artikel im April, 2011:

vor ein paar wochen, wurde ich etwas skeptisch und ich fragte mich, wie es mit flattr weitergehen soll und weitergehen wird. flattr – ich wiederhole mich in der erklärung gerne, da manche nicht wissen, was es damit auf sich hat – ist eine möglichkeit, anderen monatlich etwas geld zukommen zu lassen. die anderen teilen sich »»


dctp-interviews irritieren mich im gleichen maße, wie sie mich mitunter beeindrucken. ohne viel schnitt hält eine kamera auf einen kopf. meist steckt dahinter ein kluger kopf. um diesen geht es oder um das, was darin vorgeht. von daher ist es nur konsequent, die interviewte oder den interviewten dabei zu betrachten. aber die oder der interviewende »»


ich war nicht von geburt an fan des zdf. als ich das fernsehlicht der welt erblickte, hatte der fernseher – ich bin mir da gerade etwas unsicher – entweder noch keine fernbedienung oder die fernbedienung hatte zuviel platz (10 tasten von 1 bis 0) für so wenig kanäle. es gab das erste ard, das zweite »»


ich bin mir sicher, dass marc-uwe kling auch pferde kennt, die kotzen können.


leonardo dicaprio ist mir eigentlich ziemlich egal. erst wenn es darum geht, dass man einen film mit ihm anschauen könnte, sträuben sich bei mir die nackenhaare.


da bin ich wieder es geht weiter. das blog ist online und nebenbei wieder aktualisiert, aber es sind noch ein paar baustellen offen, was hoffentlich bis montag abend aufgelöst werden kann. danke für die meldungen, rückmeldungen, hilfangebote und für den beistand. ich wollte eigentlich nur schnell ein plugin deaktivieren (das „wp super cache“-plugin) und anschließend »»


awesome! awesome-button! awesomezh!


berlin ist die hölle. berlin bietet mir so viele konzerte, dass ich mich innerhalb von monaten ruinieren könnte und für meinen finanziellen bankrott allenfalls ein müdes lächeln übrig hätte. aber weil ich mir meinen ruin noch aufspare, ist berlin für mich zur zeit ein ständiges verpassen.


die pointe ist jetzt vielleicht versaut, trotzdem ist es ganz charmant, kaffee mit anderen augen zu sehen: aber warum eigentlich victor? (danke t)


warum ist eigentlich das letzte album der shout out louds so unfassbar belanglos geworden?


ich wollte hier ja schon den reigen der wortspiele rund um „die zukunft“ beginnen. aber dafür komme ich wohl mindestens ein jahr zu spät. 2010 erschien bereits das debutalbum „sisters & brothers“. gelesen davon habe ich erst heute.


zum glück muss man werbung nicht verstehen (können). so klingt also der holzmichel auf japanisch: (via merely thinking)


liebe fans des sv werder bremen, für euren diesjährigen besuch am millerntor ist euch die mitnahme von fanutensilien, wie fahnen, doppelhaltern etc. untersagt worden. darüber hinaus führt eure präsenz vor ort ebenfalls zu weit, weshalb ihr am besten gleich zu hause bleibt. wir lassen euch jedenfalls nicht in unser fußballstadion. dies möchten wir euch erklären:


vor ein paar wochen bin ich für einen kurzen moment vor mir selbt erschrocken. beim durchsuchen der spärlichen dvd-auswahl fiel mein blick auf einen film, der sich beim näheren durchlesen als „vampirfilm“ entpuppte. seit „der kleine vampir“ hat sich ja so einiges in dieser szene getan,


die spargelsaison in der pfalz ist eröffnet! inzwischen bereits seit zwei tagen.


seit monaten häufen sich in meiner twitter-timeline und darüber hinaus die momente, in denen #epic auftaucht. das hashtag hatte seine hochzeit, ebbte zwischendurch mal ab, ist aber seitdem omnipräsent. ich bin mir relativ sicher, es bislang allenfalls in homöopatischen dosen verwendet zu haben, aber heute ist es zeit, den begriff #epic in seiner ganzen pracht »»




nimmt man den text von the durags „yeah yeah“ als maßstab, könnte man meinen, die zeit in berlin mitte sei stehen geblieben. aber seht und hört selbst, was schon 2009 angeprangert und festgestellt wurde: ich kenne von den genannten lokationen nur einen bruchteil… kann man wohl aber verkraften. (ein analoges danke an c)


wer frank turner bislang noch nicht kennt und meine begeisterung für den engländer bislang nicht bemerkt hat 1, bekommt nun etwas mehr als fünf minuten zeit, sich einen eigenen eindruck zu verschaffen. neben der haltung von turner gibt es im kurzfilm nebenbei auch hörbeispiele, die allesamt in meinen fthc-top-5 landen… zur zeit: (via frank turner) »»


ein tag, der mit get up, get down & get outside eingeläutet wird, kann natürlich nicht einfach so ausklingen. da kam es mir ganz gelegen, dass nordic by nature im festsaal kreuzberg konzert und party veranstalteten. livemusik gab es von degrees aus schweden und the new wine aus norwegen. an den plattenspielern standen die djs »»


mist. es ist schon wieder passiert. für mehr als 24 stunden herrschte hier stille. das war dann schon der zweite ausfall meines vorhabens, dass jahr durchzubloggen. trotzdem gab es am ende 35 blogeinträge. mengenmäßig bin ich also weiterhin über dem schnitt. 1.942 besuche und 2.636 seitenaufrufe stehen zu buche und die drei beliebtesten artikel aus »»


irgendwo läuft in der indie-disko „dancing on my own“ von robyn und am rande der tanzfläche gibt es eine person, die dem lied alle ehre macht. … that’s where i’ll be.


hier wie angekündigt und versprochen: die playlist für etwas mehr als eine stunde musik. entgegen den üblichen gewohnheiten gibt es hier gleich mehrfach frank turner auf die ohren. aus gründen.


ich neige zwar gegen ende eines jeden jahres dazu es zu vergessen, aber an dieser stelle möchte ich mal den schlimmsten tag des jahres erwähnen: 1. april.




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close