artikel im Juli, 2006:
8 euro ärmer, aber um ein original reicher. in meiner büchersammlung: harry g. frankfurt ihm sein “bullshit“, erschienen im suhrkamp verlag. im original heißt der aufsatz “on bullshit” und spätestens hier sollte klar sein, dass es sich nicht um humbug handelt (was nebenbei bemerkt im buch auch sehr gut dargestellt wird). die länge von 65 »»
(bei gmx gesehen) und kommt mir nicht von wegen “du hast doch den see vor deiner haustür“. es gibt wichtigeres dringenderes viel zu tun!
… ab jetzt wird geschrieben. die anmeldung für die bachelorarbeit ist auf dem amtsweg und die bestätigung mitsamt fristdaten wird mir demnächst zugeschickt. nein, bitte nicht ablenken! (via nerdcore)
… den dritten tag vom popaganda-festival habe ich noch im gedächtnis, als wäre er gerade erst vorbei gegangen. der bericht folgt selbstverständlich noch. wie sähe das denn aus?! da schreibe ich von tag eins und tag zwei, ohne ein finale zu erwähnen? da fehlen noch hello saferide(!!!) oder die shout out louds. nicht nur die »»
gestern war ich wieder dort. fast zwei stunden “wie im himmel” von kay pollack. eine ordentliche leistung meinerseits, wenn man bedenkt, dass der film schon in der 39. (und wohl auch letzten) woche im konstanzer scala-kino läuft. da der verweis aufs kino wohl für den großteil meiner leserschaft zu spät sein sollte, weise ich auf »»
… etwas schreiben, etwas sagen. darüber, wie bewundernswert es ist, menschen lachen zu sehen, die sich nach ihrer heimfahrt von ihrem bruder verabschieden müssen, weil dieser nicht mehr lange leben wird. menschen, die irgendwie zu recht kommen müssen mit etwas, dass absolut nicht zu begreifen ist, weil es zu absurd ist. ich würde ja gerne »»
und ich darf eine viertelstunde online gehen… wow! wahnsinn! beeindruckend… schloss lübbenau, ich danke dir. mein optimiertes zeitmanagement, dass mich schon seit meiner rückkehr nach konstanz jeden tag aufs neue (positiv) überrascht, erfährt nun eine kleine generalüberholung. das abrufen sämtlicher mails, podcasts, videocasts und rss-feeds funktionierte zwar auch recht gut, aber wesentlich hektischer als die »»
ich sitze gerade in einer zufällig zusammengewürfelten gruppe von sechs menschen mit fünf laptops vor sich. vier von diesen rechnern sind ibooks! mit so etwas habe ich eigentlich erst in etwa einem jahr gerechnet ;-)
last exit bachelorarbeit! das thema ist gefunden, der zweite gutachter noch nicht. dauert wohl noch eine woche. next exit berlin! hochzeit, nicht meine, aber ich feier mit. wiedersehen, ich freu mich drauf. leaving! ich fahr dann mal ein wenig durchs land. mache fotos, erzähle und höre mir andere geschichten an. und dann… wird nachgedacht (nicht »»
wie versprochen, die fortsetzung zu: warum eigentlich schweden – die vorgeschichte – das ankommen ich habe kein konto in schweden eröffnet. das kostete mich zwar bei jedem bankomatenbesuch gebühren, ein verzicht auf ein bier in der kneipe kompensierte diese aber wieder. bierverzicht in schweden fällt bierliebhabern nicht schwer. und so lange man es vermeiden kann, »»
gestern ging es ein wenig drunter und drüber und ein auszug der erasmus-bilanz fiel unter den tisch, deshalb folgt hier ein teil und gleich darauf der nächste. Was bisher geschah: warum eigentlich schweden – die vorgeschichte regelmäßige e-mails vorab aus stockholm gespickt mit vielerlei informationen (z.b. die namen und e-mail-adressen anderer campus-bewohner) erleichterten den schritt »»
“immerhin haben wir gegen den weltmeister verloren” gestern unbedacht aufgesagt. müsste eigentlich heißen: “immerhin hat deutschland gegen den weltmeister verloren” und wäre als lob aufzufassen. hätte nicht gedacht, dass ich am 17.6. auf dem betze tatsächlich den späteren weltmeister sah. herzlichen glückwunsch italien zur vierten weltmeisterschaft und schade zidane, dass du dir deinen abgang so »»
rudolf wijbrand kesselaar. danke, dass du so viele menschen überrascht, herzblatt für herzblatt präsentiert und am laufenden band unterhalten hast. die anderen bitte ich nicht zu vergessen: keine öffentliche beerdigung aus angst vor den “jakob sisters”!
