artikel mit dem schlagwort band:
“ich mag den gedanken an etwas zu glauben. nur: ich bin nicht gläubig” (kettcar) ich bin nicht weit davon entfernt mit einem meiner prinzipien zu brechen. das prinzip besagt: rezensiere nicht auf diesem blog, so lange andere ein erstzugriffsrecht auf mein urteil haben, bzw. so lange ich diesen dieses recht einräume. kein teaser, aber mitunter »»
“lieber peinlich als authentisch – authentisch war schon hitler” (kettcar) *update* dank der visions weiß ich inzwischen, dass das original der feder diedrich diedrichsen entstammt. musik und zitatrecht… jaja.
it looked like premonition, but, to be honest, my english was so bad i didn’t understand the severity of ian’s lyrics. i could feel it, but i didn’t really understand. (anton corbijn)
kaum ist die musik mal etwas leiser, klingen madsen gar nicht mehr so schlimm: (direktcomeback) (via mail)
"sie ist, sagen wir es mal so, multiorientiert …" http://tinyurl.com/38pw2h # auf einer woge des gefühls # das heißt nicht "was?" das heißt "hä?"! # the international tweexcore underground will save us all – http://tinyurl.com/32jm45 # powered by twitter tools.
erinnerungen, bei denen man sich wünscht in drei minuten auf den punkt kommen zu können um eine unterhaltsame retrospektive zu verfassen und sich nicht in verklärungen zu verlieren. los campesinos mit anderen augen wie schon angemerkt: ich war in berlin. das ist nun eine woche her und wann immer man mich fragte, wie es denn »»
“you have too much. you’re spending all your time collecting and discovering it’s not enough. and no matter how you try, you never find the one you want.” (aqualung – something to believe in) (via mail)
liebe madsen, dreht doch bitte beim musizieren die anlage etwas runter, dann muss euer sänger nicht ständig schreien. danke, olli
offenbar erreichte meine idee zum video der neuen single von fettes brot die macher nicht rechtzeitig. das ergebnis ist – wie zu erwarten war – ein feines video-kleinod und – das gebe ich gerne zu – besser als mein vorschlag: bei merely thinking, der sich mitten im neuerlichen appeasement-prozess befindet, habe ich meine meinung bis »»
wer wird den rumstehen, wir wolln euch tanzen sehen, die arme in die höhe und die hüfte kreisen! (egotronic) (egotronic – lustprinzip) egotronic und saalschutz in der kantine kn, denn es gab ein winterspezial. (winter, die älteren werden sich vielleicht daran erinnern, das ist die zeit, in der es kälter war und regen noch schnee »»
mehr bilder gibt es hier, professionellere dort.
an anderer stelle verwies ich bereits auf das bezaubernde video zur shout out louds single “impossible”, welches bassist ted malmros rund um den vergnügungspark gröna lund auf djurgården drehte. getreu dem alten toyota-claim haben sich die mir bis dato unbekannten studio an dem lied zu schaffen gemacht und mal eben den titel in “it’s possible” »»
liebe brote, gerade eben hab ich eure neue single “bettina (zieh dir bitte etwas an)” auf fm4 gehört und dabei folgende idee für ein video gehabt: drei etwas ältere herren (ihr), die euch als altersgründen nur noch entfernt ähnlich sehen, tingeln durch das land und eröffnen supermärkte oder dorffeste. zwischendurch gibt es auch mal einen »»
shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds shout out louds
aus der reihe “ein vorwand, sich nicht zu rasieren”, heute: shout out louds im karlstorbahnhof/heidelberg. erst wenn bebbans hand den flaum geadelt hat, kommt dieser runter. oder eben im anschluss an das konzert vom 24.09. the concretes kommen dagegen nicht runter, sondern nehmen als vorband des abends den umgekehrten weg und ich freue mich, dass »»
team:lawine gerade auf fm4. irre
die memento-fassung: gerade aufgewacht, es ist hell, der rechner noch an und ich verspüre einen leichten kopfschmerz. es ist dienstag. der morgen bahnt sich seinen weg durch den fluss der zeit. vor mir steht eine zwar geöffnete aber ungeleerte flasche wasser. das panische bekämpfen meiner trunkenheit blieb also erfolglos. ich beschließe ins bett zu gehen »»
ich bin gespannt auf das noch kommende von team:lawine und vor allem auf das, was auf die sympathischen herren musiker aus konstanz/lausanne noch alles zukommt. denn heute morgen versüßte mir “ich verpetz dich bei der regierung” auf fm4 den morgendlichen gang zur kloschüssel zum rechner (jaja, mein mac geht wieder) und somit kann ich a) »»
… ja? (direktweiterdiskutieren)
aereogramme – arcade fire – art brut – beastie boys – biffy clyro – bloc party – blood red shoes – bright eyes – bromheads jacket – cold war kids – datarock – deichkind – dendemann – die fantastischen vier – dropkick murphys – editors – five o’clock heroes – fotos – frank black – »»
das kaffeehaus nun in karlsruhe war mir bisher völlig unbekannt. wenn es um musikveranstaltungen ging, wusste ich nur vom substage und ich muss zu meiner schande gestehen, noch kein einziges mal dort gewesen zu sein. nun spielt im nun heute abend the book of daniel und musika 77, aus schweden dort und vom bodensee gibt »»
was darf von einem abend erwartet werden, der mit einem gepflegten “just idag är jag stark” von kenta beginnt? ich weiß es, denn ich war dabei. friska viljor gastierten (leider ohne maria lindá¨n) gestern in der kantine und spielten nahezu ihr komplettes liedgut vor (ich schätze mal) halbvollem haus. das publikum stand – typisch für »»
ich habe mich heute dabei ertappt offenbar ein doppelleben vor mir selbst zu verheimlichen. und damit war ich bis eben erfolgreich, bis mir die meisten songs vom client-konzert im kula seltsam bekannt vorkamen. in meinem alltag spielen die drei damen allerdings keine primäre rolle. woher könnte ich also das liedgut kennen, wenn nicht von meinem »»


kommentare
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