artikel im Mai, 2011:

noch eine woche, bis frank turners viertes album „england keep my bones“ prominent platziert in den gut sortierten plattenläden steht und überall sonstwo erhältlich ist. bis dahin können alle sich einen ausführlichen höreindruck verschaffen. sämtliche songs, hymnen und lieder gibt es zum beispiel hier:


vor 15 minuten war hier flashmob # towelday / on instagram…


ich platze hier fast vor stolz und zufriedenheit und von heute an kommt mir kein fertig-semmelknödel mehr in den einkaufskorb, denn: das kann ich jetzt selbst. das kostet zwar zeit, einsatz und wohl auch mehr geld, aber dafür weiß ich was ich habe.


niemand verliert ungern und hier weiß man dann auch, wo man steht:


zehn minuten um zu zeigen, was man mit einem mac alles machen kann… im jahr 1984.


stell dir vor, du arbeitest bei einer firma die google street view toll findet und unterstützen möchte. weil die eine jemanden kennt, der von einem anderen etwas gehört hat, weil hinz und kunz ihm übereinstimmend und zuverlässig mitgeteilt haben, wann das streetview-auto vorbeifährt, sammelt das unternehmen sämtliche mitarbeiter um sich, um rechtzeitig auf der straße »»


jedes jahr ohne morrissey ist ein verlorenes jahr. in diesem sinne:


don’t panic! dieses jahr nicht vergessen und sowieso unvergessen. douglas adams … leider fehlte die zeit zur lektüre und selbst die dvd blieb im schrank. aber spätestens nächstes jahr wieder.


wenn ich mir irgendwann nochmal eine computer-maus zulegen sollte, würde die entscheidung wohl auf die filzmaus fallen. die von joey roth designte maus ist gegenwärtig nämlich nicht nur ein einzelstück, sondern mutiert durch den alltagsgebrauch auch zum einzelstück für den besitzer, da der filz mit der zeit den fingern nachgibt. schön wäre aber auch das »»


wer sich den eintritt für den berliner dom sparen möchte, der besuche einfach den gottesdienst im berliner dom. glauben kostet schließlich nur die vernunft. zwar fehlen übrigens noch die bilder von meinem ausflug nach zürich, dennoch möchte ich an dieser stelle auf frisches bildmaterial bei flickr verweisen.


konstanz ist für vieles zu haben. die demonstrationen gegen studiengebühren wurden seinerzeit beispielsweise getoppt durch die teilnehmerzahl der demo für den erhalt des schnitzel peter.


nicht erst seit fatboy slim wissen wir, dass küche und musik gut zusammen passen:


falls irgendjemand nicht gut ins neue jahr gekommen ist, lag es ganz bestimmt nicht an fatboy slim. sein new years eve-mix, den er seinerzeit gratis angeboten hat, um den jahreswechsel angemessen zu begehen, garantierten mindestens eine stunde feinster musik. aber das ist nun auch schon wieder einige monate her.


„coitus ergo sum.“


bei mir ist mal wieder der tabsuchtsanfall ausgebrochen. in den vier tabzeilen1 tummeln sich auch einige tabs mit liedern, die ich irgendwann mal eventuell vielleicht wegbloggen oder empfehle wollte. mangels zeit gibt es jetzt einen kleine rundumschlag. ja. nur vier zeilen a 15 tabs. ↩


mal ein paar bescheidene zeilen zum nächsten großen medienereignis nach dem eurovision song contest:


„provinz nennen manche des, wammer net mit riesische summe um sich schmeiße kann, wammer s geld e bissel zammehalt un außer geld aa noch uf gutie freundschaft setzt. sell ich Ihne ebbes sache? ich bin frouh, in sou ännere provinz wohne zu derfe, dodefor peif ich uf groußstadtrummel un diskotruwel.“ (wie geredd so gebabbeld: settelmeyers »»


ein jahr kristiania und mir fällt es leider erst nach feierabend auf. mist. herzlichen glückwunsch, kristian.


ich gebe zu, mich nur periphär mit dem zensus 2011 beschäftigt zu haben. das für und wider habe ich nicht einmal ansatzweise abgewogen, deshalb wüsste ich auch gar nicht, ob ich diese prozedur nun willig oder widerwillig über mich ergehen lassen würde.


ich gehe jede wette ein, dass „always spring“ – die zweite single von i’m from barcelona – live arschtritt. das mag man nach den ersten zehn sekunden seh- oder höreindruck vielleicht noch bezweifeln, doch zehn sekunden machen noch kein lied. und die zunächst reduzierte instrumentierung, der solo-gesang von emanuel lundgren und das minimale soundsprektrum nehmen »»


da war er auf einmal: der saison-abschluss – der unvermeidliche 34. spieltag, ehe ein paar monate wieder alles auf 1 zurückgestellt wird. bremen war zu gast in kaiserslautern. das von kollege e prophezeite szenario, wonach werder den fck in die zweite liga schießen würde, ist gott sei dank nicht eingetreten. das deutete sich zwar im »»


meine sympathien für den eurovision song contest habe ich in meinem blog ja schon durchklingen lassen. trotzdem habe ich mich beömmelt


manchmal kann man ja dinge beim namen nennen: zum beispiel: „scheissindiedisko„. das machen etwa kraftklub:


von den faszinationen, die ich mit freunden partout nicht teilen kann, ist billard ganz weit vorne. ich meine, wenn ich schon bier trinken möchte, dann doch bitte ohne ständig um den tisch herum zu laufen.


da hat lidl aber nochmal glück gehabt. ich wollte schon anfangen den laden um die ecke zu verfluchen, weil er mir am montag mit leckerem bio-bärlauch aus der pfalz (aus der pfalz!) den mund wässrig macht, am dienstag – dem tag, an dem ich auch das passende rezept zur hand habe – aber diesen nicht »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close