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verdammte hacke, das hier sollte kein tagebuch sein. jedenfalls nicht im sinne einer ständig befindlichkeitsdiskussion. aber derzeit gibt es nur befindlichkeit: abschied, umzug, organisation. und überall menschelt es! der rechner und rezeption weltbewegender dinge finden derzeit im alltag gar nicht statt. es bleibt auch keine zeit für reflexion. “morgen früh sind wir schön oder tod. »»


bitte nicht fragen warum, der rss-feed am ende der seite nicht funktioniert, ich blicke da nämlich selber nicht durch. aber hier ist bis auf weiteres mein funktionierender rss-feed. (feed://www.schorleblog.de/wp/wp-rss2.php) falls ein paar experten vorbeisurfen, könnten die vielleicht kommentieren, wie der atom-feed aussehen würde. abgesehen davon, brauch ich den eigentlich? ich setze dann mal den rss-fedd »»


weil ich noch keinen untermieter habe? weil ich noch ein referat erstellen muss? weil ich noch packen muss? weil ich bald weg bin? weil ich nicht weiß, ob das mit dem abschied noch was wird? … ich bin müde! ich sollte schlafen!


keine großen gesten, aber feine wörter. nicht die große bühne, sondern die subtile aufmerksamkeit. kein “aber wir hätten doch”, sondern “und dann war”. nicht umklammern, aber festhalten. … auf was für gedanken man kommt, wenn die ganze zeit tomte läuft.


auf wieviele arten kann man runterkommen runterzählen? wie kann man einen tag, eine stunde, eine minute würdigen, die nicht mehr verbleibt, sondern verstrichen ist? ab morgen beginnt die letzte “richtige” woche in konstanz. 7 tage und dann ist alles vorbei anders. kurz danach reicht eine hand um die verbleibenden tage abzuzählen. kurz danach beginnt ein »»


wie kommt es, dass ich gerade bei geräten auf denen “bitte schüttel mich nicht” oder “bitte trete mich nicht” das sonst nicht vorhandene verlangen spüre, gerade doch zu schütteln oder zu treten?