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artikel in der literatur-kategorie:

in letzter zeit war es entweder so, dass mir die zeit fehlte oder dass ich sie mir nicht nehmen konnte, um ein buch zu lesen. das ist schade und ärgert mich auch gerade im bezug auf ein buch, das ein kollege von mir geschrieben hat. die gelegenheit ein rezensionsexemplar zur erhalten, musste ich leider auslassen. »»


„Die Frauen suchen nach Wegen, uns zu ernähren, und wir Männer hocken im Kellerloch und diskutieren mit Theoretikern von der Gästeliste über die fehlende sozialkritische Ebene in Hartmuts „Manifest für die Unvollkommenheit“. Das läuft ganz falsch, denke ich mir, das läuft alles vollkommen falsch.“ (feindesland, oliver uschmann s.15) und das war erst der anfang von »»


das ende von „die revolution des lesens“, ein äußerst lesenswerter artikel von geo-autorin johanna romberg1, hat mir doch tatsächlich eine wohlige gänsehaut bereitet. bei den dazugehörigen sechs glaubenssätzen war ich auch kurz vor einer standing ovation der nackenhaare. im unter medien-zukunft subsumierten text gelingt es der autorin mit leichtigkeit zu vermitteln, dass gerade etwas großartiges »»


vor ein paar tagen beim rosislam sagte mir jemand der es wissen muss etwas über die qualität der dargebotenen texte mancher teilnehmer des wettbewerbs, was mich zunächst nicht beunruhigte. schließlich wollte ich unterhalten werden, wurde unterhalten und alles war gut. mit etwas abstand und einem via google-reader empfohlenen sehr guten artikel über poetry slams bei »»


die spatzen pfiffen es von den dächern das update hier im blog verhies es: heinz strunk las in der hamburger zoe bar aus seinem neuesten buch fleckenteufel. wer nicht vor ort sein konnte, hatte die möglichkeit, der veranstaltung per live-stream beizuwohnen und wer das auch verpasst hat, bekommt nun die möglichkeit, sich den live-mitschnitt in »»


bei respect the poets 7 war er schon klasse, seine cd rotiert des öfteren im laufwerk oder in der anlage und wenn er einen gerade nicht zum lachen bringt erzieht, machen seine geschichten nachdenklich. mirco buchwitz ist ein guter, ein sehr guter. das kann man nicht oft genug sagen.


hier war schon des öfteren von der sprechstation die rede und wird wohl auch noch häufiger die rede sein. und respect the poets (7) wurde hier auch schon ausführlich in bild und wort gewürdigt. deshalb wird es mal zeit, den gelungenen abend für sich sprechen zu lassen. und das ist nun neu: die sprechstation stellt »»


entscheide dich jetzt. entscheide dich 20 minuten deines lebens darauf zu verwenden, einzusehen, dass der umfang an auswahl irgendwann in eine katastrophe umkippt. das buch des ted talks-referenten the paradox of choice. why more is less habe ich soeben dem bibliotheksfachbereichsleiter ans herz gelegt und mir auf den wunschzettel geschrieben. eine entscheidung ohne alternativen.


„gott heißt bob ross“ (oliver uschmann) (file under: feiertagsfreuden)


„vielleicht bin ich zu alt und zu müde“, fuhr er fort, „aber ich glaube halt, daß die chancen herauszufinden, was wirklich vor sich geht, so lächerlich klein sind, daß man sich bloß sagen kann: schlag’s dir aus dem sinn und sieh zu, daß du was nützliches tust. sieh dir mich an: ich entwerfe küsten. für »»


der vollständigkeit halber ein paar zeilen zu gelesenen büchern (soweit es das gedächtnis zulässt), denen ich keinen eigenen eintrag widmete: funny van dannen – neues von gott teils absurde, teils rührende kleine episoden aus einer gedankenwelt, deren musikalischen auswüchse ich gerne verfolge. nach dieser lektüre werde ich mich allerdings auch weiterhin im wesentlichen dem liedgut »»


bevor am 10.11. die geschätzte sprechstation heinz strunk präsentiert war es nun auch mal endlich für mich an der zeit „fleisch ist mein gemüse“ zu lesen. ich will am abend ja nicht unvorbereitet wirken. das buch soll autobiografisch sein, dieses wort wird jedenfalls häufiger mit dem text zusammengebracht. zwischendurch würde ich gerne aber auch die »»


„hurra, wir kapitulieren!“ überschreibt henryk m. broder in seinem aktuellen buch und ich musst feststellen: auch wenn mir sehr viele formulierungen durchaus zusagen, ich habe keine seite eingeknickt (was durchaus mal vorkommen kann, wenn mir zitate ins auge springen). (und das einnicken war auch nur von kurzer dauer. btw, danke nochmal!) also weniger „hurra“, als »»


es war letztes jahr, kurz nach meinem geburtstag. stockholm stand schon bevor, mein praktikum bereitete mir einen riesenspaß und in vielerlei hinsicht meinte es das leben gut mit mir (naja, das meint es vorher eigentlich auch schon und danach auch noch, aber ich hab endlich ein paar dinge eingesehen). ich feierte nach, was bald ein »»


hartmut und ich (aus dem fischer verlag) waren die begleiter in den vergangenen tagen, ein „wg-roman“ für den alltag. das label „wg-roman“ ist mir zwar ein wenig suspekt, vielleicht auch, weil ich noch nie in einer wg gewohnt habe (elternhaus ausgeschlossen), aber das ist ja auch nicht von mir gesagt, sondern auf das buch aufgeklebt. »»


ich hab keinen zugang zu benjamin lebert. zwei bücher habe ich von ihm gelesen und ich weiß nicht warum, d.h. ich wünschte mir, ich könnte einschneidende erlebnisse anführen. kann ich aber nicht. crazy habe ich gelesen, als alle schon damit durch waren und auch der film nicht mehr im kino lief (den ich mir im »»


8 euro ärmer, aber um ein original reicher. in meiner büchersammlung: harry g. frankfurt ihm sein „bullshit„, erschienen im suhrkamp verlag. im original heißt der aufsatz „on bullshit“ und spätestens hier sollte klar sein, dass es sich nicht um humbug handelt (was nebenbei bemerkt im buch auch sehr gut dargestellt wird). die länge von 65 »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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