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artikel geschrieben von oliver:

„eine gang, ein team, ein ‚you’ll never walk alone‘ so wurd’s beigebracht, so wird das jetzt gemacht, mein sohn.“ (marcus wiebusch – der tag wird kommen)


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe! irgendwann nehme ich mir urlaub und schaue scrubs von anfang bis ende durch. bis dahin muss ich mir zwar noch ein paar staffeln zulegen, aber ich werde es tun. für den spaß, für die unterhaltung und für den finalsten serien-kloß im hals. danke scrubs, danke peter gabriel. the »»


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe! kettcar gehört – ohne zweifel – zu meinen lieblingsbands. hätte die band ein paar jahre mehr auf dem buckel, wäre mein nickname vielleicht auch ein anderer. ich möchte mir aber nicht ausmahlen wie der dann lauten würde. auf „zwischen den runden“ dem letzten album vor der aktuellen, mutmaßlich »»


neuer monat, neues thema. alte geschichte: liebe! lange war es still hier und ich dachte mir, wenn ich schon nicht von mir aus irgendwelche texte hier schreibe, halte ich mich besser mal an einem thema fest. also warum nicht gleich an der liebe festhalten. danke rio! naja und das gilt eben für alle. muss man »»


es ist frühling. es ist irgendwie neuanfang. es ist wieder zeit für musik. es ist zeit für gefühlsduselei. es ist zeit für musikalische verwirrung. während mein tag am morgen mit den broilers aus der konserve begann und am abend in der c-halle auf der bühne enden wird, versüßt mir ian pooley den grauen frühlingsauftakt und »»


du kriegst die leute aus dem klimperkasten, den klimperkasten nicht aus den leuten.


Sehr geehrte Frau Kathrin Müller-Hohenstein, nachdem es gestern im Aktuellen Sportstudio in einem kleinen Fußballblock um die Trainingsspiele des FC Bayern, BVB (gegen Kaiserslautern) und Leverkusen ging, beschlossen Sie diesen Abschnitt sinngemäß mit „Auch das muss man erwähnen…“.


ich weiß nicht mehr genau wann, aber vergangenes jahr schickte mir matze den trailer für „the secret life of walter mitty“:


ich glaube, ich habe mich wieder in die band verliebt. acht jahre weg vom fenster und – zack – übers ohr (und auch ein wenig über die bilder) direkt ins herz. schön, dass du wieder da bist, embrace:


wenn ich dem jahr 2013 etwas vorwerfen könnte, dann vielleicht, das nun nicht mehr so viel zeit bleibt, um es zu würdigen. verdammt ging das schnell vorbei. wie im flug. und dieses jahr saß ich immerhin ein paar stunden im flugzeug, weiß also wieder, wovon ich rede.


weil die letzten blogposts von mir stark video-geprägt waren, hatte ich eigentlich gewartet, bis ich mal ohne videos auskommen würde. währenddessen wuchs die liste der offenen video-tabs ins unermessliche. um mal dem tabsuchtsanfall etwas entgegen zu setzen, fasse ich mal zusammen:


„so far away, but still so near the lights go on, the music dies but you don’t see me standing here i just came to say goodbye“ (robyn – dancing on my own)


„so in the stillness of the moment make sure you take a polaroid picture, and keep it with you forever, to remind yourself that everything changes, but there was this one time, there was this one time, when things were ok.“ (frank turner – polaroid picture)


ein kleines mitbringsel von der diesjährigen „freiheit statt angst„-demo in berlin: „in der bananenrepublik, wo selbst der präsident die scham verloren hat und keine skrupel kennt, sich mit dem steuerdieb im gefolge zu schmücken.“ (reinhard mey – das narrenschiff)


thees uhlman kann mindestens bis 2 zählen, denn sein neues album – das zweite – heißt #2 und außerdem hat er offenbar ein faible für daten, denn seine erste single des albums heißt „am 7. märz„. nach dem ersten durchhören fällt mir ad hoc kaum ein schöneres datum ein… und selbst wenn, bin ich mir »»


mir kommt die funkstille hier ja schon wie eine halbe ewigkeit vor, aber die wartezeit auf die neue folge von kloß und spinne toppt das ganze mit links. sechszehn monate – eine gefühlte ganze ewigkeit – war die kneipe von norbert dicht, doch seit kurzem gibt es wieder bier, schnaps, to-do-listen oder not-to-do-listen …


nicht einfach nur ein fußballstadion. nicht einfach nur ein verein. nicht einfach nur söderstadion und nicht einfach nur hammarby if. und ich bin froh und dankbar für das derby gegen djurgården und das eine heimspiel 2006… und ich bin ein bisschen neidisch, weil eine solche hommage hätte der betze seinerzeit auch verdient gehabt. nun denn, »»


seit ein paar tagen ist der neue spielplan der zweitliga-saison 2013/14 schon veröffentlicht und die ersten zwei spieltag sind neben den obligatorischen spieltagen 33 und 34 bereits von der dfl terminiert. es ist also wirklich an der zeit – wie gewohnt und gehabt – den spielplan des 1. fc kaiserslautern der aktuellen saison in einen »»


23.5.2013 21.43 uhr, sinsheim mo idrissou netzt für den 1. fc kaiserslautern zum zwischenzeitlichen 2:1 ein. der gästeblock tickt aus. das wichtige auswärtstor beim unbeliebten retortenverein ist gemacht, jetzt sollte kein treffer mehr kassiert werden (passiert natürlich trotzdem) und im idealfall noch ein tor nachgelegt werden (passiert natürlich nicht) und dann sollte doch das gelingen, »»


vergleiche mit der politischen kultur in den usa und deutschland wurden oft genug strapaziert. trotzdem – oder gerade deswegen – hätte ich gern ein „white house correspondents‘ dinner“ in deutschland, dass einen vergleichbaren hashtag (#nerdprom) einsetzt und eine rede der bundeskanzlerin und eines begabten und beliebten comedian (sorry, mario barth) nach sich zieht, die am »»


mit dem kauf meines ersten mobiltelefons, das man seinerzeit handy nannte, das aber alles andere als smart war, belegte ich in der schule auch das bis dato nicht-vohandene fach der schlangendressur.


<3

eben noch auf facebook geteilt und jetzt hier gewürdigt: in neuseeland ist dieses ehedings jetzt auch dann möglich, wenn das geschlecht der beteiligten völlig nebensächlich ist. ein kleiner schritt für die liebe, ein großer schritt für die ehe. momentan führt dieser schritt hierzulande offenbar zu weit:


14 minuten „alles, was ihr schon immer über antisemitismus hören wolltet.“ eingelesen von dirk von lowtzow. zuhören.


würde ich ein normales™ youtube-nutzerverhalten an den tag legen, wären mir die videos von mister epic mann – kurz mem – sicher schon häufiger begegnet. so muss aber erstmal meine komplette filterblase durchdrehen und den like-button zum glühen bringen, bis ich mir das dann doch mal auch anschaue: „how animals eat their food“


seit ein paar tagen bin ich wieder voll auf musik. ein spannendes lied hier, ein lang ersehntes album dort und zwischendurch mal ein gewagter blick über den tellerrand. und weils so schön war noch ein paar lücken auffüllen, die sich in den letzten monaten oder jahren so ergeben haben. ein tanz mit dem bankkonto auf »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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