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itunesteak
ich war nicht von geburt an fan des zdf. als ich das fernsehlicht der welt erblickte, hatte der fernseher – ich bin mir da gerade etwas unsicher – entweder noch keine fernbedienung oder die fernbedienung hatte zuviel platz (10 tasten von 1 bis 0) für so wenig kanäle. es gab das erste ard, das zweite »»
vor ein paar wochen bin ich für einen kurzen moment vor mir selbt erschrocken. beim durchsuchen der spärlichen dvd-auswahl fiel mein blick auf einen film, der sich beim näheren durchlesen als “vampirfilm” entpuppte. seit “der kleine vampir” hat sich ja so einiges in dieser szene getan,
seit monaten häufen sich in meiner twitter-timeline und darüber hinaus die momente, in denen #epic auftaucht. das hashtag hatte seine hochzeit, ebbte zwischendurch mal ab, ist aber seitdem omnipräsent. ich bin mir relativ sicher, es bislang allenfalls in homöopatischen dosen verwendet zu haben, aber heute ist es zeit, den begriff #epic in seiner ganzen pracht »»
irgendwo läuft in der indie-disko “dancing on my own” von robyn und am rande der tanzfläche gibt es eine person, die dem lied alle ehre macht. … that’s where i’ll be.
vielleicht habe ich das noch nicht hinreichend zuende gedacht, aber ich finde: konsum ist politik. mit meinem kleinen geld meine ich, manchmal dinge etwas lenken zu können.
und dann kommst du an, fährst im großraumtaxi durch die stadt, und frank turner schmeichelt ohr, herz und seele: “the road” frank turner kommt übrigens in kürze und nicht viel später danach nach berlin. zunächst geht es solo ins white trash. das heßt, es wird wohl zeit für mein erstes konzert dort. am 4.4. oder »»
lesen sie demnächst hier: eine geschichte zu einem populären deidesheimer volksfest, dass meine kindheit geprägt hat, wie kaum ein anderes. und außerdem gibt es einen text über die probleme, etwas ortstypisches mitzubringen, von einem ort, der es nicht zwingend gut mit einem meint. und wenn sie irgendwann der meinung sind, dass es dann mal wirklich »»
vor ein paar tagen hätte ich noch über die frage “wie sauber ist eigentlich windkraft, bzw. wie sauber ist strom aus windrädern, wenn der wind eine erhöhte radioaktivität aufweißt?” ironisch gebrochen
am 26. april 1986 ereignete sich eine katastrophe, deren ausmaß mir damals nicht ganz klar war. ich war noch eine kurze zeit lang fünf jahre alt und stand vor dem wechsel aus dem kindergarten in die grundschule. auch über dieses ausmaß war ich mir nicht im klaren, aber das ist eine andere geschichte. kurz nach »»
nach ewigkeiten den verbotenen satz “ich bin blogger” gesagt. zwar alles mit “liest aber kein mensch” zu relativieren versucht, aber es war nichts mehr zu retten. der satz ist in der welt und klingt fürs erste wieder nach. (was mit diesem blogpost natürlich nicht unbedingt gedämpft wird) doch die begeisterung überkam mich. es muss was »»
jeder jeck ist anders. aber dieses jahr ist mir anders. deshalb gibts nichts zum karneval, nichts zum fasching und auch nix zur fastnacht. zwar befindet sich das nachthemd wieder in meiner unmittelbaren nähe, doch der hemdglonker ist inzwischen längst gelaufen. aber eine ausnahme erlaube ich mir doch. standesgemäß natürlich eine ausnahme mit musik.
zeit ist bekanntermaßen relativ und die zeitmessung ist es ebenfalls.
es gab mal eine zeit, in der ich in mehmet scholl den legitimen nachfolger von harald schmidt sah. dass der damalige spieler des fc bayern münchen irgendwann seine late night show auf sat 1 haben würde, war für mich nur eine frage von jahren. dann kam christian ulmen. und auch wenn mich dessen ausflug in »»
für susi, für moppel (unbekannterweise) und für die haustiere, die ein fester teil einer familie sind: susi hatte seinerzeit mehr als mein halbes leben mit mir unter einem dach gewohnt. anfangs hat sie auf mich aufgepasst und selbst kurz vor dem ende schob sie wache, wenn herrchen (oder frauchen) mal gesundheitlich angeschlagen waren. eine treue »»
zur zeit vergeht kein tag, der mir nicht mit einem lied von den stars versüßt wird. das würde ich jetzt gerne so stehen lassen, aber ich werde gleichzeitig auch nicht das gefühl los, noch mehr musik hören zu müssen. am besten gleich zwei lieder gleichzeitig. zwei lieder gleichzeitig ging mit technomusik ganz hervorragend. beim auflegen »»
schade, dass es heimat nicht als tablette gibt. denn ich kenne gegenwärtig kein besseres sedativ. das mag auch damit zusammenhängen, dass mir sedative an sich eine große unbekannte sind, aber fern der heimat, würde die richtige dosis zur zeit sicher etwas mehr erholung bringen. während dort keine grenzen gezogen werden (können), sind die räume hier »»
exkremernte. ich erspare mir jetzt ausführliche erklärungen, um den wort exkremernte eine bedeutung einzuhauchen. es würde nicht lange dauern und diese würden in eine besch…eidene richtung abdriften. vielleicht habe ich mich da aber auch in eine sackgasse gedacht. wer mich da rausholen kann, möge das tun.
mir ist es eigentlich völlig gleich ob man nun sagt: “der erste schluck ist eine wohltat, der zweite eine wohltätigkeit” oder “die erste halbe ist eine wohltat und die zweite eine wohltätigkeit”. ich frage mich nur warum hört man schon bei zwei mit dem zählen auf? was ist da los, münchen? immerhin geht es doch »»
“jag ser måsarnas flykt jag ser solglittrets dans jag ser framåt mot härliga tider jag ser kvinnornas steg jag ser ögonens glans jag har tron på mig själv på min sida” verdammt nochmal! scheiße! aufstehen!
ich bin ein schwieriger esser. ich war mal ein verdammt schwieriger esser, heute bin ich – zum glück – nur noch schwieriger esser. als ich noch verdammt schwierig war, war die zusammenfassung der nahrung, die ich zu mir nehme, schneller erzählt, als “hunger” per sms an alle meine freunde geschickt. dann begann sich etwas zu »»
ohrmuschelperle ursprünglich wollte ich die ohrmuschelperle als synonym für ein verhörtes lied nehmen, aber da bild ist schief. an das wort “lieblingslied” kommt ohrmuschelperle allerdings nicht wirklich ran.
du är gåtans svar! (jonas gardell – aldrig ska jag sluta älska dig ) es gab vor ein paar jahren noch ein anderes video, in dem jonas gardell sein lied noch etwas leidenschaftlicher vorgetragen hat. auch wenn das lange vor dem internet-radiergummi geschah, ist es – für mich – mit einigem aufwand verbunden, eben dieses »»


kommentare
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flo fi flo fi Malachi oliver
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flo fi toco flo fi