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artikel mit dem schlagwort alltag:

dieses jahr war blogtechnisch jetzt nicht so der bringer. zumindest auf mein blog bezogen. hier und dort habe ich zwar noch einiges geschrieben (ohne mich jetzt erinnern zu können, dies hier etwas ausführlicher thematisiert zu haben), aber befindlichkeiten blieben oft diffus oder unausgesprochen. wenn ich einen vorsatz nennen müsste, wäre dies wohl: mehr schreiben, formulieren, »»


wenn ich dem jahr 2013 etwas vorwerfen könnte, dann vielleicht, das nun nicht mehr so viel zeit bleibt, um es zu würdigen. verdammt ging das schnell vorbei. wie im flug. und dieses jahr saß ich immerhin ein paar stunden im flugzeug, weiß also wieder, wovon ich rede.


„der teufel sagt, du musst es tun“ (tocotronic – auf dem pfad der dämmerung) schon seit ein paar wochen versüßt mir die neue single von tocotronic „auf dem pfad der dämmerung“ den alltag. in der besseren, weil schönen neuen digitalen welt ist das lied stets nur einen klick zu soundcloud entfernt:


ich unterbreche mal die hier im blog nicht stattfindende aber meinen alltag ruinierende partydiotismus-diskussion und zeige mal etwas, dass bis auf eine ausnahme ohne fahnen auskommt


in wenigen tagen findet hier in berlin – ich erwähnte es bereits – der fankongress 2012 statt. im tagesspiegel hat frank willmann vermutlich im vorgriff auf anstehende themen und diskussionen einen lesenswerten artikel zum absurden alltag rund ums stadion verfasst. ich bin von den vorkommnissen in dem text nicht direkt betroffen, denn ein stadionverbot wurde »»


seit beginn des jahres gab es im blog jeden tag einen blogeintrag (projekt365 ist der beweis). und wenn es mal an einem tag nicht mehr für einen text, ein video oder, ein foto oder für musik reichte, dann doch wenigstens vor dem einschlafen. denn wir kennen das ja. der tag beginnt kalendarisch um 0.00 uhr »»


(via boschblog … zugegeben, der hamster ist süß, aber der text über das rauchen ist ein kleines meisterwerk. vielleicht nicht für alle, z.b. nicht zwingend für raucher, aber für leidenschaftliche, die am alltag scheitern… müssen. oder scheinbar scheitern. vielleicht sind es ja nur etappen. hoffentlich. aber jetzt mal ehrlich, der hamster!!!)


ich war gerade eben bei der deutschen post um meine identität festzustellen und feststellen zu lassen. was ich in 5,5 jahren teils strapaziösem philosophie-studium mir hart erarbeiten musste, wurde hier nach nicht einmal 5 minuten bestätigt: ich bin mit mir selbst identisch.


… es lebe die leidenszeit. einmal noch schlafen und fußball ist wieder wichtig und fußball ist wieder relevant. kein folgenloses mutmaßen oder spekulieren mehr, keine spiele ohne auskunftswert. nur noch dfb-pokal (und der hoffentlich lange) und bundesliga (die zweite) mit endergebnissen von relevanz. nur der fck.1 dieses jahr für mich leider ohne dauerkarte für das »»


es ist werktag-morgen und es ist zeit sich sich mit dingen zu befassen, die wirklich von bedeutung sind… natürlich nur auf dem weg zur arbeit: 1 „wenn alle nachts sünden, wer ist dann der rebell?“ (kettcar) wie immer ist der comic lustiger mit mouse-over-text, dafür einfach den comic anklicken und beim urheber freuen. ↩


you are about 20 years old the teen repellent will no longer foil you, but you can still hear some pretty high tones. the highest pitched ultrasonic mosquito ringtone that i can hear is 16.7kHz find out which ultrasonic ringtones you can hear! schon lange sind mir tests dieser art (will meinen, blogbare tests) nicht »»


seit tagen sammeln sich bei mir kleine fenster an (vgl. tabsuchtsanfall) über die ich ein paar zeilen verlieren möchte. da sätze (und nicht nur die) in den letzten wochen aber ein knappes gut sind, war die wartezeit leider nicht zu vermeiden… bis jetzt. also dann mal los: aus dem hause hello saferide gibt es ein »»


sprache ist manchmal eine sehr verflixte angelegenheit. der gebrauch mancher wörter kann menschen gefügig oder gewalttätig machen. da hilft es manchmal sich im vorfeld (besser) zu informieren. die steigerung von richtiger wortwahl, dürfte wohl politisch korrekte lauten. hip hop-hooray no more! (via @steno)


5. september in konstanz. ich musste nochmal in den supermarkt… vielleicht kann es manch einer mit guten augen erkennen, ich musste mit der handy-technik ranzoomen


zum glück gibt es bei instapaper keinen zähler, andernfalls würde ich wohl angesichts der aufgeschobenen texte schon jetzt kapitulieren. indes rückt die abgabe stetig näher und über das ende meiner masterarbeit denke ich nochmal nach…


in chronologischer reihenfolge 1. das herzblut-paket meines vereins ist eingetroffen. so schauts aus: 2. oasis! 3. depp – fck 3:3 (wird evtl erweitert)


für das kind im manne ist es sicherlich erstaunlich, mit einer hand eine kerze löschen zu können (ohne anfassen versteht sich), denn dann kann man sogar beim zähne putzen das licht ausmachen. aus rücksicht auf den mann im kinde sollte man allerdings die eigenen motorischen unfähigkeiten nicht unterschätzen um zu vermeiden im anschluss an die »»


„das was sie suchen heißt pumpfix und sie finden es bei den klobrillen am ende des ganges links“ 2,95 € und die belehrung gab es gratis


ich saß grad neben einer jugendlichen, die auf einen bus wartete, der „nicht über sondern nach wollmatingen“ fährt. ob sie wohl überhaupt jemals ankommen wird? und darf man dummen menschen busfahrten verweigern?


er klempnert : was studieren sie denn? er steht in der tür: philosophie er klempnert weiter: psychologie? er wiederholt sich: nein, philosophie er stutzt: philosophie?! das hab ich ja noch nie gehört! hätte ich nicht schon vor stunden die 1. hausarbeit fertig gestellt, spätestens nach diesem dialog hätte ich mich mächtig damit ins zeig gelegt. »»


in der uni ein etwas betagter mann, mit leichten gehproblemen und fragwürdiger kleidungswahl (weiß) geht auf einen reinigungstätigkeiten nachgehenden anderen mann (schwarz) zu. weiß: jetzt muss ich sie aber mal fragen: kommen sie aus afrika oder aus amerika? schwarz grinst: aus afrika weiß: und wo da? schwarz: algerien weiß: ah das liegt im westen und »»


ich kann mich des eindrucks nicht erwehren, dass wenn ich verstehen würde, wieso weibliche wesen hello kitty und anderlei asiatisch geprägtes (z.b. wörter wie „nikita“ oder „konichiwa“ und damit verknüpftes) wie andere chinesische schriftzeichen als tatto durch ihren alltag nehmen, für mich wohl vieles sicher leichter wäre.


– kleiner rückblick mit fotos zu brant bjork in der kantine – kurzer kommentar zum simpsons-film – klausur bestehen – aufräumen


ich spiele auch heute nicht lotto.


also wenn man schon im aufzug der bibliothek auf alle knöpfe drücken muss, dann kann man doch bitte das hemd über die hose hängen lassen. danke!




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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