafür bedarf es aber gleich zweier betrachter.


ich habe es mehrfach überprüft, aber google hat tatsächlich keinen treffer1 für den aphorismus: „wie du mir so das wir“ das wird sich aber wohl in wenigen stunden ändern, denn dann erscheint – soweit man mich informierte – genau dieser spruch in der rheinpfalz als „spruch des lesers“ unter meinem namen. das ist nicht das »»


wir befinden uns an einem bestimmten ort. zwei studentinnen erfinden und gestalten ein video. björn kleinhenz erhält daraufhin verdientermaßen mehr aufmerksamkeit. der kleine film gefällt, tauchte hier bereits auch des öfteren auf, aber noch nicht oft genug.1 björn kleinhenz – at night we die from medejavecu on vimeo. staunend besteigen wir nun einen lift, oben »»


„ich habe zu beginn der arbeit das bild eines freundschaftsraumes entworfen. dieser text dient gewissermaßen als skizze des grundrisses. inwieweit es sich nur um meine skizze handelt oder ob andere auch noch darauf zurückgreifen werden wird sich zeigen. dieser raum wird jedoch garantiert nach abgabe dieser arbeit errichtet und mit leben gefüllt werden. wenn man »»


in meiner umgebung herrscht gerade abschiedsstimmung. die einen gehen und kommen wieder, andere bleiben weg und es gibt welche, die für immer verschwinden. dann verabschieden sich manche von bisherigem und fangen neu an oder sie setzen fort, auf anderem niveau. man selbst bleibt nicht teilnahmslos sondern nimmt wahr was passiert und ist zum teil selbst »»


ich habe bis vor kurzem im internet und in gesprächen von meinem blog als meine spielwiese gesprochen. dieses bild entsprach bis dato auch ungefähr der realität. wenn jemand was über den zaun geworfen hat (z.b. stöckchen, empfehlungen, links) habe ich meist damit gespielt, es mir teilweise angeeignet1, übernommen und dabei eigentlich immer – für alle »»


mitten im trubel des vergangenen wochenendes habe ich bei flickr ein erstes bild vom barcamp hochgeladen um dass sich eine kleine diskussion rund um das wesen eines barcamps drehte. mit meiner mir eigenen sicht der dinge, kann ich darauf wohl keine befriedigende antwort geben. einerseits war ich selbst ja noch nie auf einer solchen veranstaltung, »»


die konter-revolution: reintreten und wohlfühlen


ende april erhielt ich offiziell grünes licht vom prüfungsamt, dass ich mit meiner abschlussarbeit und prüfern meiner wahl den letzten schritt in richtung master-abschluss gehen darf. und da steh ich nun. es gab nachfragen, andere per mail über das thema („sanktionen im rahmen von freundschaften“) auf dem laufenden zu halten, die werde ich gerne erfüllen. »»


„je wut desto ausdauernd“


lustig, auch/gerade wenn man ein einschlägiges seminar besuchte. *** „wenn ich „toll“ bin, musst du wohl „wut“ sein.“ *** schrödingers weinflasche: auch wenn die flasche zwei tage hintereinander halbvoll ist, kannst du kopfschmerzen haben. *** nicht der rede wert … und ich ahnte bereits, dass ein redigierseur die finger im spiel hatte (siehe kommentar). hätte »»


heute ist nur das gestern von morgen (ha … schneller als google. oder eben angebrüteter)


offenbar erreichte meine idee zum video der neuen single von fettes brot die macher nicht rechtzeitig. das ergebnis ist – wie zu erwarten war – ein feines video-kleinod und – das gebe ich gerne zu – besser als mein vorschlag: bei merely thinking, der sich mitten im neuerlichen appeasement-prozess befindet, habe ich meine meinung bis »»


wann immer ich wut in richtung derer spüre, die karneval nur als ausrede für persönliche entgleisungen verstehen – was beides leider keine seltenheit ist – verpufft diese auf wundersame weise, wenn ich meine aufmerksamkeit auf die (vermeintlich) ehrliche oder (vermutlich) naive rezeption des ereignisses richte. so wie in meinem lieblings-foto vom diesjährigen hemdglonker: mehr bilder »»


komm mir nicht auf die literatour! * die idee gehört volker strübing… auch wenn ich mir ob der genauigkeit des zitats nicht so sicher bin.


seit ein paar wochen scheine ich an hüftproblemen zu leiden. seltsamerweise betrifft das aber nicht den täglichen gang zur uni sondern das schreiben (das echo meines kant-seminars möchte „an sich“ hinzufügen). mir kommen gerade kaum texte aus der hüfte. und wenn doch, dann eignen diese sich für diese seite hier nur bedingt bis gar nicht. »»


zu den vielen dingen, die in clubs nicht gehen, zähle ich definitiv auch die „geht’s euch gut“-fragerei des djs oder mitunter sogar eines radiomenschen, der „den leuten da draußen an den geräten“ mal so richtig vermitteln will, was gerade los ist. in meiner durchaus ruhmarmen vergangenheit als clubgänger gab es mehrfach solcherlei begegnungen. während man »»


wenn draus des nachts der mond hell scheint und hier die menschen ruhn bin ich der geist, der stets verreimt, unbeirrt am dichten.


jahrelang ging jakob, den alle nur jack nannten, abends in die kneipe seines vertrauens, trank seine feierabendbiere und fragte sich berauscht was das alles soll und wo das alles noch hinführen würde. er funktionierte nur noch für arbeit, fernsehn, schlafengehen. seine letzte beziehung ging mit dem umzug in die brüche. die neue umgebung behagte seiner »»


zwischen den zeilen steht sicherlich manchmal mehr als mir lieb ist, aber vielleicht zu wenig um denen zu genügen, die mehr von mir wissen wollen. für andere steckt in den artikeln wiederum viel zu viel von dem bild drin, das sie von mir haben und das ich wohl im leben nicht mehr ändern werden kann… »»


wenn schon nicht die klappe halten, dann doch wenigstens das wort.




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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