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artikel im April, 2007:

… aber bei nur 13 vorhandenen titeln, hätte die stimmigkeit zu sehr gelitten, deshalb hier nur die trackliste: guten tag – wir sind helden ich zeig dir was – ralley wie es ist – heinz frühstück für casio – clickclickdecker tu einfach dein bestes – superpunk mein system kennt keine grenzen – blumfeld was hat »»


ich würde zwar sagen, dass mein blog unbezahlbar ist, aber das sehen manche offenbar anders: my blog is worth $22,581.60.how much is your blog worth?


monta im kula … und das größen-problem sollte sich von nun an erledigt habe. ich hätte einfach genauer hinsehen müssen…


ich mache mir mal den inhalt des jüngst erhaltenen newsletters zu eigen. „aus aktuellem anlass“: samstag 29.04., 23 uhr: pony klub und kantine feiern gegen rechts!!! (im ponyklub) es gibt bands, die gehen nicht, und parties mit solchen bands gehen halt auch nicht. ob diese bands jetzt liebe tantenz heißt oder schwule cousinz – dem »»


wie es losging vor ein paar wochen. er (gerade aus seiner lieblingsredaktion kommend), sie (auf dem weg wohin auch immer): bitte, ich will dich was fragen. (sich erinnernd und wahrheitsgemäß) nein, ich habe keine zeit (verächtlich) du bist deutscher (zu sich): das wäre naheliegend, bei jemandem der im schwedentrikot herumläuft. außerdem heißt es doch „du »»


gehst du nach schweden, mach dich auf was gefasst: „touristen werden systematisch isoliert und der lächerlichkeit preisgegeben…„ (via fiket)


mist! das rückspiel geht besser aus!


für die nicht der schwedischen sprache mächtigen: „darf ich dich bajen nennen? das ist leichter zu merken.“


schon lustig: in der realität lasse ich ungern die hosen runter, aber wenn es um den virtuellen schwanzvergleich geht, bin ich schnell dabei. gerade (gemessen an den anrainern der blogscoutschen blogkarte mitsamt der jeweiligen profil-daten) ist es wohl so, dass ich das meistgelesene blog am bodensee schreibe. den zahlen zufolge. in sachen besucher hänge ich »»


(direkttrailer) roger willemsen hat recht wenn er sich wundert, wieso ein spiel, wie wahrheit oder pflicht kein fester teil des fernsehgeschehens sei. in sachen voyeurismus haben die privaten sender doch in den letzten jahren nahezu sämtliche grenzen ausgelotet. die glanzleistung dabei war jedoch trotz sämtlicher vorzeigbarer nackter haut, dass jegliche intimität ausblieb. und genau hierum »»


vor jahren bin ich mal bei meinen recherschen zur hamburger indierockmusik über einen text, bzw. abend, gestolpert. ein gewisser jochen distelmeyer, lies in illustrer runde (darunter, wenn ich mich nicht irre schorsch kamerun und rocko schamoni) einen satz fallen, den wohl sämtliche beteiligten ihr leben lang nicht vergessen werden (ich für meinen teil erinnere mich »»


video präsentiert von unf-unf.de


*update* frei


mutter schafft mal abgesehen, dass mir hierzu der nachwuchs fehlt, mangelt es mir allerdings bereits seit 120 tagen an der bereitschaft zur flasche zu greifen… (via to01)


im weitesten sinne:


„ich muss nochmal kurz studivz auschecken!“ handys können auch ein fluch sein. genau dann, wenn menschen lautstark telefonierend neben mir platz nehmen.


(nach zwei liedern) hi, wir sind XYZ, ihr kennt das sicher. wir sind hier, weil – unsere plattenfirma die tour mitfinanziert – eure lieblingsband uns in ordnung findet – wir uns mal einem größeren publikum vorstellen sollen/wollen – … und sollen eure stimmen ölen, gelenke lockern und vor allem: die wartezeit überbrücken. machen wir also »»


ich bin doch nicht blöd und unterstütze auch noch, dass sich nena und oliver pocher gemeinsam an peter bjorn & john vergreifen?!


„schwimmen sie durch den atlantik„


für meine begriffe ein wenig zu plakativ. aber ganz klar etwas für meine aktionismus-rubrik und selbstverständlich auch für die street art, denn hier gibt es sogar eine schablone. (via eldorado)


die mediengebrauch-umfrage lief gut an, und soll auch gut weitergehen, deshalb bitte ich meine bloggenden leser, sofern noch nicht erledigt, ca. 12 minuten ihrer zeit an anderer stelle einzubringen. der gestrige auftakt verlief großartig, für mich als gast und hoffentlich auch für die veranstalter. der innenhof und die tanzfläche waren jedenfalls so voll, wie am »»


die mutter aller konstanzer montag abende ist wieder zurück. endlich. und der auftakt erhält das wetter, das er verdient hat. nachdem der neuwerkinnenhof schon am samstag ausgiebigen tests unterzogen wurde, wird es zeit, die ergebnisse zu bestätigen. von daher: ich bin dann mal weg!


morgen geht die uni wieder los und noch eine wenig katzencontent: ich habe es heute tatsächlich geschafft eine katze zu erschrecken. leider vergass ich dabei die kamera zu zücken, es wäre ein super schnappschuss gewesen.


ich hab mir gerade minutenlang deine


(direktlala) schreibt den namen hinter die ohren: nom de guerre oder holt ein paar songs direkt von der bandseite, besser: kauft mir die platte. musik aus schweden (sehe ich da ein paar die augen verdrehen???) mit dem gewissen etwas. (via swedesplease)




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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