artikel im Februar, 2011:

für mich als bekennenden freund schwedischer musik sind es gerade harte zeiten, die ich stur überstehen muss und was mir wohl nur mit nostalgie und melancholie gelingen kann. innerhalb weniger tage erreicht mich die kunde, dass hellsongs und the ark ihre arbeit einstellen (werden). weder die eine, noch die andere band habe ich bisher live »»


seit mehr als acht monaten fast einem jahr bin ich begeisterter flattr-nutzer. meine facebook-pinnwand ist voll mit meldungen, was ich zuletzt geflattert habe und wenn manche nicht wüssten, wie sie diese meldungen aus der timeline blocken können, wären schon einige facebook-bekanntschaften abhanden gekommen. für diejenigen, die es nicht mitbekommen haben nochmal schnell eine zusammenfassung zum »»


seit ein paar jahren läuft hier und an anderer stelle mein radio contrapunkt via laut.fm. zugegeben, das – ich nenne es mal – altbewährte sendeformat ist jetzt nicht wirklich spektakulär, aber nach wie vor finden sich genug hörer ein, die die musikauswahl goutieren. was mich sehr freut. einmal im jahr gibt es eine art sondersendung »»


im pfefferberg findet zur zeit das cradle to cradle®-festival statt. das soll hier so etwas wie ein veranstaltungstipp sein.


als vor ein paar wochen in berlin ein paar fußballfanclubs die inoffizielle deutsche kicker-meisterschaften der fußballfanclubs in berlin ausgespielt haben, waren die anhänger von st. pauli bestens vorbereitet. sie hatten nämlich die passenden trikots für ihre kicker-figuren zur hand. vielleicht haben sie diese aus dem erfinderladen. vielleicht auch nicht. aber auf jeden fall sind die »»


seit beginn des jahres gab es im blog jeden tag einen blogeintrag (projekt365 ist der beweis). und wenn es mal an einem tag nicht mehr für einen text, ein video oder, ein foto oder für musik reichte, dann doch wenigstens vor dem einschlafen. denn wir kennen das ja. der tag beginnt kalendarisch um 0.00 uhr »»


die aktion „platz in der hose“ läuft. zuerst wurde aus einem handy und einem wlan-fähigen mp3-player aus dem hause apple – manche sagen ipod touch dazu, für mich war das aber eine iphone zum üben – nur noch ein iphone für alles. und nun ersetzt der neue personalausweis den alten. wobei der perso-neu vom volumen »»


wenn schon hello saferide deutsch kann, dann spricht eigentlich auch nichts dagegen, dass säkert ins englische abdriftet: weak is the flesh.1 von säkert! nun ist es also nicht nur so, dass ich mir das schwedische album noch zulegen muss, sondern gleich das englische facit im sommer hinterherkaufen muss.


bis vor über einem jahr – nicht nur für mich – nur irgendein verein in hannover und jetzt irgendein verein an der robert-enke-str. 1. wäre mein fußball-trikot-tick innerhalb deutschlands auch für andere als dem meinigen verein vorhanden, würde ich wohl mit der nummer 1 herumlaufen. ich hätte es mir – wie viele anderen auch – »»


foto folgt nicht:


zum glück habe ich keinen garten. zum glück bin ich am 21., 22. und 23.2. fernab des betzenberg. zum glück kann ich erst gar nicht auf die idee kommen, mir ein stück rasen aus dem fritz-walter-stadion zu kaufen. denn woher nehmen und wohin legen?! aber: verdammt nochmal! mit drei stück rasen hätte ich endlich das »»


who’s putting the no into hannover? keine ahnung… mehr als 2.500 fans des 1. fc kaiserslautern müssen fürs erste reichen.


für susi, für moppel (unbekannterweise) und für die haustiere, die ein fester teil einer familie sind: susi hatte seinerzeit mehr als mein halbes leben mit mir unter einem dach gewohnt. anfangs hat sie auf mich aufgepasst und selbst kurz vor dem ende schob sie wache, wenn herrchen (oder frauchen) mal gesundheitlich angeschlagen waren. eine treue »»


ein red bull in der dose kann ich dir wegen dosenpfand nicht geben, aber wie wäre es mit nem glas?!


zur zeit vergeht kein tag, der mir nicht mit einem lied von den stars versüßt wird. das würde ich jetzt gerne so stehen lassen, aber ich werde gleichzeitig auch nicht das gefühl los, noch mehr musik hören zu müssen. am besten gleich zwei lieder gleichzeitig. zwei lieder gleichzeitig ging mit technomusik ganz hervorragend. beim auflegen »»


warum ich dieses lied so sehr schätze, habe ich bereits im letzten jahr geschrieben. letztes jahr lagen mir allerdings nicht die bilder vor, die anlässliche des 100. geburtstag von hajduk split entstanden sind. wenn ich mit bildern chormusik beschreiben müsste, würde ich selbstverständlich auf die fotografien der choreografien der fck-fans zurückgreifen. wer es dann noch »»


ich liebe es in der westkurve zu stehen und im fritz-walter-stadion zu sein. die sache hat nur einen haken: wenn man mal den blick vom spiel schweifen lässt, sowas soll ja mal vorkommen, dann sieht man entweder das grauen die gästefans oder das smartphone-display. und bilder wie dieses kann man zwar mitgestalten,1 man sieht sie »»


schade, dass es heimat nicht als tablette gibt. denn ich kenne gegenwärtig kein besseres sedativ. das mag auch damit zusammenhängen, dass mir sedative an sich eine große unbekannte sind, aber fern der heimat, würde die richtige dosis zur zeit sicher etwas mehr erholung bringen. während dort keine grenzen gezogen werden (können), sind die räume hier »»


tocotronic – im zweifel für den zweifel


ich gehe davon aus, dass jetzt alle „dead hearts“ von den stars heruntergeladen haben und ständig über die festplatte und durch die boxen jagen. und jetzt, wo man so schön in stimmung ist, bitte ich die aufmerksamkeit auf das folgende video zu lenken: das geht ja gar nicht. aber beides für sich ist der wahnsinn »»


„the five ghosts“, das aktuelle album der stars, ist bald schon ein jahr veröffentlicht, aber erst jetzt bahnen sich die lieder ihren weg in mein gehör. ach was sage ich. die lieder bahnen sich ihren weg direkt in mein heart dead heart herz. bei cbc radio gibt es dead hearts (nach wie vor) als mp3 »»



jetzt kann ich es ja sagen. in den letzten monaten setzte bei mir eine gewisse blogmüdigkeit ein. also jetzt nicht in direktem bezug auf meine bloggerei, auch wenn es manche sich vielleicht wünschen oder andere es denken würden. es geschah mehr in bezug auf andere blogs.


zwei jahre sind eine lange zeit. in der zeit soll man beispielsweise ein master-studium absolvieren können. man kann zwei meisterschaften, zwei pokalsiege und einen champions-league-sieg erringen. und manche müssen sich ins leben zurück arbeiten. plötzlich war monica lierhaus weg und keiner wusste nicht so recht warum, kaum einer sollte es wissen. und jetzt ist sie »»


exkremernte. ich erspare mir jetzt ausführliche erklärungen, um den wort exkremernte eine bedeutung einzuhauchen. es würde nicht lange dauern und diese würden in eine besch…eidene richtung abdriften. vielleicht habe ich mich da aber auch in eine sackgasse gedacht. wer mich da rausholen kann, möge das tun.




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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