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artikel in der schweden-kategorie:

wie für josie ist auch für mich der besuch der u-bahn-station thorildsplan beim nächsten stockholm-trip ein absoluter pflichttermin. ein anderer oder besserer weg, die zahlreichen stunden vor computerspiel-konsolen oder mit gameboy in der hand zu würdigen, als ein besuch dieser 8-bit station fällt mir momentan nicht ein: im idealfall geht es von dort gleich in »»


es gibt zwei neuentdeckungen mit bezug zur musik und zu meinem lieblingsland im norden, die es wert sind hier erwähnt zu werden. da wäre ein feines blog, auf dass mich kürzlich a aufmerksam machte. es heißt mittsommernachtsspitzen und dreht sich um gute musik. natürlich nicht nur um gute musik. oft geht es auch um gute »»


die mighty ducks, kennt jeder. zumindest den ersten film. das setze ich mal voraus. es gibt zwar noch zwei weitere filme der reihe, doch die beste fortsetzung schreibt nun offenbar das leben. drehort ist södermalm und ein verrückter haufen von hammarby-fans feilt am skript. nachdem die eishockey-sektion des vereins den formal rechtlichen gang in die »»


lust auf sport? auf södermalm findet einmal wöchentlich die indie-gymnastik statt. weitere infos bei suicide on midsommar.


ich weiß ja nicht, wie viele meiner leser des schwedischen mächtig sind – ich bin es beispielsweise so gut wie gar nicht – aber ab und an gelingt mir dann doch mal die lektüre und vielleicht gilt das ja auch für den ein oder anderen. heute bin ich über einen schwedischen stand up comedian (ståuppkomiker) »»


victoria


der kladdkaka von ikea schmeckt unglaublich lecker. fast wie im chokladkoppen…


du gamla, du fria, du fjällhöga nord du tysta, du glädjerika sköna! jag hälsar dig, vänaste land uppå jord, /: din sol, din himmel, dina ängder gröna. :/ du tronar på minnen från fornstora dar, då ärat ditt namn flög över jorden. jag vet att du är och du blir vad du var. /: ja, »»


thomas von fiket gönnt sich ja zur zeit eine blogpause. das hat er sich sicher verdient, aber als leser von beginn an, noch dazu als ein gründlicher leser, bietet mir das archiv nicht ausreichend ersatz. und gerade in diesen tagen bietet der alltag, gerade in uppsala, sicher einigen anlass für ein paar einträge, denn wie »»


gehst du nach schweden, mach dich auf was gefasst: „touristen werden systematisch isoliert und der lächerlichkeit preisgegeben…„ (via fiket)


ich hab mir gerade minutenlang deine


in schweden gibt es auch ein fucking: fjuckby. (file under: die kleine information für zwischendurch) (via frisch gebloggt)


ich hab die gestrige christiansen-sendung leider nicht gesehen, werde aber von mehreren seiten mit zitaten und bemerkungen dazu konfrontiert, welche von einer studie handeln, die eine störung bei jedem dritten schwedischen kind feststellt. dazu muss ich anmerken, dass ich unheimlich froh bin, dass in deutschland gar kein kind eine störung hat. es ist toll, dass »»


ging es los


(via the swedest thing)


hier an der uni läuft tatsächlich noch jemand mit der gleichen sverige-trainingsjacke von puma herum, die ich mir in stockholm gekauft habe. die welt ist klein!


… und schon so ne lache. der kann ja heiter werden: (direkthaha) (via bodenseepeter, spreeblick) (aus der reihe: was gibt es da zu lachen, morgen ist prüfung!)


im britischen guardian gibt es einen artikel über die schwedische musik und die dahinterstehende szene („i’m from barcelona“ und „labrador“ um nur zwei schlagwörter zu nennen). denn auch in cool britania hält schwedische musik einzug. sehr lesenswert und wehmuterweckend. wird zeit, dass ich mein plattenarchiv (gemeint vinyl) noch weiter um schwedisches material erweitere. * ich »»


i’m from barcelona in der dauerschleife und dann das: the return of almighty karius und baktus. peter pan, du kannst einpacken! ich geh lieber mit den schweden. und vielleicht zeigt mir pipi långstrump ja mal ihre strapse.


von ein paar ausnahmen in schweden einmal abgesehen, kenne ich mich nur mit herrentoiletten aus. das ist gut und richtig, weil ich eben männlichen geschlechts bin (… und schweden da etwas liberaler ist, bzw. liberales verhalten vorausgesetzt wird), aber manchmal wünschte ich mir, dass mir diverse klosprüche und schmierereien auf unterstem niveau erspart blieben. die »»


da hilft wohl kein leugnen mehr: die staatlichen alkoholverkaufsstellen in schweden (systembolaget) hat in der ersten jahreshälfte 2006 im vergleich zum gleichen zeitraum im vorjahr 6% mehr reinen alkohol verkauft. der absatz des starkbieres (starköl) stieg allein um fast 10% (k???). ich will gar nicht wissen, wie hoch diese prozentzahlen in litern ausfallen. … dabei »»


„die fika ist unheimlich wichtig in schweden. obwohl es einiges mit dem deutschen kaffeetrinken gemein hat, gibt es wichtige unterschiede…“


… den dritten tag vom popaganda-festival habe ich noch im gedächtnis, als wäre er gerade erst vorbei gegangen. der bericht folgt selbstverständlich noch. wie sähe das denn aus?! da schreibe ich von tag eins und tag zwei, ohne ein finale zu erwähnen? da fehlen noch hello saferide(!!!) oder die shout out louds. nicht nur die »»


wie versprochen, die fortsetzung zu: warum eigentlich schweden – die vorgeschichte – das ankommen ich habe kein konto in schweden eröffnet. das kostete mich zwar bei jedem bankomatenbesuch gebühren, ein verzicht auf ein bier in der kneipe kompensierte diese aber wieder. bierverzicht in schweden fällt bierliebhabern nicht schwer. und so lange man es vermeiden kann, »»


gestern ging es ein wenig drunter und drüber und ein auszug der erasmus-bilanz fiel unter den tisch, deshalb folgt hier ein teil und gleich darauf der nächste. Was bisher geschah: warum eigentlich schweden – die vorgeschichte regelmäßige e-mails vorab aus stockholm gespickt mit vielerlei informationen (z.b. die namen und e-mail-adressen anderer campus-bewohner) erleichterten den schritt »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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