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artikel in der meta-kategorie:

schon seit längerem ist bekannt, dass google einen algorithmus einsetzt, um den abwanderungswillen der mitarbeiter zu erfassen, noch bevor diejenigen sich selbst darüber im klaren sind. das heißt, wenn jemand vielleicht einmal zu oft auf ein jobangebot bei der konkurrenz klickt, ein negatives wort zu viel verfasst oder irgendein anderes handlungsschema erfüllt, läuten an irgendeiner »»


die vorfreude auf die republica 2010 steigt. zeit für eine bestandsaufnahme. … schade, dass ich zum vierten mal hintereinander nicht teilnehmen werde. (via stackenblochen)


wie seht ihr das? von den berichten aus dem fritz-walter-stadion einmal abgesehen trenne ich fotos und text in meinen blogposts ja eher strikt. ist das vielleicht zu strikt? oder ist das genau richtig? ich persönlich erfreue mich ja manchmal durchaus an den bildern, die andere blogger ihren texten beifügen, aber fast alle meiner blogs lese »»


es ist mal wieder zeit für einen richtigen trackback besim karadeniz stellte vor kurzem in seinem netplanet-blog die frage: wie kennt man sich nicht mehr? und erkundigt sich nach dem umgang mit neuen ex-kontakten in diversen social networks oder wie, bzw. ob man dies dem anderen auch vermittelt. daran knüpft er die frage nach einer »»


das chaos auf dem schreibtisch lichtet sich allmählich und auch das hirn gleicht dem gordischem knoten weniger als noch vor ein paar wochen. es stehen zwar noch arbeitsreiche tage bevor, doch letztlich geht der gemütliche überschaubare notfall- plan mit realistischer weitsicht dann doch noch auf. man soll zwar nicht den tag vor dem abend loben, »»


in den letzten wochen war es auch deshalb so still, weil ich manche sehenswerte videos anderen auf traditionelle weise, d.h. per mail oder messenger, ans herz legte. (einer der gründe für mein blog war allerdings genau das zu vermeiden. aber naja) ein lied von sarah silvermann beispielsweise. dass dieses ausgerechnet „i’m fucking matt damon“ heißt »»


randy pausch erfreut sich noch bester gesundheit (naja, den umständen entsprechend. mehr hier) und verweist auf andere, die sein schicksal teil(t)en. z.b. jim valvano. dessen lehre aus dem und ratschlag für das leben umfasst drei wörter: laugh, think & cry. die knapp 10 minuten seiner rede verdeutlichen das ein wenig:


das was mich dieses jahr am stärksten inspiriert (und wenn ich „inspiriert“ schreibe meine ich auch: beeindruckt, ermuntert, bewegt) hat ist „die“ vorlesung von randy pausch. randy pausch ist professor an der carnegie mellon university und seit über einem jahr unheilbar an bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt. als man auf ihn zukam mit der bitte eine „last lecture“ »»


nein, dass soll jetzt kein stöckchen werden, das unkontrolliert ungerichtet durch klein bloggersdorf gereicht wird, auch wenn das thema vielleicht dazu einlädt. mir wäre es recht wenn ich mir die verschiedenen antworten nicht zusammensuchen müsste, sondern „fein säuberlich“ in den kommentaren unter diesem eintrag finde. ich frage mich, ob es 10 dinge gibt, die man »»


mal wieder ein bissl meta-inhalt. nabelschau und dann auch noch zum allgemeinen blogblues. ich weiß nicht ob dieser text es überhaupt zur veröffentlichung schafft. denn eigentlich ist es hier üblich die texte einfach rauszuhauen, aber in diesem fall steht am anfang ein gefühl, dass sich schwer in worte fassen lässt, dann doch irgendwie aufgeschrieben wird »»


manchmal muss man in die vollen gehen, manchmal auch nur in die eisen steigen. letzteres aber nur, weil man ja in die vollen geht. all das, was henry rollins im folgenden sagt kann von mir bestätigt werden. auch das, was zwischen den zeilen steht. (direktrollins) gut zu wissen, dass man nicht der einzige ist, der »»


