ich war im michelberger hotel um wye oak zu sehen und alles, was ich mitgebracht habe, ist dieses foto

ich frage mich, inwieweit man berlin als gratmesser verwenden kann. natürlich sind in einer großen stadt wie dieser hauptstadt zahlreiche multiplikatoren nur eine straßenecke entfernt. andererseits sind die auch ständig beschäftigt mit dem multiplizieren.
aber wenn mal city slang ins michelberger hotel ruft, dann finden sich zahlreiche menschen ein um wye oak zu sehen. von diesen standen mir gefühlte 90 prozent im weg, da ist es eigentlich egal, wer alles da ist. eine nachbetrachtung kann ich daher nicht liefern, das konzert fand für mich eher nur im ohr statt. meine augen hatten pause.
ich war im michaelberger hotel um wye oak zu sehen und alles, was ich mitgebracht habe, ist dieses foto:

wye oak

nein, der letzte satz geht an der wahrheit vorbei. denn ehrlich gesagt, habe ich gestern eine vielversprechende band gesehen gehört. etwas eigensinnig aber nicht zu verschroben. eingängig, aber jederzeit für überraschungen bereit. jenn wasner bezaubernd und andy stack unauffällig. keine große show, aber mit dem zeug für intime momente im trubel, am trubel und mitten in den trubel hinein. es wurde das bald erscheinande album „civilian“ (hier ein hörbeispiel) vorgestellt und zusätzlich „alte songs“ gespielt. multiplikatoren hin oder gewöhnlicher musikfan her. ich denke, da haben alle was mitgenommen. würde mich wundern, wenn der plan von city slang, wie auch immer er genau lauten mag, nicht aufgegangen ist.






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