artikel im Januar, 2010:

bald sage und schreibe 4 jahre her: i’m from barcelona auf dem popaganda 2006 2006 stellten i’m from barcelona ihre freunde vor (mit anderen worten: let me introduce my friends für mich ein sicheres fünf punkte album). vergleichen mit dem aktuellen projekt war das eine kurze angelegenheit. nach dem etwas weniger euphorischen und mitunter spannungsarmen »»


das thema freundschaft bewegt mich nicht erst seit meiner masterarbeit. trotzdem hatte ich für friendship!, den neuen film von marcus goller, zunächst so gar nichts übrig. der trailer ließ böses blödes erahnen und so bemühte ich mich um einen großen bogen. vergangenen freitag kam dann etwas dazwischen und ich saß plötzlich und unverhofft im kino »»


eine erste populärmusikalische überaschung des neuen jahr 2010 ist für mich owl city. davon lässt sich zweierlei ableiten: ich bin gar nicht mehr so wirklich auf dem laufenden was „neue“ musik angeht, denn immerhin machte fireflies bereits im vergangenen jahr die runde und zum anderen, dass ich zwar ein myspace-profil habe, aber davon so gut »»


tweets der letzten woche nach dem klick


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information overlord! stilecht mit dem ipod touch getippt, was die „tastatur“ betreffend ein ziemlich muehsames unterfangen ist. romane werde ich von unterwegs wohl kaum verbloggen… zumindest nicht mit diesem spielzeug.


journalist philip banse klappert zur zeit die populären blogger der deutschen blogcharts ab, um mehr über diese und deren motivation zu bloggen zu erfahren. die ganzen interviews sind bei dctp.tv/meinungsmacher nachzusehen und bei einer länge von 40 minuten pro gespräch keine leichte kost, aber locker an einem wochenende zu bewältigen. nebenbei zeichnen die inzwischen acht »»


tweets der letzten woche nach dem klick


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„ich sehe was, was du nicht hörst.“ man hat zwar nur noch bis einschließlich sonntag, den 10.1.2010 die gelegenheit, aber an dieser stelle möchte ich denen, die sich in berlin aufhalten und etwas zeit haben, „zeigen. eine audiotour durch berlin von karin sander“ in den temporären kunsthalle berlin1 empfehlen. das interieur vor ort ist zwar »»


vor zwei jahren kontaktierte mich gianluca aus mailand, bzw akinoproduzioni über flickr und bat mich um das obige bild für eine projektarbeit rund um das anarchy-symbol. weil ich letztlich keine raw-datei bieten konnte, taucht das in schaffhausen aufgenommene bild leider nicht im buch auf, doch es gab offensichtlich zahlreiche andere motive, mit dem richtigen (datei-)format. »»


keine fortsetzung ohne ende. deshalb kann es hier nicht weitergehen, ohne abschließende worte zum vergangenen dezember 2009 zu verlieren. (ob es noch zum jahresrückblick kommen wird, muss ich wohl leider bezweifeln, vielleicht sollte ich stattdessen bereits den jahresrückblick 2010 in angriff nehmen?!). mit 2.126 zugriffen und 2.970 seitenzugriffen gab es zwar erneut einen dämpfer im »»


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(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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