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artikel mit dem schlagwort band:

es gibt diese tage, an denen man von der gesellschaft – respektive den meisten anderen menschen – genervt (höflich formuliert) oder angewidert (näher an der wahrheit) ist:


ich feiere hier und dort ja den ort meiner herkunft als meine heimat ab. trotzdem fällt mir es schwer, das in worte zu fassen. zumal man in diesem zusammenhang so einige fettnäpfchen mitnehmen kann. allerdings klingt das, was ich erzähle für andere oft so, als rede ich von dem land, in dem milch und honig »»


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe! kettcar gehört – ohne zweifel – zu meinen lieblingsbands. hätte die band ein paar jahre mehr auf dem buckel, wäre mein nickname vielleicht auch ein anderer. ich möchte mir aber nicht ausmahlen wie der dann lauten würde. auf „zwischen den runden“ dem letzten album vor der aktuellen, mutmaßlich »»


weil die letzten blogposts von mir stark video-geprägt waren, hatte ich eigentlich gewartet, bis ich mal ohne videos auskommen würde. währenddessen wuchs die liste der offenen video-tabs ins unermessliche. um mal dem tabsuchtsanfall etwas entgegen zu setzen, fasse ich mal zusammen:


love a geben den don quijote und kämpfen gegen die windmühlen. ich würd mir ja wünschen, dass sie gewinnen…


vor ein paar tagen hatte ich noch rumgepienst, weil ich wiederholt den ticket-kauf für das konzert verpasst habe und schon fürchten musste, das konzert zu verpassen und jetzt komme ich doch selig und glücklich aus der c-halle/columbiahalle. ebay-kleinanzeigen sei dank. da ist zwar auch viel wucher dabei, aber hier und dort gibt es menschen, die »»


in der wikipedia heißt es: „die mahagonigewächse (meliaceae), auch zedrachgewächse genannt, sind eine pflanzenfamilie in der ordnung der seifenbaumartigen (sapindales). die 48 bis 50 gattungen mit etwa 1400 arten sind hauptsächlich in den tropen verbreitet.“


das letzte berlin festival lag zumindest für mich schon ein paar jahre zurück und nachdem das line up immer mehr künstlerinnen und künstler listete, die ich sehen musste oder sehen wollte, war es für mich eine leichte entscheidung, das ticket zu kaufen und sich mal wieder in richtung tempelhof zu begeben.


„können sie das groß machen bitte?!“ stellten superpunk aus hamburg vor über sechs jahren in den raum. für fans war das understatement pur. für alle anderen war es eine rhetorische frage. im guten wie im schlechten. leider oder zum glück.


„rettung“ von kettcar, ein lied das das ende von 2011 für mich nachhaltig geprägt hat und auch im neuen jahr treuer begleiter ist, gibt es nun auch als video zu betrachten und bestaunen. kay otto, podcast-freunden vielleicht aus dem ohrensessel und von den flimmerfreunden bekannt (ich hoffe da kommt bald mal wieder was?!) inszenierte den »»


niels frevert ist zur zeit unterwegs auf seiner „zettel auf dem boden“-tour zum neuen album. immerhin auch schon die vierte nach vier nationalgalerie-platten. dementsprechend zahlreich erschien das publikum im zwar nicht ausverkauften aber dennoch kuschlig gefüllten lido in berlin-kreuzberg.


„keine treffer“ oder auch „dieses lied ist in deinem land nicht verfügbar“ zumindest wenn man beabsichtigt, dieses lied käuflich zu erwerben. am 11. oktober erschien in schweden bereits „island & shores“, das vierte album der deportees. die gleichnamige single rotiert transnational auf soundcloud, aber zu erwerben ist der song hierzulande leider noch nicht. das ist »»


warum van halen keine braune m&m’s haben wollten, hatte ich ja schon einmal etwas ausführlicher nacherzählt. selbstverständlich blieb diese geschichte nicht nur bei mir nicht ohnen folgen. bei sonos hat man vor kurzem einen graphisch versierten menschen dazu animiert, den legendären stage rider der nicht weniger legendären band vollständig und ansehbar in einer infographik umzusetzen. »»


eine geschichte, die zu charmant und abgefahren ist, um sie an dieser stelle zu vernachlässigen (mit anekdoten versehen, frech abgeschrieben und frei übersetzt von tai-wiki-widbee): warum van halen keine braunen m&m’s im backstageraum duldeten.


