ich feiere hier und dort ja den ort meiner herkunft als meine heimat ab. trotzdem fällt mir es schwer, das in worte zu fassen. zumal man in diesem zusammenhang so einige fettnäpfchen mitnehmen kann. allerdings klingt das, was ich erzähle für andere oft so, als rede ich von dem land, in dem milch und honig fließt. das liegt zum einen daran, dass ich damit sicher recht habe bestimmte details unterschlage und zum anderen, weil ich den rest überhaupt noch viel schwerer in worte fassen kann. dafür habe ich, hast du, haben wir alle aber zum glück  weiterlesen…


liebestütze, die …  weiterlesen…


wenn ich anglizismen verwende, wissen menschen, die mir nahe stehen, dass die kacke am dampfen ist oder sie akzeptieren, dass ich mir gerade irgendetwas in den kopf gesetzt habe. von „beat your habits“ habe ich bislang noch nichts erzählt. nada. gar nix.  weiterlesen…


befindlichkeiten mögen das hauptthema der musik sein, aber orte oder etwas sensibles wie heimat haben in der musik ebenfalls ihren platz. ich dachte, dass das ja auch eine vorlage für eine playlist sein könnte. vorraussetzung ist entweder ein ortsname im titel oder nachvollziehbare auseinandersetzung innerhalb des textes:  weiterlesen…


„danke, gernot hassknecht.“
„sehr ungern.“  weiterlesen…


„wenn einer eine reise tut…“ der rest gilt natürlich auch für mich und nach längerer zeit gab es tatsächlich etwas in meinem leben, das den namen „reise“ verdient. ich gehe noch weiter: es handelte sich um einen urlaub. mit einigem drum und dran.

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es gibt eine cineastische kicker-szene, von der es landläufig heißt, sie sei legen … #waitforit … där.  weiterlesen…


außer:
– religiös verblendete
– verblendete
– pegida
– homophobe vollidioten
– rassisten
– bibelzitierer mit ihrem hass im
herzen
usw.


für das jahr 2015 verkünden mir bislang zwei aus glückskeksen destillierte zettel folgendes:  weiterlesen…


so eine sendung wie „soul kitchen – die geschichte eines abends“ könnte und würde ich mir ja gerne häufiger im fernsehen zeitsouverän in der mediathek ansehen. im idealfall ohne eine depublikation im nacken. während anderswo skripte ein bild der realität abbilden sollen, liegt mir die realität, die sich ohne skript entwickelt weitaus näher. ein gastgeber, in diesem fall (gerne auch häufiger) der großartige dirk stermann, empfängt vier populäre gäste aus unterschiedlichen branchen. hier namentlich: laura karasek, dolly buster, eddy kante & frank spilker.  weiterlesen…




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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