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ich weiß nicht, warum es mir eben gelungen ist, aber bei der suche nach „hard rock halleluja lordi eurovision song contest“ hat mir google gerade eben auf platz 1 tatsächlich das video vom damaligen esc (2006!) gelistet.


das geht an die hohlbratzen, die sich hinter einem „das wird man doch mal sagen dürfen“ verstecken oder ihre dummheit ganz unversteckt zur schau tragen. tolle aktion von zahlreichen bundesliga-vereinen und andere organisationen, an der sich auch mein verein beteiligt:


„danke, gernot hassknecht.“ „sehr ungern.“


es gibt eine cineastische kicker-szene, von der es landläufig heißt, sie sei legen … #waitforit … där.


außer: – religiös verblendete – verblendete – pegida – homophobe vollidioten – rassisten – bibelzitierer mit ihrem hass im herzen usw.


so eine sendung wie „soul kitchen – die geschichte eines abends“ könnte und würde ich mir ja gerne häufiger im fernsehen zeitsouverän in der mediathek ansehen. im idealfall ohne eine depublikation im nacken. während anderswo skripte ein bild der realität abbilden sollen, liegt mir die realität, die sich ohne skript entwickelt weitaus näher. ein gastgeber, »»


„eine gang, ein team, ein ‚you’ll never walk alone‘ so wurd’s beigebracht, so wird das jetzt gemacht, mein sohn.“ (marcus wiebusch – der tag wird kommen)


weil die letzten blogposts von mir stark video-geprägt waren, hatte ich eigentlich gewartet, bis ich mal ohne videos auskommen würde. währenddessen wuchs die liste der offenen video-tabs ins unermessliche. um mal dem tabsuchtsanfall etwas entgegen zu setzen, fasse ich mal zusammen:


ein kleines mitbringsel von der diesjährigen „freiheit statt angst„-demo in berlin: „in der bananenrepublik, wo selbst der präsident die scham verloren hat und keine skrupel kennt, sich mit dem steuerdieb im gefolge zu schmücken.“ (reinhard mey – das narrenschiff)


mir kommt die funkstille hier ja schon wie eine halbe ewigkeit vor, aber die wartezeit auf die neue folge von kloß und spinne toppt das ganze mit links. sechszehn monate – eine gefühlte ganze ewigkeit – war die kneipe von norbert dicht, doch seit kurzem gibt es wieder bier, schnaps, to-do-listen oder not-to-do-listen …


vergleiche mit der politischen kultur in den usa und deutschland wurden oft genug strapaziert. trotzdem – oder gerade deswegen – hätte ich gern ein „white house correspondents‘ dinner“ in deutschland, dass einen vergleichbaren hashtag (#nerdprom) einsetzt und eine rede der bundeskanzlerin und eines begabten und beliebten comedian (sorry, mario barth) nach sich zieht, die am »»


mit dem kauf meines ersten mobiltelefons, das man seinerzeit handy nannte, das aber alles andere als smart war, belegte ich in der schule auch das bis dato nicht-vohandene fach der schlangendressur.


14 minuten „alles, was ihr schon immer über antisemitismus hören wolltet.“ eingelesen von dirk von lowtzow. zuhören.


würde ich ein normales™ youtube-nutzerverhalten an den tag legen, wären mir die videos von mister epic mann – kurz mem – sicher schon häufiger begegnet. so muss aber erstmal meine komplette filterblase durchdrehen und den like-button zum glühen bringen, bis ich mir das dann doch mal auch anschaue: „how animals eat their food“


das hier ist fantastisch. donkey kong kennt jeder1: großer affe hat weibliche geisel (pauline) und männlicher held (mario) muss diese retten. so ist das seit über 30 jahren. in jeder version die alte leier. solide popkultur. bis dato. falls nicht, einfach mal wikipedia anklicken. ↩


falls jemand gerade oder in zukunft ein fahrtenbuch führen muss, z.b. für das liebe finanzamt oder für sich selbst, und ein iphone zur hand hat, sei (für heute) die heute kostenlose wiso fahrtenbuch app empfohlen. die frage nach dem preis-leistungsverhältnis stellt sich hier (für heute) nicht. (via pr_doktor@twitter)


timelapse-alarm. über die charmante abfallkorb bin ich auf das video von greg kiss aufmerksam geworden. in 3.37 minuten zeigt der photograf ein paar der bewegtbilder der schönen ecken von münchen, unterlegt das ganze mit „first day“ von the american dollar und nennt das ganze dann „munich in motion“. da bricht sich doch glatt die sehnsucht »»


350 quadrat-fuß sind – wenn man google glauben darf nicht einmal 33 quadratmeter. damit bietet die wohnung in new york nicht einmal um die bescheidene fläche meiner wohnung in berlin. bewohner und vermutlich auch eigentümer graham hill1 hat sich das nach wunsch einrichten lassen und bewohnt eine wahnsinnswohnung, die sogar peter lustig vor neid erblassen »»


veröffentlicht am 3.12.2012 und seitdem „sagenhafte“ 3.141 views … jetzt tut nicht so, als sei es eine selbstverständlichkeit. das wäre ja zu schön um wahr zu sein. auf dem alten kontinent rühmt man sich ja für fankultur und tradition. aber scheinbar haben die vereine im fußballtechnisch eher belächelten land, den alten vereinen etwas voraus: you »»


„wenn greg benson eine reise thut, so kann er was erzählen; drum nahm er kamera und youtube und thät das online stellen.“ (frei nach matthias claudius) er fluchte hier und fluchte dort und lies sich nicht anmerken das ihn das alles amüsiert. ihr dürft das gerne teilen.


gerade bei matze entdeckt und frech aufgegriffen: ein jahr im leben von jonathan britnell. jeden tag er auf eine sekunde rückblick heruntergebrochen. interessant, wie lang so eine sekunde dauert. es bleibt jedes mal zeit, das gezeigte bild zu verarbeiten. ich hatte eine sekunde eigentlich als einen kurzen augenblick abgespeichert. und die entspannte musik von wild »»


schon am 29.11.2012 gab urban priol nicht weit von hier in der jugendstil-festhalle landau seinen jahresrückblick zum besten. bis zum 5.1. gibts die sendung noch in der mediathek von 3sat und wird dort dann depubliziert. das kann man bei einem jahresrückblick weniger schlimm finden, als bei anderen sendungen. trotzdem begrüße ich es, dass die sendung »»


es passiert in letzter zeit etwas häufiger, dass ich linkempfehlungen nicht mehr aus kleinbloggersdorf bekomme, sondern aus dem so-called-life. das sind dann in der regel videos. videos verkneife ich mir eigentlich so gut es geht. hier und dort mal bewegtbilder bei merely thinking, aber das sind eben die ausgesuchten ausnahmen. das ist der preis, den »»


es muss ne gute sendung gewesen sein … und vielleicht auch tragisch.


in kürze startet verborgen im privaten ein spannendes experiment. innerhalb von drei wochen soll g – der eine nennen wir es mal technik-allergie nicht einmal ansatzweise zu schaffen macht – dieses unglaublich praktische internetz schmackhaft gemacht werden. hilfsmittel ist hier ein ipad2 mit all den möglichkeiten und mit diesem schicken design, das die vorauswahl der »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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