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artikel mit dem schlagwort cover:

„so far away, but still so near the lights go on, the music dies but you don’t see me standing here i just came to say goodbye“ (robyn – dancing on my own)


eben bei inas nacht gesehen… ich finde das hat was von „american recordings“. dieter pfaff interpretiert „ring of fire“, aber seht selbst:


jenny owen youngs habe ich fast fünf jahre aus den augen verloren aber nicht aus den ohren. „i’ve got her voice on tape“ bzw. „batten the hatches“ auf cd und von dem tollen „hot in here“ hatte ich ja mal gebloggt, leider ist das video wohl nicht mehr auf last.fm zu finden und auf youtube »»


mario, luigi, johnny, mike, andy, die prinzessin… und morrissey vereint in 2:49 minuten computerspielwelt. this charming man, vor einer woche noch


es steht jetzt schon fest: 2012 kann kein verlorenes jahr werden, denn kettcar veröffentlichen ein neues album und kettcar kommen nach berlin. das flüstert der ghvc-newsletter und liefert nebenbei den beweis, dass es sich lohnt, den newsletter von anfang bis ende durchzulesen. denn wer das nicht tut, läuft gefahr wichtiges zu verpassen. zum beispiel verpasst »»


von coldplay waren mir ja bislang nur remixe bekannt, die geradeaus in richtung trance/techhouse strebten.1 eine andere richtung nimmt country-recke willie nelson. er schnappte sich „the scientist“ und verpasst dem bald zehn jahre alten lied eine rauere tonart oder lässt hier country vom melancholischen britpop einlullen. wie auch immer: es funktioniert. finde ich. nach kurzer »»


nicht erst seit fatboy slim wissen wir, dass küche und musik gut zusammen passen:


erstes must have des jahres 2009: morrissey neue single „i’m throwing my arms around paris“. nicht nur weil der song so großartig ist, sondern weil der mozzer eine ganz besondere pose im inner sleeve einnimmt. dies ist ganz besonders schön in szene gesetzt von morrissey solo: als poster sicher auch ein schnäppchen. wer hats gefunden? »»


morrissey auf ukulele. gibts nicht? gibts doch! fast. was hat der mann für nerven. „und als ich am boden lag trank ich mehr“ (via matze)


ich bin doch nicht blöd und unterstütze auch noch, dass sich nena und oliver pocher gemeinsam an peter bjorn & john vergreifen?!


das hätte ich gerne aus der nähe gesehen: maria taylor, kristofer åström und wolke in leipzig wunderschön!




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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