artikel im August, 2011:

„und die nackenhaare melden sich zur standing ovation und ich ich weiß genau wie es ist: dass das leben vielleicht alles ist, aber sicher nicht klein und scheiße“ (kettcar – tränengas im high-end-leben) seit vergangenem freitag würde ich gerne über thees uhlmann schreiben. allein: es fehlen mir die worte. nicht alle worte, aber immer die »»


auch für säkert på engelska gibt es videomaterial. für das wunderschöne „can i“ sind allerdings viele menschen verantwortlich. in erster linie natürlich annika norlin, die sich mit einer einzigen video-idee nicht zufrieden gab und gleich ein projekt startete.


rock’n’roll kann manchmal so einfach sein: anerkannter musiker schreibt, er sei ne frau:


ich habe mal wieder ein paar links gesichert.


vicco von bülow ist tot. heute steht es sogar schon in den zeitungen. obwohl johnny schon ziemlich genau das aufgeschrieben hat, was mir in den sinn kam, will ich auch aus gründen der chronistenpflicht doch auch noch ein paar zeilen loswerden, die sich mir heute aufdrängen.


gisbert zu knyphausen und clickclickdecker machten, dass ich bei bandcamp eingekauft habe.


musik allein auf den klang zu reduzieren, wird der kunst nicht gerecht. habitus und inzensierung sind – gerade im pop – nicht weniger von bedeutung. auch und vor allem die texte, gute texte, machen ein lied zu lieblingsliedern, „unser lied“-ern und treuen begleitern durch schwere bis hin zu leichten stunden. doch es wäre augenwischerei, die »»


szeneputzen @fuckparade2011 / zuerst gesehen auf instagram…


kaffee mit herz und seele. @kristiania


die anonyme giddarischde können nicht nur schöne lieder über die provinz singen, sondern sie haben dem getränk ein musikalisches denkmal gestiftet, das auch dieses blog prägt… meistens zumindest… naja, häufig… namentlich zumindest immer:


fatboy slim betrat unlängst spanischen inselboden und nahm die gelegenheit zum anlass ein uraltes live-dj-set aus den archiven hervrzukramen. aufgenommen 2006 im space. hier geht es nicht um irgendein space, um myspace oder sonstwas: es geht um das space auf ibiza.


ich habe mal wieder ein paar links gesichert.


eine geschichte, die zu charmant und abgefahren ist, um sie an dieser stelle zu vernachlässigen (mit anekdoten versehen, frech abgeschrieben und frei übersetzt von tai-wiki-widbee): warum van halen keine braunen m&m’s im backstageraum duldeten.


ich habe mal wieder ein paar links gesichert.


zehn jahre nach dem sonnendeck ist es zeit für eine neue idee. damit skizziere ich mal eben zwei daten, werde dem schaffen von peterlicht allerdings nicht einmal ansatzweise gerecht:


deidesheim – die stadt, in der gegenwärtig das schönste weinfest der welt stattfindet – ist nicht nur cittaslow, sondern auch zu mieten, also käuflich … auf zeit.



jedes jahr findet einer der schönsten, einer der größten, wenn nicht sogar einer der ungewöhnlichsten flohmärkte in kreuzlingen und konstanz statt. eine ganze nacht durch, sowie davor und danach hat man die möglichkeit auf dem flohmarkt in konstanz um krempel zu feilschen oder sich darüber zu amüsieren.


in wenigen minuten ist donnerstag und donnerstags beginnt bekanntlich eine neue kinowoche mit neuen filmen. morgen kommt „die anonymen romantiker“ in die deutschen kinos. keine ahnung wieso, aber ich komme gerade aus der „preview“ eben dieses films aus dem filmtheater am friedrichshain.


ich finde diskussionen finden zu selten statt, deshalb die zeitnächste frech kopiert. gut möglich, dass mir eine populäre plattform die zeilen streitig macht, aber wenns hart auf hart kommen sollte, fand zwischenzeitlich ein wort für wort deckungsgleicher dialog statt. in your book!


„kommen se rein, können se rausschauen“ meine bank feiert von zeit zu zeit happy hour. so richtig glücklich macht mich das aber nicht einmal ansatzweise. zum drölfzigsten mal trudelte heute das angebot für ein kredit ins postfach. wen macht der kredit bitte glücklich?


kaum-zeit-kontinuum. ein paar jahre, vielleicht länger, mal auch kürzer. immer gibt es viel zu tun. viele pläne, manche haben projekte.


wem das blumfeldsche „arbeit, fernsehen, schlafengehen“ zu kurz ist, der richte seinen blick auf dieses bild,


irgendwie schon etwas gewagt, den betze „dem himmel so nah“ zu verorten. schließlich mussten nicht nur zahlreiche gegner im fritz-walter-stadion und zuletzt auch der verein selbst durch die hölle gehen. aber andererseits ist dieses gefühl ohne zweifel auch himmlisch und nicht in frage zu stellen.


aus reiner neugier hier mal eine frage an meine leser und an die restlichen freunde von fußballübetragungen in kneipen: was ist dir die fußballübertragung in deiner lieblingskneipe wert?




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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