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artikel mit dem schlagwort campus solna:

krawall & remmidemmi auf/in/um solna campus… mei was waren das noch zeiten. war ja alles nicht so schlimm, gell?! aber wenn ksc-fans involviert sind, kanns ja schonmal hoch her gehen.


alla hjärtans dag (igen) klingt irgendwie schöner als valentinstag! aber geht es heute wirklich um den klang? der blick zurück … um exakt ein jahr eine box wie letztes jahr bleibt mir heuer erspart, wie wohl (erneut) auch der erhalt entsprechender karten… dafür verweise ich aber auf das blog von hello saferide, dort gibt es »»


while checking out what some of the new inhabitants of campus solna are doing, i realized, that there are snow-sculptures and … snow art: don’t forget, what’s the internet for. *update* da ich pro tag mindestens einen spam-kommentar zu diesem eintrag erhalte, deaktiviere ich bis auf weiteres die kommentare. ich hoffe, die bereits abgegebenen bleiben »»


wie versprochen, die fortsetzung zu: warum eigentlich schweden – die vorgeschichte – das ankommen ich habe kein konto in schweden eröffnet. das kostete mich zwar bei jedem bankomatenbesuch gebühren, ein verzicht auf ein bier in der kneipe kompensierte diese aber wieder. bierverzicht in schweden fällt bierliebhabern nicht schwer. und so lange man es vermeiden kann, »»


gestern ging es ein wenig drunter und drüber und ein auszug der erasmus-bilanz fiel unter den tisch, deshalb folgt hier ein teil und gleich darauf der nächste. Was bisher geschah: warum eigentlich schweden – die vorgeschichte regelmäßige e-mails vorab aus stockholm gespickt mit vielerlei informationen (z.b. die namen und e-mail-adressen anderer campus-bewohner) erleichterten den schritt »»


nach den gestrigen zeilen über das „wieso eigentlich schweden„, heute: die vorbereitenden maßnahmen: das bachelor-studium ist schon was feines. die drei jahre sind – jedenfalls an der uni konstanz, genauer im fachbereich philosophie – gut durchdacht und gut geplant. nur bleibt auf den ersten blick keine zeit für ein auslandssemester. wieso auch, das gelobte land »»


heute mal ein text, der nicht von mir stammt, aber – in anlehnung an „die 5 stufen des alkohols“ von jürgen von der lippe – für mich geschrieben wurde. vielen dank t&m: stufe 1 23.00 uhr. ein normaler werktag, sagen wir mal dienstag. du hattest ein paar folköl, willst jetzt eigentlich nach hause gehen, denn »»


bevor ich mich gleich ins getümmel der „bad music night 3“-party schmeiße, muss ich mich nochmal zu meinem lieblingsthema äußern: musik. ja. ich muss gleich stark sein, denn es ist mit david haselnuss, aster basis, haed away, dr. albano, usw. zu rechnen. und wenn das niveau nicht mehr zu unterbieten scheint, gibt es ja immer »»


einmal hat es gekribbelt. auf der startbahn am flughafen hahn, als die turbinen kurz vor dem start immer lauter rotierten. für einen kurzen augenblick, war da keine müdigkeit, sondern völlige klarheit. all das, worauf ich hin-„gearbeitet“ hatte konnte endlich losgehen. ein gedanke hallte die rollbahn entlang: „verdammt. ich sitze wirklich im flugzeug auf dem weg »»


ich hab soeben mein flickr-album auf den neuesten stand gebracht und hierfür aus etwa 300 bildern ca. 50 mehr oder weniger vorzeigbare herausdestiliert. hat ganz schön gedauert. mit dem „taggen“ komme ich nach wie vor nicht klar, die überschrift musste manchmal auch ausfallen und die kommentierung erst. liest die überhaupt jemand? später wird dann der »»


… die schwedischen polizisten. nachdem eine gruppe randalierender franzosen um einen erasmus-studenten lautgröhlend den campus vor ort unterhalten hat, haben offenbar anwohner in der umgebung die polizei gerufen. die kamrater och hjälpare versuchten dann sich vor ort ein bild von der beendeten szene zu machen, fanden aber nur eine beleuchtete hütte vor, in der offensichtlich »»


… die schwedischen polizisten. nachdem eine gruppe randalierender franzosen um einen erasmus-studenten lautgröhlend den campus vor ort unterhalten hat, haben offenbar anwohner in der umgebung die polizei gerufen. die kamrater och hjälpare versuchten dann sich vor ort ein bild von der beendeten szene zu machen, fanden aber nur eine beleuchtete hütte vor, in der offensichtlich »»


meine erste eigene fußmatte!!! da fühlt sich das betreten der wohnung gleich anders an. (ist bei schnee vielleicht auch eine bessere wahl)


der plan: schweden als herausforderung die umsetzung: schweden als alltag der plan: auf fremde leute zu gehen die umsetzung: gemütliches abseitssitzen und abwarten der erste tag ist irgendwie vorbei, der campus gesichtet. morgen sollen mir die technischen dinge der uni erläutert werden, dann soll auch der zugang an der uni (wireless!) aktiviert sein. … ich »»


wenn es bei 13 los geht und danach ständig abwärts, dann kann es ja mit dem kochen nix werden (file under: bilder aus meinem zu-hause-auf-zeit)


wenn es bei 13 los geht und danach ständig abwärts, dann kann es ja mit dem kochen nix werden (file under: bilder aus meinem zu-hause-auf-zeit)


… viele werden jetzt lachen, aber: eine der erste erledigungen, nach meiner ankunft war und ist: zu putzen! ich bin ja selber nicht so der ordentlichste mensch, aber mein vormieter hätte nicht unbedingt essensreste in den schränken lassen sollen. leider wäre hiermit (für meinen geschmack zu schnell) ein klichee erfüllt. bin ich nun doch deutschland?


drausen ist es dunkel … schon wieder … für meinen geschmack zwar noch nicht lange genug, aber immerhin. da ich nun endlich auch (in stockholm) im besitz eines netzwerkkabels bin, kann ich problemlos online gehen. ich bin gespannt, ob wenigstens die uni stockholm wireless-lan hat. dazu ist „problemlos“ recht relativ! ich bin von der ganzen »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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