ich hab von spam-karma mal probeweise auf akismet umgestellt. mal schauen, was das bringt. kritik, unterstützung, hinweise bitte in die kommentare
die philosophie-fachschaft der uni konstanz hat die zeichen der zeit erkannt. neuigkeiten gibt es seit kurzem im blogformat. wordpress, baby!
nach den gestrigen zeilen über das “wieso eigentlich schweden“, heute: die vorbereitenden maßnahmen: das bachelor-studium ist schon was feines. die drei jahre sind – jedenfalls an der uni konstanz, genauer im fachbereich philosophie – gut durchdacht und gut geplant. nur bleibt auf den ersten blick keine zeit für ein auslandssemester. wieso auch, das gelobte land »»
gestern angekündigt und heute der erste teil meiner bilanz. bitte: eigentlich war mir klar, was auf mich zukommen würde. zugegeben, ich war noch nie in schweden, aber ich hatte ein bild von dem land. das land von ronnie hellström, abba, mats wilander, stefan edberg, magdalena forsberg valin, pipi langstrumpf, karlson, michel aus löneberga, astrid lindgren, »»
was habe ich mich früher über leute lustig gemacht, die trainingsjacken trugen, auf denen städtenamen/ländernamen/überhauptnamen standen. vor allem in solchen fällen, wo die bezüge dermaßen an der realität vorbeischrammten, dass nichts als schlimmstes posing blieb. seit ein paar wochen besitze ich eine “sverige”-trainingsjacke. heute trage ich sie zum ersten mal in der uni. ja, macht »»
… ist klar im vorteil. schon wieder. vielleicht ist es die momentane hektik des alltags, vielleicht aber auch nicht. gestern jedenfalls habe ich in etwa einer stunde drei seiten bericht zu meiner zeit in schweden verfasst. das hätte ich gar nicht zun müssen, weil nur ein schlichter vier-seitiger fragebogen auszufüllen gewesen wäre. aber jetzt stehe »»
noch vor kurzem dachte ich, kurt beck möchte helmut kohl werden. helmut kohl hat allerdings nicht gegen die titanic geklagt. das heft habe ich mir selbstverständlich schon vor dem rummel gesichert.
indiekuscheln, das: leiser als die indiedisco, aber nicht weniger abwechslungsreich. genug für legendäre wie gemütliche abende. eignet sich hervorragend für wohnzimmer (sofern man diese denn sein eigen nennen kann). (file under: allein schon das wort)
heute mal ein text, der nicht von mir stammt, aber – in anlehnung an “die 5 stufen des alkohols” von jürgen von der lippe – für mich geschrieben wurde. vielen dank t&m: stufe 1 23.00 uhr. ein normaler werktag, sagen wir mal dienstag. du hattest ein paar folköl, willst jetzt eigentlich nach hause gehen, denn »»
gestern noch mit engländern gesoffen und aufs finale deutschland – england gehofft. heute die ernüchterung. damit wäre dann auch der letzte schwede aus dem wettbewerb. schade. mein gascoigne-trikot wird dennoch alsbald aufgetragen.
meine blogrolle hat zuwachs bekommen. ich lese seit neuestem auch, was kollege schiedel so für sich bloggt. auf englisch! das hat bei mir ja leider nicht hingehauen. einen film gibt es auch schon. mensch das perlt!


kommentare
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flo fi flo fi Malachi oliver
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flo fi toco flo fi