soeben gesehen und für sehr gut befunden:

fucking åmål von lukas moodysson (aber, das ist doch der, der auch tillsammans gedreht hat, oder? ja, ist er!)!
diesmal musste/konnte ich jedoch nicht ins allhuset, sondern begnügte mich mit dem weg zur videothek meines vertrauens. da musste ich eh noch populärmusik från vittula zurückgeben.

zwei tage und zweimal eskapismus auf dem land (kommt mir bekannt vor), zweimal schweden (ich erinnere mich) – einmal nördlich, einmal südlich – und in beiden geschichten führt kein weg an stockholm vorbei (ja genau!) und trotzdem spielt dort keine einzige filmszene. eigentlich wie im richtigen leben…
beide filme kann ich für die schönen filmabende empfehlen, die eine jahreszeit wie die jetzige so angenehm machen. die schauspielerei ist mitreißend, die bilder sehr schön und auch wenn die auswegslosigkeit in fucking åmål etwas mehr weh tut, bieten beide doch viele anläße für zwerchfelltrainingseinheiten.