irgendwas das bleibt

im pfefferberg findet zur zeit das cradle to cradle®-festival statt. das soll hier so etwas wie ein veranstaltungstipp sein.
seinen anfang nahm das festival am 26. januar. noch bis zum 16. märz hat man die gelegenheit sich auch bei regelmäßigen begleitenden veranstaltungen kostenlos und unverbindlich einen eigenen eindruck von cradle to cradle® zu machen. von montag bis freitag stehen die türen zwischen 11 und 18:30 uhr offen. am wochenende sind besucher ab 13 uhr willkommen, stehen aber ab 17 uhr vor geschlossenen türen.
cradle to cradle, heißt soviel wie „von der wiege zu der wiege“ und steht für einen alternativen umgang mit den vorhandenen ressourcen, als es gegenwärtig (cradle to grave) der standardfall ist. ökoeffektivität ist hier das stichwort. anstatt also für die mülltonne zu produzieren, soll die herstellung künftig spurlos an der tonne und co2-bilanz vorbeigehen. besser noch: die co2-bilanz soll so sehr aufgebessert werden, dass wiederum das bild eines fußabdrucks in die tonne gekloppt werden kann. der cradle-to-cradle-ansatz ist für eine industriegesellschaft sehr neu, für die natur allerdings schon ein alter hut.
wie man nun die müllproduktion etwas herunterschrauben kann, zeigt das cradle to cradle festival mit einigen spannenden und interessanten ansätzen.






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