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artikel geschrieben von oliver:

vergangenen samstag war ich auf der hochzeit des jahres eingeladen. braut und bräutigam strahlten bei herrlichem wetter mit der sonne um die wette. der ausgesuchte ort der feier ließ nichts anderes zu, als ein rauschendes fest und in der stadt, in der man saumagen essen und trinken kann, war natürlich auch für das leibliche wohl »»


mit seinen filmen brachte jim carrey farbe ins leben vieler menschen. er selbst bringt mit seinerseits mir farben farbe in sein leben. ein kurzes video über den menschen, der offensichtlich nicht nur in der schauspielerei sein talent gefunden hat, sondern in der malerei sein glück (und weiteres talent):


von traveling john habe ich heute morgen erstmals gehört. lars lindquist erzählte bei facebook ausführlich von seinem bandkollegen john dunsö, der irgendwann billie the vision and the dancers verlassen musste, um seinen weg zu gehen. soweit so normal in diesem musikgeschäft. 


auf das großartige label labrador records habe ich in den vergangenen elf jahren seit bestehen des blog schon des öfteren hingewiesen. nicht nur, weil regelmäßig großartige musik und bands dort veröffentlicht werden, sondern – zugegebenermaßen – auch weil die menschen hinter dem label ihre lieder in der sommerzeit in großzügiger manier verteilen. 2007 habe ich das »»


schon seit über zehn jahren ist diese seite online. doch das einzige, was sich in der jüngeren vergangenheit aktualisiert hat, war die blogsoftware und nicht der inhalt. nach und nach habe ich vergessen, welche funktion die installierten plugins erfüllen sollten, ganz zu schweigen von den gründen, weshalb ich seinerzeit mit dem bloggen angefangen hatte. 


Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern, ruft die Saison 2015/16 zurück. „Die fehlende Qualität im Abschluss und individueller Fehler in der Abwehr liegen auf der Hand. Mit diesen Mängeln konnten wir unseren Fans keine zufriedenstellende oder immerhin ruhige Saison ermöglichen. Aus diesem Grund rufen wir die Saison 2015/16 zurück.“ Also on:Twitter


in den letzten 14 monaten tauchte wintergatan immer wieder mit ein paar handwerkereien in meiner facebook-timeline auf.


es gibt diese tage, an denen man von der gesellschaft – respektive den meisten anderen menschen – genervt (höflich formuliert) oder angewidert (näher an der wahrheit) ist:


ich weiß nicht, warum es mir eben gelungen ist, aber bei der suche nach „hard rock halleluja lordi eurovision song contest“ hat mir google gerade eben auf platz 1 tatsächlich das video vom damaligen esc (2006!) gelistet.


dem ansturm auf den online-ticketshop konnten die server nicht standhalten, am fritz-walter-stadion standen sich fans der roten teufel ganz umsonst die füße in den bauch. auch zahlreiche fanclubs des fck gingen leer aus. auf der anderen seite in darmstadt ist das spiel auch seit wochen ausverkauft. grund genug, für beide vereinsspitzen, eine lösung für die »»


der umzug von der pfalz nach berlin vor nunmehr über sechs jahren hatte seine gründe und auch etwas tröstliches: ich wusste, dass ich jedes spiel der roten teufel im gun club, einer kneipe im prenzlauer berg, die schon beim ersten besuch zu meinem wohnzimmer werden sollte, mit anderen fck-fans sehen konnte.


das sechste studioalbum von frank turner wird in den kommenden tagen abgemischt und dürfte dann kurze zeit später in den plattenläden unseres vertrauens erhältlich sein & natürlich auch auf tour, denn der herr spielt stetig auf konzert #2000 hin. mit dem albumtitel hält man sich noch bedeckt aber die erste veröffentlichung ist inzwischen erhältlich. kostenlos.


das geht an die hohlbratzen, die sich hinter einem „das wird man doch mal sagen dürfen“ verstecken oder ihre dummheit ganz unversteckt zur schau tragen. tolle aktion von zahlreichen bundesliga-vereinen und andere organisationen, an der sich auch mein verein beteiligt:


ursprünglich wurde dieser text für das auswärtsspiel der roten teufel am 8.3. in der saison 2014/15 verfasst. da die dfl erneut gnade walten lies (und u.a. auch die damalige mannschaft den aufstieg glorreich verkackt hat), dauerte es mit dem nächsten aufeinandertreffen nicht lange. der großteil des textes hat also nach wie vor seine gültigkeit. nur »»


ich feiere hier und dort ja den ort meiner herkunft als meine heimat ab. trotzdem fällt mir es schwer, das in worte zu fassen. zumal man in diesem zusammenhang so einige fettnäpfchen mitnehmen kann. allerdings klingt das, was ich erzähle für andere oft so, als rede ich von dem land, in dem milch und honig »»


liebestütze, die …


wenn ich anglizismen verwende, wissen menschen, die mir nahe stehen, dass die kacke am dampfen ist oder sie akzeptieren, dass ich mir gerade irgendetwas in den kopf gesetzt habe. von „beat your habits“ habe ich bislang noch nichts erzählt. nada. gar nix.


befindlichkeiten mögen das hauptthema der musik sein, aber orte oder etwas sensibles wie heimat haben in der musik ebenfalls ihren platz. ich dachte, dass das ja auch eine vorlage für eine playlist sein könnte. vorraussetzung ist entweder ein ortsname im titel oder nachvollziehbare auseinandersetzung innerhalb des textes:


„danke, gernot hassknecht.“ „sehr ungern.“


„wenn einer eine reise tut…“ der rest gilt natürlich auch für mich und nach längerer zeit gab es tatsächlich etwas in meinem leben, das den namen „reise“ verdient. ich gehe noch weiter: es handelte sich um einen urlaub. mit einigem drum und dran.


es gibt eine cineastische kicker-szene, von der es landläufig heißt, sie sei legen … #waitforit … där.


so eine sendung wie „soul kitchen – die geschichte eines abends“ könnte und würde ich mir ja gerne häufiger im fernsehen zeitsouverän in der mediathek ansehen. im idealfall ohne eine depublikation im nacken. während anderswo skripte ein bild der realität abbilden sollen, liegt mir die realität, die sich ohne skript entwickelt weitaus näher. ein gastgeber, »»


neben vielen dingen, die ich auf dieser seite habe schleifen lassen, stört mich das unterschlagen der konzerte. da gab es 2014 einige schöne abende, für die es sich lohnen würde, nochmal in sich zu gehen und die erinnerungen aus dem herz, hirn und gehör herauszustreicheln… leider fehlt die zeit. und beinahe wäre das auch mit »»


kleiner zeitvertreib aber so wenig herz.


dieses jahr war blogtechnisch jetzt nicht so der bringer. zumindest auf mein blog bezogen. hier und dort habe ich zwar noch einiges geschrieben (ohne mich jetzt erinnern zu können, dies hier etwas ausführlicher thematisiert zu haben), aber befindlichkeiten blieben oft diffus oder unausgesprochen. wenn ich einen vorsatz nennen müsste, wäre dies wohl: mehr schreiben, formulieren, »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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