artikel mit dem schlagwort club:

es gibt eine cineastische kicker-szene, von der es landläufig heißt, sie sei legen … #waitforit … där.


(trailer) nicht nur die bundesliga boomt. auch die fankultur erlebt gerade eine hochphase. nur schade, dass hierzulande und zugegebenermaßen überall für einige beides nicht so zusammenpassen mag. reden manche von der bundesliga, dann geht es um ein produkt. hören andere von fankultur, knallen sicherungen durch, weil die söhne mit ihren vätern nicht mehr zum fußball »»


fatboy slim betrat unlängst spanischen inselboden und nahm die gelegenheit zum anlass ein uraltes live-dj-set aus den archiven hervrzukramen. aufgenommen 2006 im space. hier geht es nicht um irgendein space, um myspace oder sonstwas: es geht um das space auf ibiza.


manchmal frage ich mich, was die menschen treibt, die vorzeitig (und meist mit einem rückstand des eigenen teams einhergehend) das fußballstadion oder die fußballkneipe der wahl verlassen. vielleicht schreiben sie ja texte wie diesen: stolz und vorurteil – passion eines fans? das wäre fein, aber dann käme ich mit dem lesen nicht hinterher. der autor »»


ich mache mir mal den inhalt des jüngst erhaltenen newsletters zu eigen. „aus aktuellem anlass“: samstag 29.04., 23 uhr: pony klub und kantine feiern gegen rechts!!! (im ponyklub) es gibt bands, die gehen nicht, und parties mit solchen bands gehen halt auch nicht. ob diese bands jetzt liebe tantenz heißt oder schwule cousinz – dem »»


die mutter aller konstanzer montag abende ist wieder zurück. endlich. und der auftakt erhält das wetter, das er verdient hat. nachdem der neuwerkinnenhof schon am samstag ausgiebigen tests unterzogen wurde, wird es zeit, die ergebnisse zu bestätigen. von daher: ich bin dann mal weg!


ich hab mir gerade minutenlang deine


wer gerade ein wenig zeit hat, und ein paar musikkonzerte in den nächsten wochen/monaten vertragen kann, egal wo, könnte mit der klublandschaft eine dazu passende seite zur hand haben. auch gut für manche menschen, die gerne wissen wo sie den abend zuvor so viel spaß hatten sich alkoholbedingt aber absolut nicht daran erinnern können und »»


– „holly golightly!“ – „holy wer?“ ein echtes riot-grrrl schaute im stockholmer debaser vorbei und keiner hats bemerkt. aufstand war gestern vorgestern, heute gestern stand eine musikerin auf der bühne, die etwa anderthalb stunden die 60s aufleben lies, mit vier männern (zwar an ihrer seite, aber stets im hintergrund). doch vor der kür gab es »»


indie-karaoke. vor ort nur in wien, am rechner aber weltweit. file under: das hatte ich doch schonmal, aber noch nicht hier.




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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