artikel im September, 2006:

wenn ich richtig informiert bin, dann ist die menschheit in der lage, den planeten erde gleich sieben mal dem untergang zu weihen. das klingt kompliziert, ist aber schnell in worte gefasst. das ausmaß aber sicher nicht zu erfassen. ähnlich verhält es sich mit der feststellung, dass „wir“ – würden alle so leben wie ich – »»


hat heute meine schwedenfreudensgenossin e, die dank diesem meisterwerk: als gewinnerin aus meinem kleinen satteltier–gewinnspiel hervorgeht. der fairnes halber sollte ich noch erwähnen, dass außer diesem bild leider kein weiteres eingesandt wurde. trotzdem werde ich mir demnächst das ein oder andere gewinnspiel nicht verkneifen können. die gewinnchancen kann sich dann jeder selbst ausrechnen ;-)


happy birthday to me, happy birthday to me, happy birthday, happy birthday, happy birthday to me. hello saferide – the quiz (live at popaganda)


ich fange mal mit einem bild an: das ding neben mir ist das gipfelkreuz vom kaiseregg (in der schweiz in der schweiz in der schweiz) ich habe tatsächlich erstmals als reiner wanderer einen berggipfel bezwungen. und auch wenn jetzt meine wadenmuskeln katern, mein meniskus im linken knie op-reif sein könnte (er fühlt sich zumindest so »»


*edit* test bestanden, der grund dafür, dass ich bisher keine videos einbinden konnte war der aktivierte wysiwyg-editor. blödes ding aber auch. heute spielt hammarby gegen den momentanen tabellenführer der allsvenskan. eigentliche ein guter zeitpunkt die serie von sechs sieglosen spielen zu beenden… wenn nicht die serie hält, dass „mein verein“ um meinen geburtstag herum die »»


BlEiB ImMeR GaNgStEr! (via meriko)


anzahl meiner fotos bei flickr: 600 davon zu sehen: 200 verlinkt: keine ahnung die nächsten bilder gibt es eventuell später


(file under: wir unterbrechen erneut kurz die eigentliche abwsesenheit)




da fehlt ja noch ein musikalisches ereigniss: rock am see. in kürze: das bodenseestadion war recht leer, das festivalprogramm war aber voll… toll ;-) die kleinen götter hab ich verpasst. um mir dann frisch von a wilhelm scream, rise against, boysetsfire und pennywise meine punkfresseâ„¢ polieren zu lassen. das funktionierte zwar einwandfrei, aber so richtig »»


für den fall, dass ich am wochenende in den alpen abstürze, will ich mal dafür sorgen, dass – von popaganda und erasmus einmal abgesehen – das blog hier auf aktuellem stand ist. hierzu muss ich aber nochmal kurz auf meinen köln trip eingehen. wie es dort insgesamt war, hab ich ja schon ganz kurz geschrieben »»


vom herr s. danke


tja, ein schlechterer wortwitz auf die popkomm ist mir gerade nicht eingefallen (der vermeintliche witz steckt im detail in der überschrift), aber was gibt es überhaupt zu lachen, wenn man nicht vor ort ist? die kollegen und obersympathen von laut.de bloggen gerade von berlin aus und am ersten tag gibt es doppelt so viele einträge, »»


was waren das noch für zeiten, als ich an der bachelorarbeit schrieb. da war ich hier up-to-date, jetzt sind drei konzertabende ungebloggt und ein fußballspiel. ganz zu schweigen vom erasmus- und popaganda-bericht. nicht dass hier keine entwürfe schlummern, aber es ist irgendwie noch halbgar. immerhin weiß ich wieder, wo mir der kopf steht.


„man soll am tag nicht vor dem abend toben“


bevor es bei meiner del.icio.us-sammlung (ganz nebenbei, herzlichen glückwunsch zum dritten) untergeht: die zeit bietet sieben thesen zum web2.0-dings. vielleicht etwas für die, die sich noch nicht allzulange den kopf über das world wide web zerbrechen.


der erste gewinner von „wer wird millionär“ in der us-version heißt john carpenter, angestellter des us-finanzamtes und deshalb auch der erste teilnehmer der vom publikum boo-rufe erntete. bis zur 1.000.000$-frage brauchte er keinen joker. doch bei der frage: „which of these u.s. presidents appeared on the television series laugh-in?“ – lyndon johnson, richard nixon, jimmy »»


… ohne das übliche weckerklingeln hätte er schwören können, einen ganzen tag verschlafen zu haben. der blick ins herz verriet ihm, dass es ungefähr drei tage waren; mit zwei schönen träumen und einem ziemlich unschönen fieberschub. doch nun war er wieder wach…


im britischen guardian gibt es einen artikel über die schwedische musik und die dahinterstehende szene („i’m from barcelona“ und „labrador“ um nur zwei schlagwörter zu nennen). denn auch in cool britania hält schwedische musik einzug. sehr lesenswert und wehmuterweckend. wird zeit, dass ich mein plattenarchiv (gemeint vinyl) noch weiter um schwedisches material erweitere. * ich »»


ich schaue mir ja selten bis gar nicht die intros diverser webseiten an, zu langweilig, zu lang und zu überflüssig. bei der seite zum neuen tenecious d film, kann ich es aber guten gewissens weiterempfehlen, sich die zeit zur sichtung zu nehmen. das intro stellt sogar den „the pick of destiny“-trailer ein wenig in den »»


mensch, was bin ich gerade aufgekratzt und was war das für ein abend. für mich ganz genau verordnet zwischen großartig, lustig, unterhaltsam und schön. also in etwa so, wie ich es mir erhofft aber auch erwartet habe, denn selbst wenn matzinho und ich vorher noch nicht gemeinsam aufgelegt haben, konnte kaum etwas schief gehen. da »»


die letzten tage ging es fernab von rechnern ein wenig rund. schön wars, lustig wars. so soll es auch morgen sein. freitag 15. september stellen sich matzinho und icke hinter die plattenspieler und beschallen den tanzflur in der kantine. der auftakt von suicide on midsommar. wer also am freitag abend mal lust auf etwas neues »»


ich hab grad die niederlage des fc st. pauli miterleben müssen, davor schon den papst, jetzt boxt regina halmich und ich boxe blogge mit. erste runde! … das sieht doch gut aus. die runde geht an die badenserin… und wie soll man bitte das „ist ganz einfach zu boxen“ schon in der ersten ringpause bewerten? »»


„papstwetter“ verdammt, es scheint die sonne! that’s it! ende! aus! punkt!




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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