für das jahr 2015 verkünden mir bislang zwei aus glückskeksen destillierte zettel folgendes:  weiterlesen…


so eine sendung wie „soul kitchen – die geschichte eines abends“ könnte und würde ich mir ja gerne häufiger im fernsehen zeitsouverän in der mediathek ansehen. im idealfall ohne eine depublikation im nacken. während anderswo skripte ein bild der realität abbilden sollen, liegt mir die realität, die sich ohne skript entwickelt weitaus näher. ein gastgeber, in diesem fall (gerne auch häufiger) der großartige dirk stermann, empfängt vier populäre gäste aus unterschiedlichen branchen. hier namentlich: laura karasek, dolly buster, eddy kante & frank spilker.  weiterlesen…


neben vielen dingen, die ich auf dieser seite habe schleifen lassen, stört mich das unterschlagen der konzerte. da gab es 2014 einige schöne abende, für die es sich lohnen würde, nochmal in sich zu gehen und die erinnerungen aus dem herz, hirn und gehör herauszustreicheln… leider fehlt die zeit. und beinahe wäre das auch mit dem letzten konzert des jahres passiert.  weiterlesen…


kleiner zeitvertreib aber so wenig herz.  weiterlesen…


dieses jahr war blogtechnisch jetzt nicht so der bringer. zumindest auf mein blog bezogen. hier und dort habe ich zwar noch einiges geschrieben (ohne mich jetzt erinnern zu können, dies hier etwas ausführlicher thematisiert zu haben), aber befindlichkeiten blieben oft diffus oder unausgesprochen. wenn ich einen vorsatz nennen müsste, wäre dies wohl: mehr schreiben, formulieren, festhalten. nur ob ich es am ende hier veröffentlichen kann, werde oder will, bleibt unklar.  weiterlesen…


„eine gang, ein team, ein ‚you’ll never walk alone‘
so wurd’s beigebracht, so wird das jetzt gemacht, mein sohn.“
(marcus wiebusch – der tag wird kommen)

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neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe!
irgendwann nehme ich mir urlaub und schaue scrubs von anfang bis ende durch. bis dahin muss ich mir zwar noch ein paar staffeln zulegen, aber ich werde es tun. für den spaß, für die unterhaltung und für den finalsten serien-kloß im hals. danke scrubs, danke peter gabriel. the book of love:  weiterlesen…


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe!
kettcar gehört – ohne zweifel – zu meinen lieblingsbands. hätte die band ein paar jahre mehr auf dem buckel, wäre mein nickname vielleicht auch ein anderer. ich möchte mir aber nicht ausmahlen wie der dann lauten würde.
auf „zwischen den runden“ dem letzten album vor der aktuellen, mutmaßlich kleinen pause gibt es eine der schönsten liebeslieder der vergangenen jahre, wenn man mich fragt. das zweite video habe ich eben – kleine parallele zu gestern – erstmals gesehen und es erzählt die liebesgeschichte auf eine ganz andere weise:  weiterlesen…


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe!
lange war es still hier und ich dachte mir, wenn ich schon nicht von mir aus irgendwelche texte hier schreibe, halte ich mich besser mal an einem thema fest. also warum nicht gleich an der liebe festhalten. danke rio! naja und das gilt eben für alle. muss man ja eigentlich nicht thematisieren, aber so lange es in ein paar köpfe nicht reingeht, sehr wohl. macklemore macht es hier ganz gut. das lied war mir bis heute gänzlich unbekannt, aber hiermit erhält es einen kleinen, bescheidenen ehrenplatz:  weiterlesen…


es ist frühling. es ist irgendwie neuanfang. es ist wieder zeit für musik. es ist zeit für gefühlsduselei. es ist zeit für musikalische verwirrung. während mein tag am morgen mit den broilers aus der konserve begann und am abend in der c-halle auf der bühne enden wird, versüßt mir ian pooley den grauen frühlingsauftakt und lässt dann eben tonal die sonne scheinen:  weiterlesen…




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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