können sie das groß machen bitte?!

„können sie das groß machen bitte?!“ stellten superpunk aus hamburg vor über sechs jahren in den raum.
für fans war das understatement pur. für alle anderen war es eine rhetorische frage. im guten wie im schlechten. leider oder zum glück. für mich waren die top old boys auf jeden fall schon ganz schön groß.

am 10.2.12 traf es mich dennoch etwas unvorbereitet, als man am 10.2.12 das ende der band meldete und fortan am letzten kapitel der geschichte schrieb, denn „a bisserls was ging immer„. 16 jahre lang und über fünf studio-alben: „a bisserl was geht immer“ (1999, fidel bastro), „wasser marsch“ (2001, l’age d’or), „einmal superpunk, bitte“ (2004, l’age d’or), „why not?“1 (2008, tapete records), „die seele des menschen unter superpunk“ (2010, tapete records).

am 1.6.2012 verabschieden sich nun carsten friedrichs, tim jürgens, lars bulnheim, thies mynther und thorsten wegner vom berliner publikum im festsaal kreuzberg, wo letztes jahr auch schon the ark lebewohl sagten. damit tritt die northern soul band dieser an northern und soul mangelnden breitengrade ab.

was bleibt nun? vielleicht die eine absolute gewissheit: rock’n’roll will never dead!

  1. hier geht dem fck-fan inzwischen das herz auf!





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