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artikel aus dem jahr 2010:

im letzten jahr habe ich leider den jahresrückblick 2009 ausgelassen, dashalb knüpfe ich mal an die liste von 2008 an und ergänze einige nennenswerte punkte. durchgestrichenes taucht im rückblick 2011 nicht mehr auf, es sei denn es tut sich noch was. die listung der punkte erfolgt rein zufällig und ein dank gilt don dahlmann und »»


wer a sagt, muss auch b sagen. „wer die lebendige großstadt genieße, müsse auch gewisse nachteile in kauf nehmen.“


„när stjärnan faller önskar jag var en tenor så jag kunde sjunga sanningar med kraft, så du förstår.“ ich hatte es schon erwähnt, dass das neue album von säkert „facit“ heißt und schon länger in schweden zu haben ist. in mp3-form hat es die platte bereits nach deutschland geschafft, fehlt jetzt nur noch das modell »»


eier kult is „programm“, unser programm is „kult“! mehr weihnachtlichen rundumschlag rund um den fck gibt es auf der betze brennt. lesenswert, aber nicht leicht zu lesen weil mundart. eier hat übrigens nichts mit hühnern zu tun. also in diesem zusammenhang zumindest.


„there’s no beginning there’ll be no end cuz on christmas, you can depend“ (bill nighy – christmas is all around) frohes fest! ich wünsche allen ein frohes fest, geruhsame tage im kreise der liebsten und überhaupt. weltfrieden.


nein, dass hier wird wohl keine serie. denn mir fehlt inzwischen die neugier um andere cafés in berlin kennenzulernen. es geht hier eigentlich nur um ein café – „mein“ café. es geht um das kristiania. die kristiania espressobar. natürlich ist es nicht mein café sondern das von kristian, der hier etwas darüber erzählt, wie es »»


„herzenssache“ besagte die choreografie der fck-fans im weserstadion zu bremen. das foto rechts zeigt einen blick hinter die kulissen während auf dem platz die wahrheit liegt mannschaften einmarschieren. der betze brennt hat nicht nur den bericht zum spiel, sondern auch das bild von vorne mitsamt einer tollen galerie. herzenssache trifft es auch ganz gut. anders »»


mir doch egal was grün ist. bild folgt später


mein rasierer ist in der winterpause, der fck muss noch nach bremen… ich auch


schaut man sich das kurze filmchen eines gewissen kaidausrb, kann man den eindruck gewinnen, dass auch ein dittsche nicht alles versteht, was in der bildzeitung steht. denn wie kaum ein anderer zeitungsverlag setzt springer mit seinem blatt auf ipad und iphone von apple. nur scheint das noch nicht zum dauergast der eppendorfer grillstation durchgedrungen zu »»


nur 17 blogeinträge brachte der november 2010 mit sich. zur belohnung verzeichnet der monat trotzdem immerhin 2.051 besuche und 2.812 seitenaufrufe und ein iphone gab es on top. so langsam wird mir der november sympathisch, auch wenn es nur vereinzelte ereignisse gab, die es in den jahresrückblick schaffen werden. genau diesem text werde ich mich »»


es war keines der besten spiele dieser saison. in der schneekugel millerntorstadion zu hamburg hatten auch die gästefans nicht ihren besten tag erwischt. aber ganz am anfang machten die anhänger der roten teufel unmissverständlich klar, was sie von dem sogenannten st. pauli modell halten. es war ein friedlicher abend. ich hoffe, man sieht sich nächstes »»


nachdem für mich gott aus dem spiel ist, muss ich mir wohl ein neues glaubensbekenntnis suchen. nee halt. ich habs schon gefunden: frank turner – i still believe wie sagte ein freund zu mir?! frank turner rettet leben. stimmt. i stil believe


frisch frische siegel besiegelt originally uploaded by der toco auf der verpackung heißt es: „kann nach dem anbringen im wc-becken auf kinder anziehend wirken“. gott sei dank, noch immer kein kind in sicht.


vielfältige weihnachtsmärkte hin oder her, aber da schießt du über das ziel hinaus:


seit ein paar stunden haben flattr-nutzer die möglichkeit ein art bezahl-abo abzuschließen. mit einem flattr-abo – was war nochmal flattr? – kann man für 3, 6 oder 12 monate einen artikel, eine seite oder ein ganzes blog automatisiert flattren. nicht dass ich die lektüre meiner mir lieb gewonnenen blogs vernachlässigen würde oder einen krampf im »»


so. diaspoara ist seit dem 23.11.2010 da und die early adopter werden hibbelig. nach einer kurzen und überwältigenden finanzierungsrunde im sommer ist das grundgerüst der alternative zu facebook programmiert und darf ausgiebeig getestet werden. natürlich klafft noch eine enorme lücke zu „dem“ momentanen social network, aber wer drin ist, darf fünf kontakte einladen und wenn »»


wenn ich mir etwas zu essen koche, also jetzt nichts nach rezept, sondern was kühlschrank und supermarkt um die ecke hergeben, dann können problemlos mindestens drei personen davon satt werden. eine dosierhilfe für nudeln, reis und vor allen dingen für kartoffeln wäre heute ebenso hilfreich gewesen, wie etwas zurückhaltung meinerseits an der fleischtheke am fleischkühlfach. »»


etwas mehr als drei jahre liegen zwischen einem abend in konstanz und heute. ich bin fast erschrocken, als ich dieses gedächtnis-protokoll gelesen habe. seitdem ist viel zeit vergangen, viel anders verlaufen und irgendwas verloren gegangen… vielleicht auch nur verschüttet. aber ich bin mir gerade nicht so sicher, ob ich da was freischaufeln soll, will oder »»


wer abends an der theke ein frischgezapftes bier in empfang nimmt, zerbricht sich nicht unbedingt den kopf darüber wie es überhaupt zu diesem bier gekommen ist. bier stinkt nicht und deshalb steht der genuss natürlich im vordergrund. aber trotzdem ist es auch angebracht mal auf die herkunft des bieres näher einzugehen und sich diese vor »»


ein hübsches twitter–meme vom vergangenen freitag war die entdeckung der #einbuchstabedanebentiere. 15 davon habe ich „entdeckt“ und hier sollen sie ihr gehege bekommen: – für jeden spaß zu haben, der flachs – mag es gerne feucht, das teichhörnchen – er ist der dauerpraktikant, der werberknecht – still, der illtis – ganz schön pummelig, das fettchen1 »»


idag kl 16.00 på söderstadion. hammarby – helsingborgs if krossa helsingborg! tillsammans!


na?! bock? Originally uploaded by Der Toco


stromanbieter entega verdanke ich eine unterhaltsame schneemann-demo in berlin, ein feines seabear-konzert gleich danach in der temporären kunsthalle und auch wenn sie mir einen tick zu sehr auf ihren sinneswandel weg von atom- hin zu ökostrom herumreiten und darüber hinaus dem depp als sponsor unter die arme greifen, gibt es eigentlich nichts, was ich gegen »»


„wir sehen: berlin ist die hölle. aber…“ der tagesspiegel-text aus der spitzen feder von rainhard mohr ist zwar nicht politisch, läuft aber unter dem label „hauptstadtpolemik“. aber das wäre dann auch der einzige kritikpunkt meinerseits.




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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