artikel im April, 2008:

wenn dieser post noch in 10 minuten zu lesen ist, ist nochmal alles gut gegangen und ich habe mit wordpress automatic upgrade ein neues lieblings-plugin ich komme leider nicht am „maintenance mode“ vorbei, bzw. das plugin kommt nicht in diesen rein… vorhaben verschoben.


der letzte macht das licht aus an aus an aus aus aus an an aus an …


konforme mich!


ein kleines klickfest gibt es gerade bei spiegel online. passend zum titelthema („wie ticken die deutschen?“ apropos ticks) der print-ausgabe kann männlein und weiblein sich nach beantwortung von 10 fragen sagen lassen, wie sehr durchschnittsdeutsch man denn nun genau genommen ist. mein ergebnis: sie haben 4 von 10 punkten. sie verhalten sich nur in einigen »»


„liebe, zerplatzte träume oder einfach nur zu wenig bier im kühlschrank. momente die jeder kennt.„ auch drei jahre später sollten kettcar heute (und noch viel viel länger) die tagesthemen bestimmen. doch für das bier im kühlschrank bleibt keine zeit mehr, dafür gibt es zu viele scherbenhaufen. „kettcar sind st. pauli-fans, wissen also was verlieren heißt… »»


„je wut desto ausdauernd“


„ich mag den gedanken an etwas zu glauben. nur: ich bin nicht gläubig“ (kettcar) ich bin nicht weit davon entfernt mit einem meiner prinzipien zu brechen. das prinzip besagt: rezensiere nicht auf diesem blog, so lange andere ein erstzugriffsrecht auf mein urteil haben, bzw. so lange ich diesen dieses recht einräume. kein teaser, aber mitunter »»


„lieber peinlich als authentisch – authentisch war schon hitler“ (kettcar) *update* dank der visions weiß ich inzwischen, dass das original der feder diedrich diedrichsen entstammt. musik und zitatrecht… jaja.


vor einem jahr und einem tag, hab ich noch was von „unternehmen aufstieg“ gesprochen und ich meinte es ernst. wie falsch das war. heute könnte ich diesen satz eigentlich auch wieder schreiben. nur muss ich ihn erweitern: unternehmen wiederaufstieg. scheiße!


ich komme mir so langsam vor wie in einem splatter-film. nicht immer, aber neuerdings immer dann, wenn sich meine beschauliche welt um den fck dreht. gestern noch „herzblut„, heute schon „kotzt blut“ (bericht dazu)


lustig, auch/gerade wenn man ein einschlägiges seminar besuchte. *** „wenn ich „toll“ bin, musst du wohl „wut“ sein.“ *** schrödingers weinflasche: auch wenn die flasche zwei tage hintereinander halbvoll ist, kannst du kopfschmerzen haben. *** nicht der rede wert … und ich ahnte bereits, dass ein redigierseur die finger im spiel hatte (siehe kommentar). hätte »»


kann sich noch jemand an das alte favicon erinnern? ich nämlich auch nicht ;) es gibt jetzt ein neues, dass seine berechtigung hat, so lange ich am see wohne. diese schöne ecke von konstanz ist mir leider erst vor etwas mehr als 2 monaten begegnet. mal schauen wie sich der platz in den eher laueren »»


„deine gewalt ist nur ein stummer schrei nach lidl“


hey hey mai mai # mit diesem tweet stimmt auch wieder das bloglayout. was mich dagegen komisch stimmt ist der lauf der zeit. zu flott für meinen geschmack. # powered by twitter tools.


„weil die zeit sich so beeilt“, singt mir olli schulz wann immer ich seine cd in den cd-spieler lege. und ich frage: muss das sein? muss sich die zeit so beeilen? wenn sie schon ständig rast, kann sie dann nicht wenigstens ab und zu mal rasten? das wars dann aber auch mit den wortspielen für »»




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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