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artikel aus dem jahr 2012:

endlich. nochmal so ein jahr muss echt nicht sein. beruflich nahm es ein gutes ende. wenn ich einen aknüpfungspunkt ins jahr 2013 mitnehmen müsste, dann gerne diesen. aber der rest?! bleibt mir bloß weg. der abschied am ende war dann endgültig zu viel. 2012 war ein großer mist. hier und dort ließ sich zwar erahnen, »»


in wenigen minuten beginnt im kammgarn zu kaiserslautern das zusatzkonzert zum gestrigen „30 jahre jubiläumskonzert“ der walter elf. gleich dabei sind boxhamsters und love a. gestern, bei meinem ersten und längst überfälligen besuch in der ausverkauften kammgarn, spielten spermbirds und geld et nelt. letztere machten dem namen „special guest“ alle ehren, aber dazu später mehr.


das hab ich jetzt davon, dass ich mir des öfteren bands „für später“ aufhebe. dann singe ich bei gelegenheit zum beispiel das lied „lautern ist ne schöne stadt, da lässt es sich gut leben. drum fahren wir nach [andere stadt] und benehmen uns daneben“ mit


sehr unterhaltsame zwei minuten, in denen moralphilosophie auf die realität trifft:


& wenn ich eben schon pascal pinon – þerney (one thing) vorstelle, muss ich noch den song erwähnen, den ich quasi parallel höre. eigentlich hätte ich ihn schon kurz nach der entdeckung hier verbloggen müssen, aber das hole ich eben hiermit nach.


„i guess happiness is only for the innocent.“ pascal pinon: þerney (one thing) lieder, die solche zeilen enthalten, bedürfen keiner weiteren warmen worte:


1. weihnachtsfeiertag, deidesheim – machen wir uns nichts vor. mit 92 kann man sich nicht mehr alles erlauben. „plötzlich“ ist so ein beispiel. plötzlich verstirbt man nicht, in dem alter, das viele nicht erleben. für „unerwartet“, der kleine bruder von „plötzlich“, gilt das gleiche: mit der zeit hat man sich an so vieles gewöhnt, dass »»


es passiert in letzter zeit etwas häufiger, dass ich linkempfehlungen nicht mehr aus kleinbloggersdorf bekomme, sondern aus dem so-called-life. das sind dann in der regel videos. videos verkneife ich mir eigentlich so gut es geht. hier und dort mal bewegtbilder bei merely thinking, aber das sind eben die ausgesuchten ausnahmen. das ist der preis, den »»


ich bin ja fast immer für fankultur zu haben und dank mightymightyfacebookmatze heute morgen auf ein ganz großes stück davon aufmerksam geworden. es wäre schade, wenn das nicht im blog auftauchen würde.


tl;dnr fußball, musikgedöns, befindlichkeiten …ich tret rein.“ fast exakt zwei jahre ist es hier. ein enttäuschendes 0:1 gegen st. pauli in der schneekugel millerntorstadion. an das spiel selbst habe ich keine erinnerung mehr. es gab ja auch nichts.


es gibt ein neues video von den stars:


die heiterkeit begann kurz nachdem die letzten töne von morrissey verhallten. irgendwann nach 21 uhr betraten drei hamburgerinnen die bühne und spielten vom „herz aus gold“ im monarch. es war eine unspektakuläre bühnenshow, was ich als sehr angenehm empfand. ab dem dritten lied, als stella noch immer kein wort jenseits der songtexte in richtung publikum »»


musikfotografie ist eine disziplin, die ich mal eine zeitlang mit begeisterung und schwerpunkt konzertfotografie so semiprofessionell betrieben habe.


huhu, vor einem jahr habe ich meine bis dahin blogartikelreiche zeit zugunsten der pfalztour 2011, einer politische radreise durch die pfalz, unterbrochen und eben dort bloggend fortgesetzt. nun blogge ich für die pfalzreise 2012, kann aber nicht wirklich von einer blogpause auf schorleblog.de sprechen. hierzu gab es in den letzten monaten einfach zu wenig neues »»


es muss ne gute sendung gewesen sein … und vielleicht auch tragisch.


nicht wenige menschen listen „the big lebowski“ in ihren top5-filmen oder empfehlen, sich das werk der coen-brüder wenigstens einmal anzuschauen. ich bin einer von diesen und wusste bis heute nicht, dass der dude nicht aus dem ungefähren kommt, sondern einem original entstammt.


jenny owen youngs habe ich fast fünf jahre aus den augen verloren aber nicht aus den ohren. „i’ve got her voice on tape“ bzw. „batten the hatches“ auf cd und von dem tollen „hot in here“ hatte ich ja mal gebloggt, leider ist das video wohl nicht mehr auf last.fm zu finden und auf youtube »»


in der wikipedia heißt es: „die mahagonigewächse (meliaceae), auch zedrachgewächse genannt, sind eine pflanzenfamilie in der ordnung der seifenbaumartigen (sapindales). die 48 bis 50 gattungen mit etwa 1400 arten sind hauptsächlich in den tropen verbreitet.“


das letzte berlin festival lag zumindest für mich schon ein paar jahre zurück und nachdem das line up immer mehr künstlerinnen und künstler listete, die ich sehen musste oder sehen wollte, war es für mich eine leichte entscheidung, das ticket zu kaufen und sich mal wieder in richtung tempelhof zu begeben.


denken wir uns musiker. talentierte menschen, die mindestens ein instrument und ihre stimme beherrschen. sie haben mitunter auch mal lieder geschrieben, aber nichts davon veröffentlicht. also nichts im großen stil veröffentlicht. sie bewegen sich auch nicht im dunstkreis einer verwertungsgesellschaft.


bislang von mir nicht benutzte worte, die wohl nur hier einmalig verwendung finden (file under: seltenheitswert): #nuffsaid


gerade im urlaub erlebe ich nach langer zeit mal wieder, wie sich das internet mit einem funktionierenden und vorhandenen wlan anfühlen kann. es ist der himmel auf erden. da poppt irgendwo ein video auf und ich kann es mir gleich ansehen. oder jemand postet ein 2-stündiges dj-set und während ich mir dieses gerade anhöre, entsteht »»


in kürze startet verborgen im privaten ein spannendes experiment. innerhalb von drei wochen soll g – der eine nennen wir es mal technik-allergie nicht einmal ansatzweise zu schaffen macht – dieses unglaublich praktische internetz schmackhaft gemacht werden. hilfsmittel ist hier ein ipad2 mit all den möglichkeiten und mit diesem schicken design, das die vorauswahl der »»


einsicht, ehrlichkeit, vision und perspektive. das erwarte ich mir von einem wahlwerbespot. zumindest nach einer mitternächtlichen ca. 3-minütigen gedanklichen einkehr ohne widerpart. und damit habe ich mir auch mehr zeit genommen, als der optimale werbespot an länge aufweist. es geht um großartiges. es geht um viel mehr. es geht um feuerwerk.


nach „allein schon das wort„, was zwischenzeitlich ja auch schon elegant die 30er marke geknackt hat, ist es an der zeit für eine neue serie in diesem blog: i love you but i’ve chosen streetart.




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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