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artikel in der ich-kategorie:

es geht hier gar nicht um blues.


die neueste auswertung meines twitter-verhaltens und twitter-daseins stammt aus dem hause visual.ly.


huchbett.


pop popp populär! pop popp populär! — oliver lambrecht (@toco) Juli 5, 2011 (daran nicht ganz unschuldig, man könnte sagen mitbeteiligt: die fantastischen vier und alexandra popp)


„ich fühl‘ mich ganz okay jetzt es ist gar nicht so schlimm es ist nur manchmal ärgerlich daß ich so müde bin.“ (tocotronic – ich bin ganz sicher schon mal hier gewesen)


ich will nicht zu viel versprechen, aus gründen, aber: ich sitz an einem text, der dieses mein fußballfan-dasein auf den punkt bringen soll. ohne die messlatte zu hoch hängen zu wollen, sei schonmal so viel vorweggeschickt: ihr macht unseren sport kaputt… nicht weniger als funktionäre.


das erste öl seit mehr als fünf jahren. heja sverige!


„ganz egal was du suchst und was du brauchst hauptsache du glaubst“ (kettcar – hauptsache glauben)


falls sich jemand fragt, wieso das blog hier schorleblog heißt. die antwort ist ganz einfach:


schluss mit diesem unbefriedigenden gefühl, denn von dem rasch beendeten finale abgesehen, ist der gefühlszustand positiver,


dirk nowitzki ist mit den dallas mavericks meister der nba geworden. soweit der nachrichtenwert. mit ablaufen der letzten sekunden im 6. finalspiel in miami gab es an dieser tatsache nichts zu rütteln. meister 2010/11.


letzte woche war ich unterwegs und


man verzeihe mir den bruch, doch diese zeilen lagen mir auf den lippen und in den fingern, noch bevor ich der melancholie anheim fiel.


ich weiß nicht, wo ich heute wäre, wenn ich nicht vor mehr als 15 jahren rpr maximal gekannt und gehört hätte. tillmann uhrmacher hat mich akkustisch in den technoclub und damit auch ins dorian gray mitgenommen und mir geschwindigkeit und bewegung gezeigt, lange bevor ich meinen führerschein hatte.


„provinz nennen manche des, wammer net mit riesische summe um sich schmeiße kann, wammer s geld e bissel zammehalt un außer geld aa noch uf gutie freundschaft setzt. sell ich Ihne ebbes sache? ich bin frouh, in sou ännere provinz wohne zu derfe, dodefor peif ich uf groußstadtrummel un diskotruwel.“ (wie geredd so gebabbeld: settelmeyers »»


itunesteak


ich war nicht von geburt an fan des zdf. als ich das fernsehlicht der welt erblickte, hatte der fernseher – ich bin mir da gerade etwas unsicher – entweder noch keine fernbedienung oder die fernbedienung hatte zuviel platz (10 tasten von 1 bis 0) für so wenig kanäle. es gab das erste ard, das zweite »»


berlin ist die hölle. berlin bietet mir so viele konzerte, dass ich mich innerhalb von monaten ruinieren könnte und für meinen finanziellen bankrott allenfalls ein müdes lächeln übrig hätte. aber weil ich mir meinen ruin noch aufspare, ist berlin für mich zur zeit ein ständiges verpassen.


vor ein paar wochen bin ich für einen kurzen moment vor mir selbt erschrocken. beim durchsuchen der spärlichen dvd-auswahl fiel mein blick auf einen film, der sich beim näheren durchlesen als „vampirfilm“ entpuppte. seit „der kleine vampir“ hat sich ja so einiges in dieser szene getan,


seit monaten häufen sich in meiner twitter-timeline und darüber hinaus die momente, in denen #epic auftaucht. das hashtag hatte seine hochzeit, ebbte zwischendurch mal ab, ist aber seitdem omnipräsent. ich bin mir relativ sicher, es bislang allenfalls in homöopatischen dosen verwendet zu haben, aber heute ist es zeit, den begriff #epic in seiner ganzen pracht »»


irgendwo läuft in der indie-disko „dancing on my own“ von robyn und am rande der tanzfläche gibt es eine person, die dem lied alle ehre macht. … that’s where i’ll be.


vielleicht habe ich das noch nicht hinreichend zuende gedacht, aber ich finde: konsum ist politik. mit meinem kleinen geld meine ich, manchmal dinge etwas lenken zu können.


tief saß der schreck, als ich vor wenigen tagen nochmal den herrlichen text „aus gründen“ auf drüberleben gelesen hatte. anfang februar dachte ich noch, ich sei nicht allen, dafür seien mir die augen geöffnet worden, nun sah alles so aus, als sei ich sehenden auges ins verderben, bzw in den wahnsinn gerannt. frei formuliert und »»


und dann kommst du an, fährst im großraumtaxi durch die stadt, und frank turner schmeichelt ohr, herz und seele: „the road“ frank turner kommt übrigens in kürze und nicht viel später danach nach berlin. zunächst geht es solo ins white trash. das heßt, es wird wohl zeit für mein erstes konzert dort. am 4.4. oder »»


lesen sie demnächst hier: eine geschichte zu einem populären deidesheimer volksfest, dass meine kindheit geprägt hat, wie kaum ein anderes. und außerdem gibt es einen text über die probleme, etwas ortstypisches mitzubringen, von einem ort, der es nicht zwingend gut mit einem meint. und wenn sie irgendwann der meinung sind, dass es dann mal wirklich »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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