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artikel im März, 2007:

i’ve played „let there be rock“ twice! i’ve played „let there be rock“ twice!!! *edit* müsste eigentlich „we’ve played ‚let there be rock‘ twice“ heißen. sorry b


… finde ich es übrigens, dass ich nach wie vor noch keine häusliche internetverbindung mein eigen nennen kann. damit hat es sich aber auch, was ich zur zeit (neben meiner chronischen unilust zu bemängeln habe). darunter leiden dann irgendwie die üblichen geschichten, die hier gerade deswegen nicht stattfinden. apropos stattfinden: heute abend geht es in »»


man will eigentlich nicht, muss aber trotzdem hinsehen. ich hoffe nur, dass niemand die lautsprecher an hat: direktgauknut jetzt ist mir knut also doch noch rausgerutscht… entschuldigung *update* ich sehe gerade, dass ich darauf auch schon vor ein paar tagen hätte kommen können, aber in meiner zeit als internet-vagabund, koche ich bei videos auf sparflamme. »»


er sitzt auf einer bank, frau kommt hinzu „entschuldigung, ich habe ein problem, können sie mir helfen?“ „naja, hängt wohl vom problem ab. um was geht es denn?“ „ich komme aus bosnien und brauche geld.“ „(zu sich: und dann kommst du an die uni und sprichst studenten an?) oha da kann ich leider nicht weiterhelfen.“ »»


„und würde ich wissen wo kein anderer ist dann würde ich wissen wo du bist“: direktglück


… die immer mal wieder auftauchenden suchanfragen von „gabrielle pauli nackt“ via csu-landtag.de. hat da ein praktikant zu viel zeit? oder jemand etwas noch nicht mitbekommen? und müsste es nicht gabriele heißen? oder vielleicht hat jemand ein st. vergessen?


olli schulz beim spagatieren


in der kantine kn: ich bin da, wer noch?!


… hält – hält nicht – hält – hält nicht – hält – hält nicht – hält – hält nicht – hält – hält nicht!


wie in besten pc-zeiten verabschiedet sich zur zeit mein geliebtes ibook. die festplatte ist inzwischen dermaßen geschädigt, dass einige programme schon gar nicht mehr zum laufen gebracht werden können. deshalb kann ich hier auch leider nicht den flyer für den kommenden freitag in der kantine kn unterbringen. im rahmen von „i, revolver“ einer von der »»


Link: sevenload.com apple mit neuer exit-strategie (via basic thinking)


kennt einer meiner leser vielleicht qype? nutzt oder beteiligt sich das jemand? warum oder warum nicht? würde mich mal interessieren… für konstanz sind da ja einige nutzer gelistet (unter anderem auch ich), aber so richtig rund geht es da nicht wirklich.


wahrscheinlich nur schlechtes informationsmanagement. zumindest hätte ich mich bereits drei tage nachdem der telefonanschluss endlich gelegt wurde nicht gemeldet um weitergehende angebote zu unterbreiten. zuerst hätte ich mich wohl für unannehmlichkeiten entschuldigt… apropos schlechtes informationsmanagement: inzwischen ist mehr als ein monat vergangen seitdem herr s von seiner uni abgemahnt wurde. die darin gesetzte frist ist »»


für mich jedenfalls. vor ein paar wochen habe ich mich noch mutig in die liste derer eingetragen, die am 24.3. die finger von ihren rechnern lassen. ich konnte nicht damit rechnen, dass mir bis dahin der internetzugang von zu hause aus nicht möglich ist. und so hinke ich kommunikationstechnisch schon seit wochen dem normalzustand hinterher »»


inzwischen wird man schon via kino-werbung von einer kino-kette schräg angekuckt und von mitbesuchern ausgelacht, dass man sein ticket am schalter und nicht online gekauft hat. die krönung des ganzen ist dann noch der generalverdacht bezüglich raubkopien und unterlaubten aufnahmen. kino macht mir irgendwie nicht mehr so viel spaß. und ich halte fest: ich bin »»


der arg beschäftigte telekom-techniker hat sich heute bei mir gemeldet. auf die idee, sich für das freitägliche fernbleiben zu entschuldigen, ist er aber leider nicht gekommen. vielleicht sollte ich ihm morgen nochmal ins gewissen reden. wenn er denn kommt. ein ganzer arbeitstag ging mir schon flöten. danke telekom. für so eine „leistung“ müsste eigentlich ich »»


die daily show mit einem eigenen streitgespräch: (direktclash of the religions)


na das ist doch mal ein wochenende: gestern abend spielten anajo in der kantine (kleiner bericht wird folgen). verantwortlich für die songs und auch sänger der band, ein oliver. der dj nach dem konzert, ein oliver. und heute im kulturladen, noch ein oliver (schulz that is). was läuft in meinem leben schief? eigentlich nichts ;-)


die telekom ist offenbar von allen guten pünktlichen technikern verlassen. obwohl von 7 uhr morgens (!!!) bis 13 uhr doch genug zeit blieb, um einen anschluss zu legen. saftladen!


… vor einiger zeit glaubte ich fest an die fon-idee. damals habe ich mir noch das vorgänger-modell von la fonera zugelegt und – großzügig wie ich nunmal bin – als linus kostenlos kabellosen (zugangs-)raum geschaffen. die ernüchterung erfolgte unterwegs, als ich dort, wo ich einen fon-zugang gebraucht hätte, nie einen solchen fand. nun, nach meinem »»


ich habe es hier ja noch nicht an die große glocke gehängt, aber am montag abend war ich mal wieder auf dem betze und erfreute mich an einem 2:1 sieg der roten teufel gegen 1860 münchen. ein bericht mitsamt fotos wird noch auf sich warten lassen, da die telekom heute nicht, wie verabredet, die leitung »»


wieder in konstanz. mein zimmer wartet. wer noch?


es ist frühling. die blumen sprießen, die stöckchen schlagen aus. herrollib hat mich mit einem solchen bedacht (und das meinige nicht vergessen… ich bleibe gespannt). 4 jobs, die du in deinem leben gerne getan hättest – mit robert gernhardt zusammen die titanic mitbegründen – buchdruck gleich mitsamt @-zeichen erfunden – fitnesslehrer von prinzessin victoria – »»


heute nach dem boxkampf wollte ich nicht franz beckenbauer sein. gründe hierfür könnte ich vielerlei anführen, etwa weil ich mich in meiner haut eigentlich recht wohl fühle oder mir eine existenz als lichtgestalt doch ein wenig zu schräg vorkommen würde. sicherlich hätte es gerade in finanzieller hinsicht gute gründe eine andere auffassung zu vertreten, aber »»





(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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