artikel in der blogpodvlog-kategorie:

schon seit über zehn jahren ist diese seite online. doch das einzige, was sich in der jüngeren vergangenheit aktualisiert hat, war die blogsoftware und nicht der inhalt. nach und nach habe ich vergessen, welche funktion die installierten plugins erfüllen sollten, ganz zu schweigen von den gründen, weshalb ich seinerzeit mit dem bloggen angefangen hatte. 


ich wollte noch entschuldigung für meine gespamme vom vergangenen dienstag sagen bloggen. und wenn ich schon dabei bin, und für den fall, dass es jemand interessiert, aber auch für den fall, dass nicht, kann ich natürlich auch erklären wie es dazu kam.


das war mir neu, dass youtube die videos sammelt, die sich auf meinem blog mit der zeit ansammeln. die zusammenstellung ist zwar unvollständig, aber zwischenzeitlich haben sich youtube und mein blog nicht nur optisch mehrmals gewandelt. ich wusste auch gar nicht, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen kann so etwas nicht auf dem wunschzettel »»


der 1.1.2006 markierte den ersten tag, den dieses blog erlebte. das liegt fast fünfeinhalb jahre zurück und ist heute exakt 2.000 tage her.


da bin ich wieder es geht weiter. das blog ist online und nebenbei wieder aktualisiert, aber es sind noch ein paar baustellen offen, was hoffentlich bis montag abend aufgelöst werden kann. danke für die meldungen, rückmeldungen, hilfangebote und für den beistand. ich wollte eigentlich nur schnell ein plugin deaktivieren (das „wp super cache“-plugin) und anschließend »»


jetzt kann ich es ja sagen. in den letzten monaten setzte bei mir eine gewisse blogmüdigkeit ein. also jetzt nicht in direktem bezug auf meine bloggerei, auch wenn es manche sich vielleicht wünschen oder andere es denken würden. es geschah mehr in bezug auf andere blogs.


digitales vergessen, pah. mein gedächtnis ist doch so schon löchrig genug. ich hatte ja schon völlig vergessen, wieso der name euroweb bei mir ein ungutes gefühl verursacht. nun werden die geschichten – nerdcore sei dank – wieder aus der versenkung geholt… leider – vorerst – auch auf kosten von rené und nerdcore. hoffentlich nur eine »»


seit ein paar stunden haben flattr-nutzer die möglichkeit ein art bezahl-abo abzuschließen. mit einem flattr-abo – was war nochmal flattr? – kann man für 3, 6 oder 12 monate einen artikel, eine seite oder ein ganzes blog automatisiert flattren. nicht dass ich die lektüre meiner mir lieb gewonnenen blogs vernachlässigen würde oder einen krampf im »»


journalist philip banse klappert zur zeit die populären blogger der deutschen blogcharts ab, um mehr über diese und deren motivation zu bloggen zu erfahren. die ganzen interviews sind bei dctp.tv/meinungsmacher nachzusehen und bei einer länge von 40 minuten pro gespräch keine leichte kost, aber locker an einem wochenende zu bewältigen. nebenbei zeichnen die inzwischen acht »»


wer in den letzten stunden auf den „merely thinking“-link in meiner blogrolle geklickt hat wird es bereits bemerkt haben, aber allen anderen sei gesagt: matze steht mit seinem blog nach jahrelangen testläufen bei myblog und blogspot.com nun mit wordpress auf eigenen beinen. seine neue adresse lautet www.merelythinking.net. „endlich“ sage ich da und „herzlichen glückwunsch“. das »»


vor mehr als zehn monate hab ich hier das outbrain-plugin installiert, nun habe ich es wieder deaktiviert. nur wenige besucher machten von der möglichkeit gebrauch, meine artikel zu bewerten und für alle dauerte das laden der seiten enorm lange. mal sehen, bis wann die gelernte lektion wieder in vergessenheit gerät. und google friend connect habe »»


