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artikel im Juli, 2006:

also wenn man schon im aufzug der bibliothek auf alle knöpfe drücken muss, dann kann man doch bitte das hemd über die hose hängen lassen. danke!


bei meiner derzeitigen disziplin hätte ich zwar wohl eher ein rohrstock verdient, aber bis es dazu kommt, muss ich mich wohl mit einem stöckchen begnügen. warum bloggst du? um mir massenmails zu ersparen und trotzdem viele auf etwas hinweisen zu können. um meine schreibe zu verbessern und um zu spielen. seit wann bloggst du? so »»


die zwei letzten lieder, die ich meinem zufällig reaktivierten ipod entnahm in chronologischer reihenfolge: archive – waste the hives – die, alright! … das ist offensichtlich nicht nur ein mp3-player


ich hatte es mir so fest vorgenommen. kettcar spielen auf in karlsruhe. freitags hat das fest die band aus hamburg geladen und ich stünde gerne drüben auf dem hügel… allein, die bachelorarbeit hält mich in konstanz. und vor allem würde ich gerne mal wieder machen, was mein herz mir sagt!


muss man angst haben, wenn man neben leuten sitzt, auf deren jacken killtec steht?


wer gerade ein wenig zeit hat, und ein paar musikkonzerte in den nächsten wochen/monaten vertragen kann, egal wo, könnte mit der klublandschaft eine dazu passende seite zur hand haben. auch gut für manche menschen, die gerne wissen wo sie den abend zuvor so viel spaß hatten sich alkoholbedingt aber absolut nicht daran erinnern können und »»


erwünschte pisser dürfen nach wie vor ihr geschäft verrichten ;-)


finger raus aus der nase ist dem old boy der kinderschokolade etwa langweilig?


nachdem schon seit längerem die letzten fünf kommentare in meinem blog auf der rechten seite verlinkt sind, gibt es von nun an auch meine letzten fünf kommentare, die ich irgendwo da draußen hinterlassen habe. cocomment machts möglich. mal schauen ob es sich bewährt oder was sich daraus ergibt. gefunden habe ich das gute stück jedenfalls »»


hartmut und ich (aus dem fischer verlag) waren die begleiter in den vergangenen tagen, ein „wg-roman“ für den alltag. das label „wg-roman“ ist mir zwar ein wenig suspekt, vielleicht auch, weil ich noch nie in einer wg gewohnt habe (elternhaus ausgeschlossen), aber das ist ja auch nicht von mir gesagt, sondern auf das buch aufgeklebt. »»


kann sich noch jemand an den computerclub erinnern? ich mich schon. ich hab die sendung zwar nicht sehr oft gesehen (was gerade in den letzten 6 jahren ohne fernseher seine gründe hatte), aber ab und an, bin ich davor beim rumzappen doch gerne beim wdr hängen geblieben und habe mich erfreut informieren lassen. diese sendung »»


„es ist, als stünden wir in einem riesigen computer, und die häuser sind als prozessoren mit vielen losen kabeln an das motherboard angeschlossen, der tower ist transparent, und sein inneres leuchtet, und für den großen user über uns sind wir auch bloß wuselnde würmchen wie für uns die punkte in den lichtschläuchen dieser nacht.“ (oliver »»



ich hab ja den verdacht, dass das hier: kalt (natürlich nicht ganz kalt) duschen, nur oberflächlich abtrocknen und vor den ventilator setzen…. aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh! weniger zur abkühlung als eher zu einer sommergrippe führt. verdunstungskälte schön und gut, aber da bleib ich doch lieber in der klimatisierten bibliothek. anmerkung: ist jemandem schon die häufung des wortes „bibliothek“ »»


ich will die alte persönliche getränke-rücknahme zurück. jetzt! sofort! ich will nicht mehr 20 minuten darauf warten müssen, dass sich die schlange vor mir in wohlgefallen und die technikprobleme in luft auflösen. ich will nicht mit ansehen, wie menschen die „flaschen mit dem boden zuerst hineinleigen“-hinweise ignorierend und sich über die fehlermeldung und akkustische signale »»


eine kleine nachbetrachtung zu hans nieswandt gestern: großartig! er gab zwar nur zwei texte aus disko ramallah zum besten, aber die waren in der tat spannend, interessant und lustig. der erste text behandelte seine zwei reisen nach beirut. die stadt, die gerade wieder im zentrum der allgemeinen aufmerksamkeit steht und den älteren kriegsruinen neuere kriegsruinen »»


technorati hat zum malkasten gegriffen und strahlt mit der sonne um die wette. mir gefällts. ehrlich! sehr sogar. vielleicht liegts auch an der eher grauen universitätsbibliothek?! und irgendwie lerne ich technorati nach kleinen analuf anlaufschwierigkeiten langsam zu schätzen. wegen sowas zum beispiel.


für entspanntes feiern! s&i&s laden heute abend zum zuhören ein und danach darf getanzt werden, beides in der kantine kn. hans nieswandt schaut erneut in konstanz vorbei und wird vor-lesen und auf-legen. genau das richtige für meinen momentan doch recht tristen alltag. eskapismus für die ohren. mal gespannt, was es aus disko ramallah zu erzählen »»


„er brach sein schweigen. doch unfähig zu kommunizieren, starb er an seinem eigenen erbrochenen.“


ich hab keinen zugang zu benjamin lebert. zwei bücher habe ich von ihm gelesen und ich weiß nicht warum, d.h. ich wünschte mir, ich könnte einschneidende erlebnisse anführen. kann ich aber nicht. crazy habe ich gelesen, als alle schon damit durch waren und auch der film nicht mehr im kino lief (den ich mir im »»


mir geht der arsch auf grundeis. abschlussarbeit! – die individuelle abkühlung – (nein, so schlimm ist es nicht wirklich… noch nicht *g*)


a: eine heiße liebe bitte! b: wolltest du nicht eine große heiße liebe?


„hat schonmal jemand jemanden gesehen, der in flip flops gerannt ist?“ das sah recht lustig aus. so aus der distanz. meine chucks sind mir aber auch im hochsommer lieber. weitere nachteile der unschuhe sind über den obigen link nachzulesen.


„die fika ist unheimlich wichtig in schweden. obwohl es einiges mit dem deutschen kaffeetrinken gemein hat, gibt es wichtige unterschiede…“


möge sex die verkaufszahlen auf ewig ankurbeln und das grand hotel van cleef nicht auf solche mittel zurückgreifen müssen ;-)




(nicht nur) krümmelmonster aufgepasst: hier gibts cookies. more information

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