abschiedspause

szaw: warum ist es so schwer, das glück zu finden?
helen walsh: vielleicht, weil wir alle so bombardiert werden mit möglichkeiten, wie das glück aussehen könnte.

der rest des sz-interviews liest sich wie ein bericht aus dem im einschlagskrater. lesenswert.

danke, k.

(file under: eigentlich wollte ich mich ja erst wieder südlich der ostsee zurückmelden. melancholie, you know)




ähnliche artikel:

  1. fck – msv duisburg – nachspiel
  2. “keine öffentliche beerdigung aus angst vor den jacob sisters”
  3. verschwunden in der diddl-tonne
  4. unnützes wissen
  5. nicht nur