„der kai hat wie wir alle das problem mit dem bloggen„* ich hoffe mal das video bei youtube hat den segen der verantwortlichen: ich lese das kai diekmann blog ja vor allem wegen der fotos. * gemeint ist kai diekmann, betroffen sind oder waren aber auch: alan posener, christoph schwenicke, harald martenstein, matthias matussek und »»


gestern brachte mich ein schreiben der websuche search technology gmbh & co. kg aus osnabrück zum lachen. auf totem holz und per post versand, bedachte man mich mit einem schreiben mit dem betreff „rechtliche klärung wegen schorleblog.co.de„1. vor allem der satz: „da sie mit www.schorleblog.de eine der wichtigsten seiten im deutschen markt betreiben, …“ hatte »»


so. das von mir sehr geschätzte theme von andreas viklund ist bis auf weiteres eingemottet. insgesamt war es zwar ein sehr feines wordpress-theme, aber letztlich habe ich dort zu sehr im code rumgepfuscht und im internet explorer und für wordpress 2.8.6 hat es einfach nicht mehr gereicht. das heißt jetzt aber nicht, dass in zukunft »»


dass die deutschen blogcharts nicht mehr auf technorati sondern auf icerocket fußen, ist nachvollziehbar und daher auch zu begrüßen. dass nun aber die deutschen blogcharts ohne den schockwellenreiter auskommen müssen, ist ein echtes unding. auch wenn ich nur noch spoaradisch beim „blogger-urgestein“1 vorbeischaue, hoffe ich, dass die deutschen blogcharts in einer woche wieder ahnsehnlicher und »»


mit bildern stellt achim bodewig im eigenen plattenbaublog1 seine jogging-tour in berlin vor. der weg führt durch mitte und vorbei an zahlreichen sehenswürdigkeiten. das hat zweierlei konsequenzen: der blogeintrag enthält wirklich enorm viele sehenswerte fotos von sehenswürdigkeiten in berlin, die eine sightseeing tour durch mitte fast komplett ersetzen, und die joggingstrecke verleitet zur sportlichkeit… selbst »»


ich weiß jetzt leider nicht mehr wie ich auf das outbrain-plugin für wordpress aufmerksam geworden bin, aber fakt ist: ich habe es nun in betrieb genommen. das heißt: leser1 können nun alle meine blogeinträge in der einzelansicht bewerten.2 von schlecht (ein stern = 1 punkt) bis sehr gut (fünf sterne = 5 punkte) kann in »»


es ist kein geheimnis, des twitter seinen stempel auf klein bloggersdorf und auf das text-verhalten seiner bewohner und anderer kommunikatoren gedrückt hat. seien es die hashtags, tweetbacks, das knappe auf den punkt kommen1 oder die kultivierung der @reaktion. bislang war es hier für mich und manch andere gängige praxis die reaktion in den kommentaren mit »»


eine woche lang war es ruhig hier, von wenigen link-postings einmal abgesehen. ruhe kann manchmal ganz gut sein, aber zur zeit ist sie eher beklemmender natur. ganz anders als die musik von heidi happy… und hiermit soll sich der kreis fürs erste schließen. auf dass die ruhe wieder angenehmer wird. back together:


neun tage ist es nun her, dass ich von der interview-reihe „365 tage 365 blogger“ gehört habe. diesem blogpost und einem kommentar folgten ein paar mails zwischen sebastian schmitt, der das ganze projekt veranstaltet, und mir und so tauche ich gleich als vierter interviewter blogger der reihe auf.1 gestern war martin kunzelnick von blogoscoop an »»


der mir bis dato unbekannte blogger sebsn hat vor, ein jahr lang tag für tag blogger zu interviewen. das ganze läuft dann scheinbar unter dem motto 365 tage – 365 blogger. er sucht hierfür noch nach bloggern, die sich von vier fragen löchern lassen. ich halte das ganze für eine sehr gute idee, wenn auch »»


wie bereits erwähnt: nun geht mein schorleblog also ins vierte jahr. wow. nicht, dass ich das nicht vorgehabt hätte, aber solche vorhaben müssen ja auch noch umgesetzt werden. und weil ja nicht nur ich umsetze, ist es mal an der zeit denen zu danken, die hier passiv oder aktiv mitwirken. auch wenn es abgedroschen klingt, »»


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bloggen zwischen den jahren … vielleicht das undankbarste was es in klein-bloggersdorf1 gibt. nicht dass es hinterher heißt, ich hätte nichts gesagt. gibt es klein bloggersdorf eigentlich noch? muss mal robert fragen ↩


vollständig bin ich noch nicht durch das thema openID durchgestiegen, aber nachdem ich nun seit mehreren monaten begeisterter nutzer und anwender bin, begebe ich mich nun – zumindest was dieses blog angeht – unter die „anbieter“. unlängst habe ich mein blog mit einem plugin ausgestattet und fortan sollte jeder kommentierende seine spuren mit seiner openID »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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