„und wo du bist da kann kein anderer sein und würde ich wissen wo es ist“ (peterlicht – das absolute glück) das zitat ist völlig aus dem zusammenhang gerissen. so wie der beitrag. das gilt für die vorstellung, dass sich hier mein leben in einem gewissen teil widerspiegelt. dieser beitrag hat keinen bezug zu mir, »»


hier hätte ein zur überschrift passender text stehen sollen… irgendwann, wenn ich die muse dazu gehabt hätte. vielleicht ein paar wochen nach dem bevorstehenden umzug (hört hört. ich ziehe um, nicht das blog). nun habe ich mich allerdings mal wieder verklickt und so ist der artikel, respektive die überschrift, veröffentlicht. friede freude eierkuchen freiheit und »»


… habe ich seit ein paar tagen hier im angebot. ich selbst weiß noch nicht, ob ich es beibehalten soll, eine rückmeldung droht mir allerdings leseverzicht meiner seite an. (drastisch formuliert) nun ziehe ich also die grüblereien diesbezüglich vor und mache es öffentlich: ich selbst finde die täglichen linklisten bei anderen seiten eigentlich interessant und »»


… ohne das übliche weckerklingeln hätte er schwören können, einen ganzen tag verschlafen zu haben. der blick ins herz verriet ihm, dass es ungefähr drei tage waren; mit zwei schönen träumen und einem ziemlich unschönen fieberschub. doch nun war er wieder wach…


„das, was sie da hinter sich sehen, diese linie dort, das ist das ziel, über welches sie soeben hinausgeschossen sind“


ich wachse gerade nicht über mich hinaus, ich versuche nur, dir die welt zu füßen zu legen. dann brauchst du nur noch reintreten und wir zwei machen die welt fertig… (file under: wendungen, die sich anbieten und man nur nehmen muss)


mit anspielungen ist das ja so eine sache. irgendwie wünscht man sich, nachdem alles erklärt werden musste, man hätte es gleich direkt formuliert. aber direkt lässt so wenig zwischenräume. (file under: als er gerade wieder etwas entdeckt hat)


wie soll man selbst dieses blogdings vermitteln, wo es doch so einleuchtend erscheint. fangen wir mal von vorne an: natürlich schreibe ich aus purem vergnügen hier rum, andere blogger tun dies auch. (ACHTUNG! den letzten satz bitte richtig lesen, da da taucht kein „nicht“ auf! absicht.) nicht-bloggende menschen fragen häufig, wieso denn das alles auch »»


die entscheidung ist gefallen: jens lehmann sie (oder beliebigen namen eintragen) ist ab sofort die nummer eins im tor der deutschen nationalelf auf dem single-markt. der verlierer des duells, oliver kahn, er (oder beliebigen namen eintragen), zeigte sich „maßlos enttäuscht“ und will sich über seine zukunft im dfb-team beziehungsleben nun gedanken machen. sport ist so »»


mein blog ist wieder da. (für die, die es nicht mitbekommen haben: mein blog war weg/off/tot) in etwa vier stunden habe ich nahezu alle weblog-dateien gelöscht, mir teilweise den zugang zu meinem blog verbaut, mich zwischendurch von sämtlichen texten, die ich bis hierhin abgetippt habe verabschiedet und mich aus purer verzweiflung schon in diversen foren »»


ich konnte jetzt echt nicht mehr bis zum reboot-day warten. deshalb gibt es heute schon das neue design auf die augen. hoffentlich gibt es hier weniger keine probleme mehr bei der lektüre. anmerkungen bitte über die kommentare zu diesem eintrag.


… das ist mir zu viel meta (in der weihnachtsversion einfach ein „la“ vor „meta“)


… und komm mir nicht mit überbau!


der sprachliche alltag in der gewohnten umgebung lässt keinen raum für wertschätzung eines satzes, der zwar von einem selbst stammt aber fremd wirkt, sobald man diesen nicht in der muttersprache von sich gibt. festhalten in der fremdsprache hilft aber auch nicht weiter.




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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