5 Gedanken zu „durch die blume“

  1. twitter ist ein spielzeug das klein-bloggersdorf vor einzwei monaten verzückte, da sie ihre informationen auf 140 zeichen komprimieren mussten.
    das tatsächlich gute daran war/ist, dass man neuigkeiten von ausgesuchten (eigenen) bekannten auch per sms erhalten kann, bzw. selbst per sms ins netz schreiben kann. früher nannte ich so etwas auch zeitdieb.

  2. es ergibt sich folgende interessante frage:
    gibt es außer studi vz irgendwelche neumodischen internet-community-etc-projekte, an denen du nicht teilnimmst? ;)

    mein web 2.0-freund!

  3. ah ja, ok, mir erschließt sich der sinn von „twitter“ immer noch nicht so ganz, aber man muss ja auch nicht alles für nützlich verstehen. mit dem wort zeitdieb kann ich aber sehr gut was anfangen, verdammtes inet!

  4. @ jule ist die frage denn tatsächlich intereressant? auf dem land darf ich mich ohne weiteres early adopter nennen. ob ich aber dadurch mehr spaß habe und diesen „status“ zu meinen gunsten nutzen kann würde ich gar nicht erst in zweifel ziehen, sondern gleich negieren
    @ patrick so wie dir scheint es auch vielen vc-menschen zu gehen. die „erfolgsgeschichte“ von twitter ist keine lange und wenn überhaupt dann auch zeitlich begrenzt

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