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artikel in der musik-kategorie:

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thees mit ohne casper aber ohne ohne mit vielen sprachakrobaten & in new york. die nächste feine single der platte thees uhlmann: & jay-z singt uns ein lied



von coldplay waren mir ja bislang nur remixe bekannt, die geradeaus in richtung trance/techhouse strebten.1 eine andere richtung nimmt country-recke willie nelson. er schnappte sich “the scientist” und verpasst dem bald zehn jahre alten lied eine rauere tonart oder lässt hier country vom melancholischen britpop einlullen. wie auch immer: es funktioniert. finde ich. nach kurzer »»


und erneut macht ein von mir geschätzter musiker für das von mir geschätzte hamburg den bibo beim bundesvision song contest.


11.6.2000 mein erstes keith caputo konzert fand bei rock am ring statt. mein erstes musikfestival. drei tage bei herrlichem sonnenschein und die schulzeit endlich überstanden. mit metal konnte ich nichts anfangen und ich hab keine ahnung wer oder was mir den floh ins ohr gesetzt hat, aber ich wollte keith caputo sehen. auch wenn mir »»


“let the right one in let the old dreams die let the wrong ones go they cannot they cannot they cannot do what you want them to” (morrissey – let the right one slip in)


das neue album von casper habe ich mir aus vielen gründen gekauft, aber aus einem ganz bestimmt nicht: weil ich hiphop-fan bin. das war vielleicht mal, aber meine wertschätzung für hiphop verhält sich wie die toten hosen zu punk. nostalgisch. manchmal wehmütig, aber nicht mehr teil meiner gegenwart. das gilt alles nicht für casper. der »»


nach 20 jahren heißt es nun abschied nehmen von the ark. hierzulanden hat man in berlin im festsaal kreuzberg die möglichkeit einen letzten blick auf die jungs um ola salo zu werfen und der handgemachten musik zu lauschen. es gibt nur ein problem:


“und die nackenhaare melden sich zur standing ovation und ich ich weiß genau wie es ist: dass das leben vielleicht alles ist, aber sicher nicht klein und scheiße” (kettcar – tränengas im high-end-leben) seit vergangenem freitag würde ich gerne über thees uhlmann schreiben. allein: es fehlen mir die worte. nicht alle worte, aber immer die »»


auch für säkert på engelska gibt es videomaterial. für das wunderschöne “can i” sind allerdings viele menschen verantwortlich. in erster linie natürlich annika norlin, die sich mit einer einzigen video-idee nicht zufrieden gab und gleich ein projekt startete.


rock’n'roll kann manchmal so einfach sein: anerkannter musiker schreibt, er sei ne frau:


gisbert zu knyphausen und clickclickdecker machten, dass ich bei bandcamp eingekauft habe.


musik allein auf den klang zu reduzieren, wird der kunst nicht gerecht. habitus und inzensierung sind – gerade im pop – nicht weniger von bedeutung. auch und vor allem die texte, gute texte, machen ein lied zu lieblingsliedern, “unser lied”-ern und treuen begleitern durch schwere bis hin zu leichten stunden. doch es wäre augenwischerei, die »»


die anonyme giddarischde können nicht nur schöne lieder über die provinz singen, sondern sie haben dem getränk ein musikalisches denkmal gestiftet, das auch dieses blog prägt… meistens zumindest… naja, häufig… namentlich zumindest immer:


fatboy slim betrat unlängst spanischen inselboden und nahm die gelegenheit zum anlass ein uraltes live-dj-set aus den archiven hervrzukramen. aufgenommen 2006 im space. hier geht es nicht um irgendein space, um myspace oder sonstwas: es geht um das space auf ibiza.


eine geschichte, die zu charmant und abgefahren ist, um sie an dieser stelle zu vernachlässigen (mit anekdoten versehen, frech abgeschrieben und frei übersetzt von tai-wiki-widbee): warum van halen keine braunen m&m’s im backstageraum duldeten.


zehn jahre nach dem sonnendeck ist es zeit für eine neue idee. damit skizziere ich mal eben zwei daten, werde dem schaffen von peterlicht allerdings nicht einmal ansatzweise gerecht:


wenn das die gema erfährt! neben thees uhlmann meine “wall of sound” des jahres: if ever i stray!


“internet ein rechtsfreier raum?” “internet, der ort, an dem alles möglich ist?” ich kann sowas nicht mehr hören. vorgestern ist endlich das video zu meinem lieblingslied vom neuen frank turner album im internet geboren veröffentlicht worden. via msn. wenn ich auf die seite gehe, erscheint der hinweis, dass ich zum betrachten des videos ein plugin »»


es ist wohl wieder an der zeit, sich dem deutschsprachigen hip hop zu widmen…


es hat etwas gedauert bis ich endlich die vinyl von frank turners “england keep my bones” – veröffentlicht am 3. juni – in den händen halten konnte. bis dahin lief nicht alles glatt. aber am ende war doch alles gut. und zu meiner überraschung entpuppte sich der angekündigte download-code zum album1 als beigelegte cd. danke »»


was tape.tv seit gestern kann, darf ich heute auch. meine damen und herren: thees uhlmann ihm sein


dass säkert! künftig auch in englisch von sich hören lassen, hatte ich schon im februar erwähnt. seit vier tagen gibt es via soundcloud die zweite englische “kopie” der schwedischen original-version. aus “får jag” wird “can i”:


labrador, das sympathische label aus schweden, ist nicht nur für seine musik bekannt, sondern steht auch für großzügigkeit gegenüber musikinteressierten. kaum eine veröffentlichung keine veröffentlichung jede veröffentlichung wird flankiert mit einem gratis-download. ganz gleich, ob es um ein album oder eine single geht.