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artikel mit dem schlagwort diskussion:

auch auf die gefahr hin hiermit aufmerksamkeit in weniger selbstlosen ecken zu erregen, versuche ich es einmal mit einer naiven, offenen diskussion und mit der bitte um hilfe:


(trailer) nicht nur die bundesliga boomt. auch die fankultur erlebt gerade eine hochphase. nur schade, dass hierzulande und zugegebenermaßen überall für einige beides nicht so zusammenpassen mag. reden manche von der bundesliga, dann geht es um ein produkt. hören andere von fankultur, knallen sicherungen durch, weil die söhne mit ihren vätern nicht mehr zum fußball »»


das gewinnspiel ist vorbei und ich bin einer der gewinner. schön. das macht dann wohl zwei ipod shuffle innerhalb einer woche.1 die blogger haben ihre 100+x links erhalten und sind in den link-ranglisten einige plätze nach oben gestiegen. zu links scheint man jedoch ein gespaltenes verhältnis zu haben, denn die 100 gewinner werden zwar aufgelistet, »»


es gibt mal wieder eine möglichkeit einen 1gb-ipod shuffle zu gewinnen. anders als bei der (bereits abgelaufenen bis zum 31.1.09 laufenden aktion bei) qype muss man nicht 60 beiträge verfassen, sondern nur die beine auf dem blog für ein gewinnspiel bei immonet freimachen. so dürften das zumindest diejenigen sehen, die den verlinkungen im www die »»


es ist mal wieder zeit für einen richtigen trackback besim karadeniz stellte vor kurzem in seinem netplanet-blog die frage: wie kennt man sich nicht mehr? und erkundigt sich nach dem umgang mit neuen ex-kontakten in diversen social networks oder wie, bzw. ob man dies dem anderen auch vermittelt. daran knüpft er die frage nach einer »»


rene möge mir verzeihen, aber wenn das essay hier nicht 100% nerdcore ist (auch wenn sich der zusammenhang im angeführten zitat nicht zwingend herstellen lässt) dann weiß ich auch nicht: „if you stop there, what you’re describing is literally a prison, albeit a part-time one. the problem is, many schools practically do stop there. the »»


entscheide dich jetzt. entscheide dich 20 minuten deines lebens darauf zu verwenden, einzusehen, dass der umfang an auswahl irgendwann in eine katastrophe umkippt. das buch des ted talks-referenten the paradox of choice. why more is less habe ich soeben dem bibliotheksfachbereichsleiter ans herz gelegt und mir auf den wunschzettel geschrieben. eine entscheidung ohne alternativen.


es gibt hier nichts zu sehen. „hier“ sollte eigentlich eine diskussion zweier populärer journalisten aus klein bloggersdorf (die spitze feder don alphonso und der indiskrete handelsblattner) mit zwei weiteren schätzungsweise blogkritischen teilnehmern zu sehen sein. die entsprechende seite des djv scheint dem ansturm allerdings wohl nicht gewachsen. schade. *update* man hat eine ersatzlösung gefunden … »»


warum immer nur zur architektur oder literatur tanzen? ich will zu diskussionen tanzen.


thomas vom blogblog, ja, genau der thomas, der auch bei fiket.de bloggt nutzt sein meta-blog für einen kommentar zur behandlung alter texte im eigenen blog. diese frage beschäftigt mich auch von zeit zu zeit und die knappe antwort lautet, dass ich orthographische ausrutscher behebe, inhaltlich jedoch nichts ändere. da ich aber noch ein paar zeilen »»


the new flickr roadmap? originally uploaded by flo fi. ohne worte


sehr unschön das, flickr. dabei nutze ich deinen dienst eigentlich sehr gerne und bin auch bereit ein paar euro dafür zu bezahlen. aber mir missfällt zensur.


beim abschweifen während einer recherche zum kommenden referat, bin ich über „philosophische briefwechsel“ gestolpert. dabei bieten experten, bzw. sachkundige an, antworten auf fragen im philosophischen kontext zu geben. da diese sachkundigen ihren lebensunterhalt teilweise damit bestreiten wollen, ist dieser dialog leuten vorbehalten, die bereit sind, dafür zu zahlen. gibt es diese leute? wie weit geht »»


seitdem ingo appelt in rtl samstag nacht sämtliche zuschauer seine f***en-blätter hochhalten lies, wurde ich nicht mehr derart mit diesem wort konfrontiert wie gerade bei hartaberfair („alles gesehen, nichts mehr gefühlt – wie schädlich ist die pornowelle?“) im wdr. und der mann von der feuchten seite ist natürlich auch zu gast. der stern hatte auch »»


hubertus albers??? nie gesehen: max mustermann nie gemocht: …


ich hab die gestrige christiansen-sendung leider nicht gesehen, werde aber von mehreren seiten mit zitaten und bemerkungen dazu konfrontiert, welche von einer studie handeln, die eine störung bei jedem dritten schwedischen kind feststellt. dazu muss ich anmerken, dass ich unheimlich froh bin, dass in deutschland gar kein kind eine störung hat. es ist toll, dass »»


… pfarrer dürfen sie ja nicht werden.


wahnsinn! ich habe doch tatsächlich die chance, in die skl-show mit günther jauch zu kommen, sagte man mir gerade am telefon. ich wurde einfach so ausgewählt und bin jetzt einer von den glücklichen gewinnern, sagte man mir. die teilnahme an der show wird unter den losbesitzern ausgelost, sagte man mir. hui. aber ich habe doch »»


nachdem gestern noch emotionen hochkochten, diskutieren sie in schweden auf dem sofa die vergangenen geschehnisse. es ist wohl illusorisch auf gnädige richter im schwedischen fußballverband zu hoffen, aber ich hoffe, man verliert nicht aus den augen, dass es nur wieder ein überschaubarer haufen von idioten war, der vielen friedlichen menschen die schamesröte ins gesicht treibt.


… und ich entwickle ein ganz klein wenig mitleid für raucher. das argument, wonach den gastronomen große verluste entstehen, wenn die (ca. 17 mio.) raucher ausbleiben ist bullshit. in schweden waren die clubs, bars und kneipen trotz strikter verbote auch ohne glimmstängel gefüllt und außerdem muss es in deutschland dann wohl noch ca. 63 mio. »»


„worüber dürfen wir noch lachen?“ möchte h5n1 hr2 der tag wissen. robert gernhardt, thomas gsella und michael lentz werden darauf antworten. da ich der kostenlosen veranstaltung leider nicht beiwohnen kann, höre ich es mir eben im podcast an. um was es da wohl gehen mag außer um vogelgrippe? (gefunden)




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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