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der mir bis dato unbekannte charles schulzkowsi war bei der berlinale. der dabei entstandene film ist nicht nur einmal sehenswert. es gibt noch eine version, die von der sendung zdf neoparadise mitsamt publikumsreaktion abgenommen wurde… untermalt mit lachern. aber hier gilt: “wenn du hier lachst, lachst du allein”


beim aufräumen fielen mir zwei zettel aus den glückskeksen in die hand, die ich in der silvesternacht auf 2011 öffnete. “erfahrung ist die beste lehrmeisterin.” und “du wirst einen weg finden um glücklich zu werden.” steht dort drauf.


mal gleich vorweg: fast alles von dem, was ich mir im anschluss an den jahresrückblick 2010 für 2011 erhofft habe, ist tatsächlich passiert. gar nicht mal so übel. dementsprechend sollte ich wohl meine pläne für 2012 mit bedacht wählen. aber zuvor muss natürlich noch bilanz gezogen werden. was war, was war noch, hab ich was »»


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saumagen und riesling! bevor hier das sebastian vettelsche “that’s what i’m talking about” die runde macht, sei natürlich erwähnt, dass das kulinarische nur einen teil einer gelungenen radreise durch die pfalz ausmacht. aber: neben dem politischen ist gerade das genußvolle und geistreiche ein wesentlicher bestandteil des pfälzischen, der pfälzerin und des pfälzers. vergesst das niemals.


das hier schreibe ich bereits aus dem urlaub heraus. manche wissen es schon, andere erfahren es aber jetzt: ich radel die nächsten tage durch die pfalz und begebe mich auf die spuren der demokratiebewegung in deutschland. irgendwoher musste diese ja den weg nach deutschland finden und das geschah seinerzeit tatsächlich über den mir liebsten landstrich: »»


es ist für berliner schwer zu übersehen und für den rest des bundesgebiets dürfte es sich inzwischen auch rumgesprochen haben: sonntag wird in berlin gewählt. einen tag später lässt sich landauf landab trefflich über das ergebnis streiten: wowi mit wem? wo ist die fdp hin? wo bleiben denn da die inhalte? war das eigentlich wirklich »»


oasis tocotronic kettcar morrissey frank turner thees uhlmann chronologisch. seltsam. keine frauen dabei. ich schlafe nochmal drüber. auffällig auch der wechsel von bands zu personen. zu beginn liegen auch viele jahre dazwischen. in jüngerer vergangenheit sind die fristen knapper. und ja: die überschrift klingt englisch um welten besser.


nicht ganz so radikal wie merely thinking, aber das gleiche potenzial zum antideutschen


kaum-zeit-kontinuum. ein paar jahre, vielleicht länger, mal auch kürzer. immer gibt es viel zu tun. viele pläne, manche haben projekte.


der gestrige platzregen geht übrigens in meine geschichte ein, als der bislang beste berliner platzregen. ganz ohne schirm und tanztalent, dafür mit iphone und juchzend.


es geht hier gar nicht um blues.


die neueste auswertung meines twitter-verhaltens und twitter-daseins stammt aus dem hause visual.ly.


huchbett.


pop popp populär! pop popp populär! — oliver lambrecht (@toco) Juli 5, 2011 (daran nicht ganz unschuldig, man könnte sagen mitbeteiligt: die fantastischen vier und alexandra popp)


“ich fühl’ mich ganz okay jetzt es ist gar nicht so schlimm es ist nur manchmal ärgerlich daß ich so müde bin.” (tocotronic – ich bin ganz sicher schon mal hier gewesen)


ich will nicht zu viel versprechen, aus gründen, aber: ich sitz an einem text, der dieses mein fußballfan-dasein auf den punkt bringen soll. ohne die messlatte zu hoch hängen zu wollen, sei schonmal so viel vorweggeschickt: ihr macht unseren sport kaputt… nicht weniger als funktionäre.


das erste öl seit mehr als fünf jahren. heja sverige!


“ganz egal was du suchst und was du brauchst hauptsache du glaubst” (kettcar – hauptsache glauben)


falls sich jemand fragt, wieso das blog hier schorleblog heißt. die antwort ist ganz einfach:


schluss mit diesem unbefriedigenden gefühl, denn von dem rasch beendeten finale abgesehen, ist der gefühlszustand positiver,


dirk nowitzki ist mit den dallas mavericks meister der nba geworden. soweit der nachrichtenwert. mit ablaufen der letzten sekunden im 6. finalspiel in miami gab es an dieser tatsache nichts zu rütteln. meister 2010/11.


letzte woche war ich unterwegs und


man verzeihe mir den bruch, doch diese zeilen lagen mir auf den lippen und in den fingern, noch bevor ich der melancholie anheim fiel.


ich weiß nicht, wo ich heute wäre, wenn ich nicht vor mehr als 15 jahren rpr maximal gekannt und gehört hätte. tillmann uhrmacher hat mich akkustisch in den technoclub und damit auch ins dorian gray mitgenommen und mir geschwindigkeit und bewegung gezeigt, lange bevor ich meinen führerschein hatte.


“provinz nennen manche des, wammer net mit riesische summe um sich schmeiße kann, wammer s geld e bissel zammehalt un außer geld aa noch uf gutie freundschaft setzt. sell ich Ihne ebbes sache? ich bin frouh, in sou ännere provinz wohne zu derfe, dodefor peif ich uf groußstadtrummel un diskotruwel.” (wie geredd so gebabbeld: settelmeyers »»