ich gehe jede wette ein, dass „always spring“ – die zweite single von i’m from barcelona – live arschtritt. das mag man nach den ersten zehn sekunden seh- oder höreindruck vielleicht noch bezweifeln, doch zehn sekunden machen noch kein lied. und die zunächst reduzierte instrumentierung, der solo-gesang von emanuel lundgren und das minimale soundsprektrum nehmen »»


berlin ist die hölle. berlin bietet mir so viele konzerte, dass ich mich innerhalb von monaten ruinieren könnte und für meinen finanziellen bankrott allenfalls ein müdes lächeln übrig hätte. aber weil ich mir meinen ruin noch aufspare, ist berlin für mich zur zeit ein ständiges verpassen.


ich wollte hier ja schon den reigen der wortspiele rund um „die zukunft“ beginnen. aber dafür komme ich wohl mindestens ein jahr zu spät. 2010 erschien bereits das debutalbum „sisters & brothers“. gelesen davon habe ich erst heute.


ein tag, der mit get up, get down & get outside eingeläutet wird, kann natürlich nicht einfach so ausklingen. da kam es mir ganz gelegen, dass nordic by nature im festsaal kreuzberg konzert und party veranstalteten. livemusik gab es von degrees aus schweden und the new wine aus norwegen. an den plattenspielern standen die djs »»


fm4. als mich mein weg aus dem süden deutschlands in richtung berlin führte, war klar, dass ich fm4 via webradio mitnehmen würde. ich konnte damals ja noch nicht ahnen, in einem schicken neubau in mitte zu landen, bei dem die häuslebauer zur jahrtausendwende auf dsl verzichteten. und weil flatrate in deutschland häufig auch mit einem »»


sachen gibts. da spielt gestern eine vielversprechende band im comet zu berlin und mehr als 24 stunden später findet die google-blog-suche dazu kein wort. dann sind es wohl die (online) magazine und facebook-seiten, die jetzt oder in kürze darüber mehr als ein wort verlieren.


für mich als bekennenden freund schwedischer musik sind es gerade harte zeiten, die ich stur überstehen muss und was mir wohl nur mit nostalgie und melancholie gelingen kann. innerhalb weniger tage erreicht mich die kunde, dass hellsongs und the ark ihre arbeit einstellen (werden). weder die eine, noch die andere band habe ich bisher live »»


ich frage mich, inwieweit man berlin als gratmesser verwenden kann. natürlich sind in einer großen stadt wie dieser hauptstadt zahlreiche multiplikatoren nur eine straßenecke entfernt. andererseits sind die auch ständig beschäftigt mit dem multiplizieren. aber wenn mal city slang ins michelberger hotel ruft, dann finden sich zahlreiche menschen ein um wye oak zu sehen. von »»


ich gebe ja zu, mit mehr als einem auge in richtung schweden zu schielen. einfach, weil sich derlei sehschwächen weniger rächen, als andere und … ja und warum sonst eigentlich?! aus gründen. aber manchmal schadet der blick über den tellerrand nicht im geringsten. so wie eben auch das vertrauen auf city slang niemals zu einer »»


hellsongs – the evil that men do das lied in dieser version der band aus schweden ist einfach zu schön. um es an einen tweet zu verlieren. deshalb an dieser stelle.


für the sounds war ich in meinen sechs monaten in stockholm leider auf einem auge blöd. obwohl ich mit plakaten zum damals neuen album geradezu überschüttet wurde, lag mir seinerzeit die hörprobe (und der danach zwingende kauf von dying to say this to you) nicht nahe genug. zu allem überfluss war ich damals auch schon »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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